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GrenzArchiv
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Aadorf

Auf einen Blick

Dein Ort Aadorf liegt im Thurgau und war lange Zeit im Besitz des Klosters St. Gallen.

Die große Zahl

Aadorf gehörte zu 2 verschiedenen Herrschaften.

Belegt mit 7 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen

Zeitreise

Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Schweizer gewesen.

  • Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Schweizer
  • Dein Urgroßvater (1890): Schweizer
  • Dein Großvater (1930): Schweizer
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen

Ortsakte · Nr. GA-0069131

Auch bekannt alsAawangen, Wittenwil, Aadorf TG, Адорф

Heute: Bezirk Münchwilen, Schweiz

Die Kurzfassung

Dein Ort ist Aadorf (Bezirk Münchwilen). Dort leben rund 9.036 Menschen (Stand 2018). Dein Ort Aadorf liegt im Thurgau und war lange Zeit im Besitz des Klosters St. Gallen. Dein Ort wurde 1855 an das Eisenbahnnetz angeschlossen und entwickelte sich danach industriell weiter.

Lage

Lage: Bezirk Münchwilen, Schweiz · 47,494° N, 8,898° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)

Vor der ersten Erwähnung – ungefähr

  1. ca. 2200 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtDolche als Streufunde auf Bachwiesen belegen menschliche Anwesenheit in der Bronzezeit.
    1Beleg anzeigen
    • 1 „Die ältesten Zeugnisse menschlicher Anwesenheit in der Gegend von Aadorf sind auf Bachwiesen gelegene Streufunde, z. B. Dolche, die aus der Bronzezeit stammen.“ – Wikipedia: Aadorf
  2. ca. 800 – 450 v. Chr.HallstattzeitbelegtFlachgräber der Hallstattzeit wurden bei Elgg und im Westen von Bruggwingert entdeckt.
    2Beleg anzeigen
    • 2 „Flachgräber der Hallstattzeit wurden entdeckt, die sich nahe Elgg und im Westen von Bruggwingert befinden.“ – Wikipedia: Aadorf
  3. ca. 27 v. Chr. – 476RömerbelegtVereinzelte Funde aus der Ära des Römischen Reichs gibt es in der Gegend von Aadorf.
    3Beleg anzeigen
    • 3 „Auch gibt es vereinzelte Funde aus der Ära des Römischen Reichs.“ – Wikipedia: Aadorf
  4. ca. 400 – 500AlemannenbelegtZu Anfang des 5. Jahrhunderts wanderten die Alemannen in die Region ein und gründeten eine Siedlung.
    4Beleg anzeigen
    • 4 „Zu Anfang des 5. Jahrhunderts wanderten die Alemannen in die Region ein und gründeten eine Siedlung.“ – Wikipedia: Aadorf
  5. ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name bedeutet 'Dorf an der Aha', das heisst an der Lützelmurg.
    5Beleg anzeigen
    • 5 „Erstmals urkundlich erwähnt wird Aadorf 886 als Ahadorf (‚Dorf an der Aha, d. h. an der Lützelmurg‘) anlässlich der Nennung der dortigen um 840 gegründeten Kirche, die Eigenkirche der Linzgauer Grafen und dem heiligen Alexander geweiht war.“ – Wikipedia: Aadorf

Grenz-Zeitleiste

  1. 0 – 961
    Schweiz

    Bis 961 gehörte Aadorf zu Schweiz.

    Quelle: GOV
  2. 886
    Ereignis

    Aadorf wurde erstmals urkundlich als Ahadorf erwähnt.

    6Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 6 „Erstmals urkundlich erwähnt wird Aadorf 886 als Ahadorf (‚Dorf an der Aha, d. h. an der Lützelmurg‘) anlässlich der Nennung der dortigen um 840 gegründeten Kirche, die Eigenkirche der Linzgauer Grafen und dem heiligen Alexander geweiht war.“ – Wikipedia: Aadorf
  3. 886
    Ereignis

    Aadorf wird 886 erstmals erwähnt.

    7Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 7 „Erstmals urkundlich erwähnt wird Aadorf 886 als Ahadorf (‚Dorf an der Aha, d. h. an der Lützelmurg‘) anlässlich der Nennung der dortigen um 840 gegründeten Kirche, die Eigenkirche der Linzgauer Grafen und dem heiligen Alexander geweiht war.“ – Wikipedia: Aadorf
  4. 962 – 1648
    Heiliges Römisches Reich deutscher Nation

    Von 962 bis 1648 gehörte Aadorf zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.

    Quelle: GOV
  5. 1394
    Ereignis

    Abt Kuno von Stoffeln erkaufte für das Kloster St. Gallen die grundherrlichen Rechte über Aadorf.

    8Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 8 „Abt Kuno von Stoffeln erkaufte am 17. August 1394 für das Kloster St. Gallen wieder die grundherrlichen Rechte über Aadorf.“ – Wikipedia: Aadorf
  6. 1413
    Ereignis

    Die Abtei St. Gallen veräusserte Aadorf an das Kloster Tänikon.

    9Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 9 „Nach der ersten Phase der Appenzellerkriege veräusserte die Abtei St. Gallen 1413 diese Rechte einschliesslich des Niedergerichts an das Kloster Tänikon, in dessen Besitz Aadorf nun bis 1798 blieb.“ – Wikipedia: Aadorf
  7. 1649 – heute
    Schweiz

    Seit 1649 gehört Aadorf zu Schweiz.

    Quelle: GOV
  8. 1855
    Ereignis

    Aadorf wurde an das Eisenbahnnetz angeschlossen und Station an der Bahnlinie Winterthur-Wil.

    10Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 10 „Der 1855 erfolgte Anschluss von Aadorf an das Eisenbahnnetz, infolge dessen der Ort Station an der Bahnlinie Winterthur-Wil wurde, begünstigte die weitere Entwicklung von Aadorf.“ – Wikipedia: Aadorf

Ortsname

GesichertSprachschicht: germanisch

Der Name bedeutet 'Dorf an der Aha', das heisst an der Lützelmurg.

11Beleg anzeigen
  • 11 „Erstmals urkundlich erwähnt wird Aadorf 886 als Ahadorf (‚Dorf an der Aha, d. h. an der Lützelmurg‘) anlässlich der Nennung der dortigen um 840 gegründeten Kirche, die Eigenkirche der Linzgauer Grafen und dem heiligen Alexander geweiht war.“ – Wikipedia: Aadorf

Siedlung

  • FrühmittelalterGesichert

    Alemannen

    12Beleg anzeigen
    • 12 „Zu Anfang des 5. Jahrhunderts wanderten die Alemannen in die Region ein und gründeten eine Siedlung.“ – Wikipedia: Aadorf

Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.

Ersterwähnung

Der Ort wird erstmals im Jahr 886 erwähnt.

13Beleg anzeigen
  • 13 „Erstmals urkundlich erwähnt wird Aadorf 886 als Ahadorf (‚Dorf an der Aha, d. h. an der Lützelmurg‘) anlässlich der Nennung der dortigen um 840 gegründeten Kirche, die Eigenkirche der Linzgauer Grafen und dem heiligen Alexander geweiht war.“ – Wikipedia: Aadorf

Das nächste runde Jubiläum: 2036 (1.150 Jahre).

Quellen dieser Akte (7 Quellen aus 6 Einrichtungen)

Aktenvermerk

Quellen dieser Akte

7 Quellen aus 6 Einrichtungen

Automatisch erstellt

Für Aadorf ausgewertet: 7 Quellen · Ersterwähnung (886) belegt in Wikipedia: Aadorf.

Bibliotheken

Normdaten

Ortsverzeichnisse

Lexika

Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.

Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir

Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Aadorf (CC BY-SA 4.0).

Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.

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Der Stadtplan von Aadorf mit Gebäuden, Straßen und Gewässern aus echten OpenStreetMap-Daten. Darunter stehen Ortsname, Koordinaten und die Herrschaften aus der Ortsakte. Nichts davon ist KI-gezeichnet.

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