Aßweiler
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken.
Die große Zahl
Seit 1262 gehörte Aßweiler zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 20 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Untertan des Saargebiets
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0794518
Heute: Blieskastel, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Aßweiler (Blieskastel). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken. Dort leben rund 530 Menschen (Stand 1939). Dein Ort liegt im Biosphärenreservat Bliesgau am Unterlauf der Blies. Bis 1973 war Aßweiler eine eigenständige Gemeinde.
Lage
Lage: Blieskastel, Deutschland · 49,218° N, 7,185° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 13 v. Chr. – 455RömerungefährSeit etwa 13 v. Chr. stand das linke Rheinufer wahrscheinlich unter römischer Kontrolle; nach etwa 455 folgten Alamannen und Franken.
5Beleg anzeigen
- 5 „Mit den augusteischen Feldzügen ab 13/12 v. Chr. gelangten die linksrheinischen Gebiete unter römische Kontrolle.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Nach etwa 455 traten dann Alamannen und schließlich die merowingischen Franken die Nachfolge der römischen Herrschaft am Rhein an: Als Chlodwig I. um 482 seinem Vater als rex nachfolgte, wurde er formal zugleich administrator der Provinz Germania Prima, die sich dann schrittweise in fränkisches Kronland verwandeln sollte.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 413 – 436BurgunderungefährUm 413 wurden burgundische Krieger wahrscheinlich am Rhein angesiedelt; 436 scheiterte ihr Reich am Rhein.
6Beleg anzeigen
- 6 „Ergänzt werden die spärlichen literarischen Hinweise auf ein Burgundenreich am Rhein ansonsten nur durch die Notiz des Chronisten Prosper Tiro von Aquitanien zum Jahr 413 über die Ansiedlung von burgundischen Kriegern am Rhein.“ – Wikipedia: Burgunden
- 6 „Zuvor war der Versuch, ein burgundisches regnum am Rhein zu etablieren, im Jahr 436 gescheitert.“ – Wikipedia: Burgunden
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1262 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1262 bis 1806 gehörte Aßweiler zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1262EreignisEreignis
Aßweiler wird 1262 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Aßweiler wird 1262 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Aßweiler
- 1421EreignisEreignis
Im Weisthum des Hochgerichts Ormesheim wird die freie Hofstatt Aßweiler erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Am 28. Juli 1421 wird im "Weisthum des Hochgerichts Ormesheim" zu Erfweiler die "freie Hofstatt Aßweiler" erwähnt.“ – Wikipedia: Aßweiler
- 1807 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1816 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1816 bis 1870 gehörte Aßweiler zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1871 – 1920Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1920 gehörte Aßweiler zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1920 – 1935SaargebietSaargebiet
Von 1920 bis 1935 gehörte Aßweiler zum Saargebiet.
11Beleg anzeigen
- 11 „bezeichnet das von 1920 bis 1935 vom Deutschen Reich abgetrennte Industriegebiet an der mittleren Saar.“ – Wikipedia: Saargebiet
- 11 „Die Volksabstimmung im Saargebiet fand am 13. Januar 1935 statt.“ – Wikipedia: Volksabstimmung im Saargebiet 1935
- 11 „Eine sehr deutliche Mehrheit von 90,7 % sprach sich für einen Anschluss an Deutschland aus“ – Wikipedia: Volksabstimmung im Saargebiet 1935
- 1920EreignisEreignis
Das Saargebiet war von 1920 bis 1935 vom Deutschen Reich abgetrennt. Am 13. Januar 1935 stimmten 90,7 Prozent für den Anschluss an Deutschland.
12Beleg anzeigen
- 12 „bezeichnet das von 1920 bis 1935 vom Deutschen Reich abgetrennte Industriegebiet an der mittleren Saar.“ – Wikipedia: Saargebiet
- 12 „Die Volksabstimmung im Saargebiet fand am 13. Januar 1935 statt.“ – Wikipedia: Volksabstimmung im Saargebiet 1935
- 12 „Eine sehr deutliche Mehrheit von 90,7 % sprach sich für einen Anschluss an Deutschland aus“ – Wikipedia: Volksabstimmung im Saargebiet 1935
- 1935 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1935 bis 1945 gehörte Aßweiler zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1946Französische BesatzungszoneFranzösische Besatzungszone
Von 1945 bis 1946 gehörte Aßweiler zur Französischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Aßweiler lag in der Französischen Besatzungszone.
13Beleg anzeigen
- 13 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 13 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1947 – 1956SaarlandSaarland
Von 1947 bis 1956 gehörte Aßweiler zum Saarland, einem französischen Protektorat.
14Beleg anzeigen
- 14 „Am 17. Dezember 1947 trennte es sich offiziell von Deutschland und wurde französisches Protektorat, was jedoch von den alliierten Besatzungsbehörden in Deutschland nicht anerkannt wurde; völkerrechtlich blieb das Saarland weiterhin Teil Deutschlands (in den Grenzen von 1937).“ – Wikipedia: Saarland 1947 bis 1956
- 14 „Von 1947 bis Ende 1956 war es im Rahmen der französischen Militärregierung des besetzten Deutschlands einer eigenen Behörde unterstellt“ – Wikipedia: Saarland 1947 bis 1956
- 14 „Nach dem Scheitern des Saarstatuts in der Volksabstimmung am 23. Oktober 1955 schlossen die Bundesrepublik Deutschland und Frankreich am 27. Oktober 1956 das Saarabkommen, demzufolge das Saarland zum 1. Januar 1957 der Bundesrepublik beitrat.“ – Wikipedia: Saarland 1947 bis 1956
- 1947EreignisEreignis
Am 17. Dezember 1947 trennte sich das Saarland von Deutschland und wurde ein französisches Protektorat; völkerrechtlich blieb es Teil Deutschlands. Am 1. Januar 1957 trat das Saarland der Bundesrepublik Deutschland bei.
15Beleg anzeigen
- 15 „Am 17. Dezember 1947 trennte es sich offiziell von Deutschland und wurde französisches Protektorat, was jedoch von den alliierten Besatzungsbehörden in Deutschland nicht anerkannt wurde; völkerrechtlich blieb das Saarland weiterhin Teil Deutschlands (in den Grenzen von 1937).“ – Wikipedia: Saarland 1947 bis 1956
- 15 „Von 1947 bis Ende 1956 war es im Rahmen der französischen Militärregierung des besetzten Deutschlands einer eigenen Behörde unterstellt“ – Wikipedia: Saarland 1947 bis 1956
- 15 „Nach dem Scheitern des Saarstatuts in der Volksabstimmung am 23. Oktober 1955 schlossen die Bundesrepublik Deutschland und Frankreich am 27. Oktober 1956 das Saarabkommen, demzufolge das Saarland zum 1. Januar 1957 der Bundesrepublik beitrat.“ – Wikipedia: Saarland 1947 bis 1956
- 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1957 – 1973Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1957 bis 1973 gehörte Aßweiler zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1974 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1974EreignisEreignis
Die Gemeinde Aßweiler wurde der Stadt Blieskastel zugeordnet.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Im Rahmen der saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Aßweiler am 1. Januar 1974 der Stadt Blieskastel zugeordnet.“ – Wikipedia: Aßweiler
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Aßweiler liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Aßweiler (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Aßweiler (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Aßweiler (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
15 Objekte zu „Aßweiler“ laut DDB, die ersten 5:
- Ortsfamilienbuch Biesingen, Aßweiler, Seelbach (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnis · Deutsche Nationalbibliothek
- Sammelakte -A- : Alzey, Arolsen, Asbach siehe Obrigheim, Assweiler (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg
- Zyllenhardt, Ludovika Charlotte v. geb. v. Steinkallenfels zu Assweiler (+ 1784) / Porträt im Profil, Brustbild in Lebensgröße (öffnet in neuem Tab) · Bild/Foto · Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
- Steinkallenfels zu Assweiler, Christian Friederich v. (1733-1771) / Porträt im Profil, Brustbild (öffnet in neuem Tab) · Bild/Foto · Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
- Catharina von Schwartzenburg, Witwe des Philipp von Schwartzenburg, bestätigt den Verkauf von einem Stück Land für 20 Gulden an Lorenz Wagner, Bürger von Lohr, durch ihren Mann; Aßweiler, 12. Aug. 157 (öffnet in neuem Tab) · Stiftung Deutsches Historisches Museum
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1262 erwähnt.
18Beleg anzeigen
- 18 „Aßweiler wird 1262 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Aßweiler
Das nächste runde Jubiläum: 2062 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (20 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
20 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Aßweiler ausgewertet: 20 Quellen · Ersterwähnung (1262) belegt in Wikipedia: Aßweiler.
Bibliotheken
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 1.382 Treffer bis 1950, älteste 1793 in „Hannoeverische politische Nachrichten“ (1793, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hannoeverische politische Nachrichten“, 1793-03-13 (Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek) (1793, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q794518: Aßweiler (CC0)
- GND 26682-6: Blieskastel-Aßweiler (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Aßweiler (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Aßweiler und 14 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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