Bärenstein
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1525 gehörte Bärenstein zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 30 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0057714
Auch bekannt alsБеренштайн
Heute: Erzgebirgskreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Bärenstein (Erzgebirgskreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 2.134 Menschen (Stand 2025). Dein Ort entstand in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und liegt am Pöhlbach im Erzgebirge. Bergbau und die Ansiedlung von Bauern prägten seine frühe Entwicklung.
Lage
Lage: Erzgebirgskreis, Deutschland · 50,498° N, 13,027° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
Grenz-Zeitleiste
- 1449EreignisEreignis
Archivale zu Bärenstein: „Bärenstein (Bernstein) (Amt Pirna) / Zinsverzeichnis aus dem Jahre 1449“.
5Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 5 „Bärenstein (Bernstein) (Amt Pirna) / Zinsverzeichnis aus dem Jahre 1449 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1449“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1449EreignisEreignis
Archivale zu Bärenstein: „Bärenstein (Bernstein) (Amt Pirna) / Verzeichnis der Zinsen zu Bärenstein (Bernstein) an Getreide, Hühnern etc. aus“.
6Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 6 „Bärenstein (Bernstein) (Amt Pirna) / Verzeichnis der Zinsen zu Bärenstein (Bernstein) an Getreide, Hühnern etc. aus (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1449“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1471EreignisEreignis
Archivale zu Bärenstein: „Joachimsthaler Berggebräuche, sowie die Prophezeiung des Bergwerkes zu Bärenstein von 1471“.
7Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 7 „Joachimsthaler Berggebräuche, sowie die Prophezeiung des Bergwerkes zu Bärenstein von 1471 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1471“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1525 – 1870SachsenSachsen
Von 1525 bis 1870 gehörte Bärenstein zu Sachsen.
8Beleg anzeigen
- 8 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1527EreignisEreignis
Hans Röhling erwarb das Gebiet um den Bärenstein vom Kloster Grünhain als Erblehngut.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Am 10. November 1527 erwarb der kursächsische Bergbeamte Hans Röhling das Gebiet um den Bärenstein vom Kloster Grünhain als Erblehngut.“ – Wikipedia: Bärenstein (Erzgebirge)
- 1548EreignisEreignis
Bärenstein wurde zu einem Ratsdorf von Annaberg.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Nachdem der Ort mit dem Amt Schlettau im Zuge der Wittenberger Kapitulation im Jahr 1547 zum albertinischen Kurfürstentum Sachsen gekommen war, wurde Bärenstein im Jahr 1548 zu einem Ratsdorf von Annaberg.“ – Wikipedia: Bärenstein (Erzgebirge)
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
11Beleg anzeigen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1834EreignisEreignis
Bärenstein erhielt das Marktrecht.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Im Jahr 1834 erhielt Bärenstein das Marktrecht.“ – Wikipedia: Bärenstein (Erzgebirge)
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Bärenstein zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1896EreignisEreignis
Stahlberg wurde in die Landgemeinde Bärenstein eingemeindet.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „In die Landgemeinde Bärenstein wurde im Jahr 1896 der sich südlich anschließende Nachbarort Stahlberg eingemeindet.“ – Wikipedia: Bärenstein (Erzgebirge)
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Bärenstein zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Bärenstein lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
14Beleg anzeigen
- 14 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 14 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Bärenstein zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 15 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – 2012Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 2012 gehörte Bärenstein zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2013 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Bärenstein liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Bärenstein (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Bärenstein (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Bärenstein (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
7.702 Objekte zu „Bärenstein“ laut DDB, die ersten 5:
- Bärenstein (Altenberg-Bärenstein). Schloss. Hauptportal (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Bärenstein (Altenberg-Bärenstein). Schloss. Hauptportal (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Bärenstein (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Bärenstein (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Bärenstein. Schloss Bärenstein im Müglitztal (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1525 erwähnt.
16Beleg anzeigen
- 16 „1525 findet sich die erste urkundliche Erwähnung: „am Pernstein“.“ – Wikipedia: Bärenstein (Erzgebirge)
Das nächste runde Jubiläum: 2075 (550 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Bear stone. View over Bärenstein · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Bärenstein. Blick auf Bärenstein · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Bear stone. View of Bärenstein · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Bärenstein. Blick über Bärenstein · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Bärenstein. Schloss vom Müglitztal · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Weipert. Blick von Bärenstein nach Weipert · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (30 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
30 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Bärenstein ausgewertet: 30 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1525) belegt in Wikipedia: Bärenstein (Erzgebirge).
Archive
- Bärenstein (Bernstein) (Amt Pirna) / Zinsverzeichnis aus dem Jahre 1449 (1449, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Bärenstein (Bernstein) (Amt Pirna) / Verzeichnis der Zinsen zu Bärenstein (Bernstein) an Getreide, Hühnern etc. aus (1449, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Joachimsthaler Berggebräuche, sowie die Prophezeiung des Bergwerkes zu Bärenstein von 1471 (1471, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [5148] = 101. Section Glashütte (1881) (1881, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Bärenstein“: 9 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [5148] = 101. Dippoldiswalde (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5148] = Nr. 101. Blatt Dippoldiswalde-Glashütte; [Kt.]. / Geologische Bearb. von R. Reinisch (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 101. Blatt Dippoldiswalde-Glashütte; Erl. (1919) (1919, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5148] = 101. Dippoldiswalde (1921) (1921, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 34.721 Treffer bis 1950, älteste 1769 in „Wittenbergsches Wochenblatt zum Aufnehmen der Naturkunde und des ökonomischen Gewerbes“ (1769, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Wittenbergsches Wochenblatt zum Aufnehmen der Naturkunde und des ökonomischen Gewerbes“, 1769-07-07 (Bayerische Staatsbibliothek) (1769, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q57714: Bärenstein (CC0)
- GND 4366664-4: Bärenstein (Erzgebirgskreis) (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Bärenstein (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Bärenstein (Erzgebirge) und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Bear stone. View over Bärenstein (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Bärenstein. Blick auf Bärenstein (europeana.eu, gemeinfrei)
- Bear stone. View of Bärenstein (europeana.eu, gemeinfrei)
- Bärenstein. Blick über Bärenstein (europeana.eu, gemeinfrei)
- Bärenstein. Schloss vom Müglitztal (europeana.eu, gemeinfrei)
- Weipert. Blick von Bärenstein nach Weipert (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Bärenstein_(Erzgebirge) (CC BY-SA 4.0).
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