Bartenstein
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Franken.
Die große Zahl
Seit 1234 gehörte Bartenstein zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 32 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Württemberger gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Württemberger
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0809254
Auch bekannt alsБартенштайн
Heute: Schrozberg, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Bartenstein (Schrozberg). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Franken. Dort leben rund 440 Menschen. Dein Ort Bartenstein ist eine barocke Kleinresidenz, die auf dem Reißbrett geplant wurde. Fürst Ludwig Leopold ließ die Stadt aufblühen und gab ihr die Stadtrechte. Der historische Ortskern steht heute als Gesamtanlage unter Denkmalschutz.
Lage
Lage: Schrozberg, Deutschland · 49,356° N, 9,889° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 5 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name geht auf die Ritter von Bartenstein zurück.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der Name des Ortes geht auf die 1234 urkundlich erwähnten Ritter von Bartenstein zurück, die hier ihren Herrschaftssitz (Herrschaft Bartenstein) hatten.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
Grenz-Zeitleiste
- 1234 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1234 bis 1806 gehörte Bartenstein zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1234EreignisEreignis
Bartenstein wird 1234 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Der Name des Ortes geht auf die 1234 urkundlich erwähnten Ritter von Bartenstein zurück, die hier ihren Herrschaftssitz (Herrschaft Bartenstein) hatten.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
- 1302EreignisEreignis
Die Ritter von Bartenstein erhielten vom Bischof von Würzburg mehrere umliegende Ortschaften als Lehen.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „In der Zeit von 1302 bis 1334 erhielten die Ritter von Bartenstein mehrere umliegende Ortschaften vom Bischof von Würzburg als Lehen, unter anderem auch die Gerichtsbarkeit von Riedbach.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
- 1350EreignisEreignis
Nach dem Aussterben der Ritter von Bartenstein ging das Schloss an die von Seldeneck über.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Nach dem Aussterben der Ritter von Bartenstein um 1350 ging das Schloss in den Besitz derer von Seldeneck über.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
- 1356EreignisEreignis
Archivale zu Bartenstein: „Henning Schindekop, Komtur von Balga und Vogt von Natangen, gestattet der Stadt Bartenstein den Bau eines“.
12Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 12 „Henning Schindekop, Komtur von Balga und Vogt von Natangen, gestattet der Stadt Bartenstein den Bau eines (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1356“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1409EreignisEreignis
Archivale zu Bartenstein: „Hanns von Seldeneck gesessen zu Bartenstein bestätigt von Johannes, dem Kastner zu Crailsheim (Krewlshein), namens Burggraf“.
13Beleg (Staatsarchiv Nürnberg) anzeigen
- 13 „Hanns von Seldeneck gesessen zu Bartenstein bestätigt von Johannes, dem Kastner zu Crailsheim (Krewlshein), namens Burggraf (Staatsarchiv Nürnberg), Laufzeit ab 1409“ – DDB: Staatsarchiv Nürnberg
- 1411EreignisEreignis
Archivale zu Bartenstein: „Hochmeister Heinrich von Plauen erlaubt der Stadt Bartenstein das Kalkgraben im Kammeramt Bartenstein zum Zweck der“.
14Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 14 „Hochmeister Heinrich von Plauen erlaubt der Stadt Bartenstein das Kalkgraben im Kammeramt Bartenstein zum Zweck der (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1411“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1455EreignisEreignis
Graf Albrecht von Hohenlohe erwarb Schloss und Amt Bartenstein im alleinigen Besitz.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Um 1455 waren Schloss und Amt Bartenstein im alleinigen Besitz von Graf Albrecht von Hohenlohe.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
- 1688EreignisEreignis
Das Schloss wurde Residenz der Grafen von Hohenlohe-Bartenstein.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „1688 wurde das Schloss die Residenz der Grafen von Hohenlohe-Bartenstein.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
- 1763EreignisEreignis
Fürst Ludwig Leopold erteilte Bartenstein die Stadtrechte.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Etwa 1763 wurde in Bartenstein der erste Stadtschultheiß ernannt, Fürst Ludwig Leopold erteilte dem Residenzort damit die Stadtrechte.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
18Beleg anzeigen
- 18 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 18 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
Das Königreich Württemberg gliederte Hohenlohe-Bartenstein ein und löste das Oberamt auf.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Das eigenständige Territorium wurde 1806 in das Königreich Württemberg eingegliedert, die Regierungsgewalt des Fürsten und das Oberamt Bartenstein aufgelöst.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
- 1807 – 1809keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1810 – 1870WürttembergWürttemberg
Von 1810 bis 1870 gehörte Bartenstein zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 20 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Bartenstein zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1938EreignisEreignis
Bei der Verwaltungsreform in der NS-Zeit gelangte Bartenstein zum Landkreis Crailsheim.
21Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 21 „Bei der Verwaltungsreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte Bartenstein 1938 zum Landkreis Crailsheim.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
- 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Bartenstein zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Bartenstein lag in der US-Besatzungszone.
22Beleg anzeigen
- 22 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 22 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Bartenstein zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
23Beleg anzeigen
- 23 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 23 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Bartenstein wurde im Rahmen der Gemeindereform Teilort von Schrozberg.
24Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 24 „Am 1. Januar 1973 wurde Bartenstein im Rahmen der Gemeindereform zum Teilort von Schrozberg im Landkreis Schwäbisch Hall.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Bartenstein liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Bartenstein (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Bartenstein (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Bartenstein (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
13.954 Objekte zu „Bartenstein“ laut DDB, die ersten 5:
- Bartenstein (Schrozberg-Bartenstein). Torbau (öffnet in neuem Tab) · Torbau · Deutsche Fotothek
- Bartenstein (Schrozberg-Bartenstein). Torbau (öffnet in neuem Tab) · Torbau · Deutsche Fotothek
- Bartenstein (öffnet in neuem Tab) · Monografie · Württembergische Landesbibliothek
- Bartenstein (öffnet in neuem Tab) · Monografie · Württembergische Landesbibliothek
- Bartenstein (öffnet in neuem Tab) · Monografie · Württembergische Landesbibliothek
Ortsname
Der Name geht auf die Ritter von Bartenstein zurück.
25Beleg anzeigen
- 25 „Der Name des Ortes geht auf die 1234 urkundlich erwähnten Ritter von Bartenstein zurück, die hier ihren Herrschaftssitz (Herrschaft Bartenstein) hatten.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1234 erwähnt.
26Beleg anzeigen
- 26 „Der Name des Ortes geht auf die 1234 urkundlich erwähnten Ritter von Bartenstein zurück, die hier ihren Herrschaftssitz (Herrschaft Bartenstein) hatten.“ – Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg)
Das nächste runde Jubiläum: 2034 (800 Jahre).
Historische Ansichten
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Bartenstein, Else · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bartenstein, Heinz · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Gerichtsgefängnis, Bartenstein: Seitenansicht · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bartenstein (section 1790) · Kuyavian-Pomeranian Digital Library · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (32 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
32 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Bartenstein ausgewertet: 32 Quellen · 3 Archivfunde · 4 historische Ansichten · Ersterwähnung (1234) belegt in Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg).
Archive
- Henning Schindekop, Komtur von Balga und Vogt von Natangen, gestattet der Stadt Bartenstein den Bau eines (1356, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Hanns von Seldeneck gesessen zu Bartenstein bestätigt von Johannes, dem Kastner zu Crailsheim (Krewlshein), namens Burggraf (1409, Staatsarchiv Nürnberg, CC0)
- Hochmeister Heinrich von Plauen erlaubt der Stadt Bartenstein das Kalkgraben im Kammeramt Bartenstein zum Zweck der (1411, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
Bibliotheken
- [1790] = 475. Bartenstein (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Bartenstein“: 21 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [1691] = 405. Schönbruch (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [1691] = 405. Schönbruch (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 74. Pr[eußisch] Eylau; [Ausg. D] (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 74. Pr[eußisch] Eylau; [Ausg. D] (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bartenstein : ein Ross umb ein Pfeiffen geben (1624) (1624, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Sect. 11: [Bartenstein] (1802) (1802, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Bartenstein (1820) (1820, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q809254: Bartenstein (CC0)
- GND 4410177-6: Schrozberg-Bartenstein (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Bartenstein (Schrozberg-Bartenstein) · Gründung/Errichtung laut GND: 01.01.1973“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Bartenstein (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Bartenstein (Schrozberg) und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Bartenstein, Else (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Bartenstein, Heinz (europeana.eu, CC0)
- Gerichtsgefängnis, Bartenstein: Seitenansicht (CC0)
- Bartenstein (section 1790) (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Bartenstein_(Schrozberg) (CC BY-SA 4.0).
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