Bedburg
Das Überraschende
Bedburg war 1584 bis 1585 Schauplatz des Kölnischen Krieges, bei dem die katholische Burgbesatzung später als Wegelagerer das Umland plünderte.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Bedburg zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 29 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Franzose gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0245292
Auch bekannt alsБедбург
Heute: Rhein-Erft-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Bedburg (Rhein-Erft-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken. Dort leben rund 25.210 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Bedburg liegt im Rheinland und wurde schon 893 erwähnt. Seit 2011 gilt Bedburg als mittlere kreisangehörige Stadt.
Lage
Lage: Rhein-Erft-Kreis, Deutschland · 51,00° N, 6,563° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 13 v. Chr. – 455RömerungefährSeit etwa 13 v. Chr. stand das linke Rheinufer wahrscheinlich unter römischer Kontrolle; nach etwa 455 folgten Alamannen und Franken.
5Beleg anzeigen
- 5 „Mit den augusteischen Feldzügen ab 13/12 v. Chr. gelangten die linksrheinischen Gebiete unter römische Kontrolle.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Nach etwa 455 traten dann Alamannen und schließlich die merowingischen Franken die Nachfolge der römischen Herrschaft am Rhein an: Als Chlodwig I. um 482 seinem Vater als rex nachfolgte, wurde er formal zugleich administrator der Provinz Germania Prima, die sich dann schrittweise in fränkisches Kronland verwandeln sollte.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 413 – 436BurgunderungefährUm 413 wurden burgundische Krieger wahrscheinlich am Rhein angesiedelt; 436 scheiterte ihr Reich am Rhein.
6Beleg anzeigen
- 6 „Ergänzt werden die spärlichen literarischen Hinweise auf ein Burgundenreich am Rhein ansonsten nur durch die Notiz des Chronisten Prosper Tiro von Aquitanien zum Jahr 413 über die Ansiedlung von burgundischen Kriegern am Rhein.“ – Wikipedia: Burgunden
- 6 „Zuvor war der Versuch, ein burgundisches regnum am Rhein zu etablieren, im Jahr 436 gescheitert.“ – Wikipedia: Burgunden
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Ort Bedburg wurde 893 erstmals im Urbar der Abtei Prüm als Betbure erwähnt und erstmals 1295 als Stadt („oppidum“) bezeichnet.“ – Wikipedia: Bedburg
Grenz-Zeitleiste
- 893 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 893EreignisEreignis
Bedburg wird 893 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Der Ort Bedburg wurde 893 erstmals im Urbar der Abtei Prüm als Betbure erwähnt und erstmals 1295 als Stadt („oppidum“) bezeichnet.“ – Wikipedia: Bedburg
- 962 – 1798Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1798 gehörte Bedburg zum Heiligen Römischen Reich.
10Beleg anzeigen
- 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
11Beleg anzeigen
- 11 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 11 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1175EreignisEreignis
Die Grafen von Sayn beerbten die Grafen von Saffenberg in Bedburg.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Im 12. Jahrhundert hatten die Grafen von Saffenberg Bedburg in Besitz gehabt, sie wurden 1175, nach ihrem Aussterben, von den Grafen von Sayn beerbt.“ – Wikipedia: Bedburg
- 1341EreignisEreignis
Archivale zu Bedburg: „Johanna, Witwe von Heinrich von Reifferscheid, bekundet, daß ihr verstorbener Mann die Vorburg zu Bedburg von“.
13Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 13 „Johanna, Witwe von Heinrich von Reifferscheid, bekundet, daß ihr verstorbener Mann die Vorburg zu Bedburg von (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1341“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1358EreignisEreignis
Archivale zu Bedburg: „Irmengard, Priorin, Nubilia, Subpriorin, und der ganze Konvent des Klosters St. Maria in Bedburg an den“.
14Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 14 „Irmengard, Priorin, Nubilia, Subpriorin, und der ganze Konvent des Klosters St. Maria in Bedburg an den (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1358“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1371EreignisEreignis
Archivale zu Bedburg: „Die Klosterjungfrau zu Bedburg, Jutta von Saarbrücken, bekennt als Leibschuld dem Ritter Herbord von Putten jährlich“.
15Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 15 „Die Klosterjungfrau zu Bedburg, Jutta von Saarbrücken, bekennt als Leibschuld dem Ritter Herbord von Putten jährlich (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1371“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1384EreignisEreignis
Bedburg wurde Teil des kurkölnischen Amts Hülchrath.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Ab 1384 wurde Bedburg Teil des kurkölnischen Amts Hülchrath.“ – Wikipedia: Bedburg
- 1584EreignisEreignis
Katholische Truppen unter Graf Werner von Salm-Reifferscheidt belagerten Bedburg.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Im Jahre 1584 wurde Bedburg von den katholischen Truppen unter dem Kommando des Grafen Werner von Salm-Reifferscheidt belagert und 1585 schließlich erobert.“ – Wikipedia: Bedburg
- 1798 – 1814FrankreichFrankreich
Von 1798 bis 1814 gehörte Bedburg zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Bedburg zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Bedburg zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Bedburg lag in der Britischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Bedburg zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Bedburg zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1975EreignisEreignis
Das Köln-Gesetz legte Bedburg, Kaster, Lipp, Königshoven und Pütz zur neuen Stadt Bedburg zusammen.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „Am 1. Januar 1975 wurden die damaligen Städte Bedburg und Kaster sowie die damaligen Gemeinden Lipp, Königshoven und Pütz durch das Köln-Gesetz zur neuen Stadt Bedburg zusammengelegt.“ – Wikipedia: Bedburg
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Bedburg liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Bedburg (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Bedburg (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Bedburg (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
3.789 Objekte zu „Bedburg“ laut DDB, die ersten 5:
- Bedburg, Schloss (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Bedburg, Schloss (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Bedburg, Schloss (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Bedburg, Schloss (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Bedburg, Schloss (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
Ortsname
Der Name Bedburg geht auf die alte Form Betbure zurück, die 893 im Urbar der Abtei Prüm erscheint.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Ort Bedburg wurde 893 erstmals im Urbar der Abtei Prüm als Betbure erwähnt und erstmals 1295 als Stadt („oppidum“) bezeichnet.“ – Wikipedia: Bedburg
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 893 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Ort Bedburg wurde 893 erstmals im Urbar der Abtei Prüm als Betbure erwähnt und erstmals 1295 als Stadt („oppidum“) bezeichnet.“ – Wikipedia: Bedburg
Das nächste runde Jubiläum: 2043 (1.150 Jahre).
Historische Ansichten
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Kerk te Bedburg · Rijksmuseum · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Brückenhaus, Trier. Kirchturm, Bedburg. Schwanenburg, Kleve: Drei perspektivische Ansichten · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Kruzifix aus vergoldetem Kupfer, Bedburg: Ansicht eines Kleeblattkreuzes mit gravierten Darstellungen biblischer Figuren in den Armenden aus dem 15. bis 16. Jahrhundert (Nach- oder Durchzeichnung nach Ernst aus’m Weerth: Kunstdenkmäler des christlichen Mittelalters in den Niederlanden, Leipzig 1857) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Grabstein von Matthias Koenen · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (29 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
29 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Bedburg ausgewertet: 29 Quellen · 3 Archivfunde · 4 historische Ansichten · Ersterwähnung (893) belegt in Wikipedia: Bedburg.
Archive
- Johanna, Witwe von Heinrich von Reifferscheid, bekundet, daß ihr verstorbener Mann die Vorburg zu Bedburg von (1341, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
- Irmengard, Priorin, Nubilia, Subpriorin, und der ganze Konvent des Klosters St. Maria in Bedburg an den (1358, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
- Die Klosterjungfrau zu Bedburg, Jutta von Saarbrücken, bekennt als Leibschuld dem Ritter Herbord von Putten jährlich (1371, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
Bibliotheken
- [2906] : Lfg. 142. Bergheim / geognostisch und agronomisch bearb. durch A. Quaas (1908) (1908, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Bedburg“: 10 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erl.; Bergheim : Lfg. 142 = No. 2 (1908) (1908, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4203] = 2352. Calcar (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5005] = 2906. Bergheim (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 429. Düren; [Ausg. D] (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 103.941 Treffer bis 1950, älteste 1725 in „Hamburger Relations-Courier“ (1725, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1725-06-04 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1725, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q245292: Bedburg (CC0)
- GND 4005177-8: Bedburg (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Bedburg (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Bedburg und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Kerk te Bedburg (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1844“
- Brückenhaus, Trier. Kirchturm, Bedburg. Schwanenburg, Kleve: Drei perspektivische Ansichten (CC0)„Quelle: Europeana“
- Kruzifix aus vergoldetem Kupfer, Bedburg: Ansicht eines Kleeblattkreuzes mit gravierten Darstellungen biblischer Figuren in den Armenden aus dem 15. bis 16. Jahrhundert (Nach- oder Durchzeichnung nach Ernst aus’m Weerth: Kunstdenkmäler des christlichen Mittelalters in den Niederlanden, Leipzig 1857) (CC0)
- Grabstein von Matthias Koenen (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Bedburg (CC BY-SA 4.0).
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