Bergheide (Niederlausitz)
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1487 gehörte Bergheide (Niederlausitz) zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 16 Quellen aus Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0819736
Auch bekannt alsGohra, Bergheide
Heute: Sallgast, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Bergheide (Niederlausitz) (Sallgast). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 968 Menschen (Stand 1946). Dein Ort lag auf einer bewaldeten Hochfläche und war mit bis zu 166 Metern der höchstgelegene Ort im Altkreis Finsterwalde. Dein Ort wurde 1937 im Zuge der nationalsozialistischen Germanisierung von Gohra in Bergheide umbenannt und erhielt seinen ursprünglichen Namen nie zurück. Dein Ort musste Ende der 1980er Jahre dem Tagebau Klettwitz-Nord weichen und wurde vollständig abgebaggert.
Lage
Lage: Sallgast, Deutschland · 51,578° N, 13,799° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name Gohra stammt aus dem Niedersorbischen.
5Beleg anzeigen
- 5 „Bergheide (umbenannt 1937, davor Gohra, niedersorbisch Góra)“ – Wikipedia: Bergheide (Finsterwalde)
Grenz-Zeitleiste
- 1487 – 1701Kurfürstentum BrandenburgKurfürstentum Brandenburg
Von 1487 bis 1701 gehörte Bergheide (Niederlausitz) zum Kurfürstentum Brandenburg.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 6 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 6 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1701 – 1870PreußenPreußen
Von 1701 bis 1870 gehörte Bergheide (Niederlausitz) zu Preußen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 7 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1701EreignisEreignis
Friedrich III. von Brandenburg ließ sich 1701 mit Zustimmung des Kaisers zum König in Preußen krönen. 1815 gründete Preußen nach dem Wiener Kongress die Provinz Brandenburg.
8Beleg anzeigen
- 8 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 8 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Bergheide (Niederlausitz) zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1937EreignisEreignis
Das Deutsche Reich benannte 1937 Gohra im Zuge der Germanisierung sorbischstämmiger Ortsnamen in Bergheide um.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „1937 wurde der Ort im Zuge der nationalsozialistischen Germanisierung sorbischstämmiger Ortsnamen in "Bergheide" umbenannt.“ – Wikipedia: Bergheide (Finsterwalde)
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Bergheide (Niederlausitz) zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Bergheide (Niederlausitz) lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
10Beleg anzeigen
- 10 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 10 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Bergheide (Niederlausitz) zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
11Beleg anzeigen
- 11 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 11 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – 1993Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 1993 gehörte Bergheide (Niederlausitz) zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1994 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Bergheide (Niederlausitz) liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Bergheide (Niederlausitz) (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Bergheide (Niederlausitz) (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Bergheide (Niederlausitz) (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
8 Objekte zu „Bergheide (Niederlausitz)“ laut DDB, die ersten 5:
- Gut Gohra [heute Bergheide] (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
- Hausbaukonzessionen in Gohra [heute Bergheide] (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
- Gohra (seit 1937 Bergheide, Kreis Luckau) (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- Hutungsstreitigkeiten zwischen dem Finsterwalder Vorwerkspächter und der Gemeinde Gohra [heute Bergheide] (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
- Verkauf des Guts Gohra [heute Bergheide] von Georg Albrechts von Heinitz an den Staat (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
Ortsname
Der Name Gohra stammt aus dem Niedersorbischen.
12Beleg anzeigen
- 12 „Bergheide (umbenannt 1937, davor Gohra, niedersorbisch Góra)“ – Wikipedia: Bergheide (Finsterwalde)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1487 erwähnt.
13Beleg anzeigen
- 13 „Die Ersterwähnung von Gohra erfolgte im Juli 1487 in einer Belehnungsurkunde des Klosters Dobrilugk.“ – Wikipedia: Bergheide (Finsterwalde)
Das nächste runde Jubiläum: 2037 (550 Jahre).
Historische Ansichten
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Rein-Karte von der Feldmark Gohra (4 Teile) · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Sigismund Seyfried, Freiherr von Promnitz zu Pleß, Landvogt der Niederlausitz, belehnt als Inhaber der Herrschaft Dobrilugk Georg Albrecht von Heynitz auf Heynitz und Gohra mit dem von seinem Vetter Johann Wolf von Heynitz erworbenen Gut Gohra und dem Vorwerk Poley und erteilt letzterem die Belehnung zur gesamten Hand. "geschehen und gegeben zum Doberluck, den dritten tag Maii, deß sechtzehenhundertundvierundzwantzigsten jahres" · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Heinrich Anselm, Freiherr von Promnitz zu Pleß, Landvogt der Niederlausitz, belehnt als Inhaber der Herrschaft Dobrilugk Otto von Dieskau auf Finsterwalde mit dem Gut Gohra und dem Vorwerk Poley, wie er diese von Christoph von Kottwitz käuflich erworben hat, mitsamt allem Zubehör. "geschehen und gegeben zum Dobriluck, den zwelften Octobris des sechzehenhunderten und neunzehenden jahres" · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Georg Albrecht von Heynitz verkauft Kurfürst Johann Georg [I.], Herzog von Sachsen, sein Gut Gohra mit dem Vorwerk Poley in der Herrschaft Dobrilugk mitsamt allen Belastungen, dem Inventar, 60 Stück Rindvieh und 256 Schafen sowie 833 Gulden mit 50 Gulden Jahreszinsen, die als Hypothek für Christoph von Kottwitz eingetragen sind – mit Ausnahme der Landsteuer und der Zinsen von den Wiesen zu Senftenberg sowie der Getreidezinsen für den Pfarrer zu Massen und Sallgast, die er selbst übernimmt – für eine Kaufsumme von 9.000 Gulden, die zu verschiedenen Terminen bis Weihnachten des Jahres gezahlt werden soll. Sämtliche zugehörigen Dokumente sind an den kurfürstlichen Schösser zu Dobrilugk ausgeliefert. "geschehen und geben zu Haynitz, am zweyundzwantzigsten Septembris des eintausendsechshundertsiebenundzwantzigsten jahres" · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (16 Quellen aus 4 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
16 Quellen aus 4 Einrichtungen
Für Bergheide (Niederlausitz) ausgewertet: 16 Quellen · 4 historische Ansichten · Ersterwähnung (1487) belegt in Wikipedia: Bergheide (Finsterwalde).
Normdaten
Ortsverzeichnisse
Lexika
- Wikipedia: Bergheide (Finsterwalde) und 9 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Rein-Karte von der Feldmark Gohra (4 Teile) (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Sigismund Seyfried, Freiherr von Promnitz zu Pleß, Landvogt der Niederlausitz, belehnt als Inhaber der Herrschaft Dobrilugk Georg Albrecht von Heynitz auf Heynitz und Gohra mit dem von seinem Vetter Johann Wolf von Heynitz erworbenen Gut Gohra und dem Vorwerk Poley und erteilt letzterem die Belehnung zur gesamten Hand. "geschehen und gegeben zum Doberluck, den dritten tag Maii, deß sechtzehenhundertundvierundzwantzigsten jahres" (europeana.eu, CC0)
- Heinrich Anselm, Freiherr von Promnitz zu Pleß, Landvogt der Niederlausitz, belehnt als Inhaber der Herrschaft Dobrilugk Otto von Dieskau auf Finsterwalde mit dem Gut Gohra und dem Vorwerk Poley, wie er diese von Christoph von Kottwitz käuflich erworben hat, mitsamt allem Zubehör. "geschehen und gegeben zum Dobriluck, den zwelften Octobris des sechzehenhunderten und neunzehenden jahres" (europeana.eu, CC0)
- Georg Albrecht von Heynitz verkauft Kurfürst Johann Georg [I.], Herzog von Sachsen, sein Gut Gohra mit dem Vorwerk Poley in der Herrschaft Dobrilugk mitsamt allen Belastungen, dem Inventar, 60 Stück Rindvieh und 256 Schafen sowie 833 Gulden mit 50 Gulden Jahreszinsen, die als Hypothek für Christoph von Kottwitz eingetragen sind – mit Ausnahme der Landsteuer und der Zinsen von den Wiesen zu Senftenberg sowie der Getreidezinsen für den Pfarrer zu Massen und Sallgast, die er selbst übernimmt – für eine Kaufsumme von 9.000 Gulden, die zu verschiedenen Terminen bis Weihnachten des Jahres gezahlt werden soll. Sämtliche zugehörigen Dokumente sind an den kurfürstlichen Schösser zu Dobrilugk ausgeliefert. "geschehen und geben zu Haynitz, am zweyundzwantzigsten Septembris des eintausendsechshundertsiebenundzwantzigsten jahres" (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Bergheide_(Finsterwalde) (CC BY-SA 4.0).
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