Blasheim
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Seit 969 gehörte Blasheim zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 23 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0881871
Heute: Lübbecke, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Blasheim (Lübbecke). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 3.068 Menschen (Stand 1939). Dein Ort Blasheim wurde erstmals in einer Urkunde des Mindener Bischofs Milo erwähnt. Der Name deines Ortes hängt wahrscheinlich mit Blesse, einem hellen Fleck, zusammen und bedeutet Siedlung auf einer Waldlichtung. Die Grafen von Tecklenburg stifteten die Marienkirche, deren Bau 1514 vollendet war.
Lage
Lage: Lübbecke, Deutschland · 52,303° N, 8,566° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name hängt wahrscheinlich mit Blesse (= heller Fleck) zusammen und bedeutet Siedlung auf einer Waldlichtung.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der Name hängt wahrscheinlich mit Blesse (= heller Fleck) zusammen. Blasheim heißt dann so viel wie Siedlung auf einer Waldlichtung.“ – Wikipedia: Blasheim
Grenz-Zeitleiste
- 969 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 969 bis 1806 gehörte Blasheim zum Heiligen Römischen Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 969EreignisEreignis
Der Mindener Bischof Milo erwähnt Blasheim erstmals in einer Urkunde zusammen mit sieben weiteren Höfen.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „In einer Urkunde des Mindener Bischofs Milo (969–996) wird Blasheim das erste Mal erwähnt, zusammen mit sieben weiteren Höfen.“ – Wikipedia: Blasheim
- 969EreignisEreignis
Blasheim wird 969 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „In einer Urkunde des Mindener Bischofs Milo (969–996) wird Blasheim das erste Mal erwähnt, zusammen mit sieben weiteren Höfen.“ – Wikipedia: Blasheim
- 1491EreignisEreignis
Der Mindener Bischof Heinrich von Schauenburg spricht dem Sprengel Blasheim das volle Pfarrrecht zu.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Jahre 1491 wurde vom Mindener Bischof Heinrich von Schauenburg dem Sprengel Blasheim, zusammen mit den Bauerschaften Stockhausen, Eikel, Obermehnen und Knöttinghausen, das volle Pfarrrecht zugesprochen.“ – Wikipedia: Blasheim
- 1514EreignisEreignis
Die Grafen von Tecklenburg stifteten die Marienkirche, deren Bau vollendet war.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Sie gelten auch als die Stifter der Marienkirche Blasheim, deren Bau 1514 vollendet war.“ – Wikipedia: Blasheim
- 1693EreignisEreignis
Archivale zu Blasheim: „Meierhof zu Blasheim - Geheimrat und Kanzler Wilhelm Heinrich von Danckelmann und Erben (vorher Tribbe) 1693“.
12Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 12 „Meierhof zu Blasheim - Geheimrat und Kanzler Wilhelm Heinrich von Danckelmann und Erben (vorher Tribbe) 1693 (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1693“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1723EreignisEreignis
Archivale zu Blasheim: „Lehen: Ludekings-Hof zu Blasheim, Johanns-Hof zu Obernfelde, Vehrmanns-Hof zu Isenstädt, Höfe des Cordt und Engelke zu“.
13Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 13 „Lehen: Ludekings-Hof zu Blasheim, Johanns-Hof zu Obernfelde, Vehrmanns-Hof zu Isenstädt, Höfe des Cordt und Engelke zu (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1723“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1748EreignisEreignis
Archivale zu Blasheim: „Abschriften des Teilungsrezesses des Osterberges bei Blasheim, des Holzhauser Holzes und des Gehölzes Feuerskorte (1748); der“.
14Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 14 „Abschriften des Teilungsrezesses des Osterberges bei Blasheim, des Holzhauser Holzes und des Gehölzes Feuerskorte (1748); der (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1748“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1807 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1807EreignisEreignis
Blasheim gehörte zum Kanton Oldendorf des Königreichs Westphalen.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Von 1807 bis 1810 gehörte der Ort zum Kanton Oldendorf des napoleonischen Satellitenstaats Königreich Westphalen.“ – Wikipedia: Blasheim
- 1811EreignisEreignis
Blasheim gehörte unmittelbar zu Frankreich als Sitz der Mairie Blasheim.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Von 1811 bis 1813 gehörte Blasheim unmittelbar zu Frankreich und war dort Sitz der Mairie Blasheim im Arrondissement Minden des Departements der Oberen Ems.“ – Wikipedia: Blasheim
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Blasheim zu Preußen.
Quelle: GOV - 1816EreignisEreignis
Blasheim kam zum neuen Kreis Rahden.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „1816 kam Blasheim zum neuen Kreis Rahden, aus dem 1832 der Kreis Lübbecke wurde.“ – Wikipedia: Blasheim
- 1843EreignisEreignis
Die Gemeinde Blasheim bildete ein eigenes Amt.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Von 1843 bis 1890 bildete die Gemeinde Blasheim, zu der auch Obermehnen und Stockhausen gehörten, ein eigenes Amt, das vom Amt Oldendorf in Personalunion mitverwaltet wurde.“ – Wikipedia: Blasheim
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Blasheim zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Blasheim lag in der Britischen Besatzungszone.
19Beleg anzeigen
- 19 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Blasheim zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – 1972Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1949 bis 1972 gehörte Blasheim zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 20 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Blasheim liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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- Archivportal-D: Blasheim (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Blasheim (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.377 Objekte zu „Blasheim“ laut DDB, die ersten 5:
- Amt Reineberg - Vogtei Blasheim - Bauerschaft Blasheim: Revidiertes Kataster (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Amt Reineberg - Vogtei Blasheim - Bauerschaft Blasheim: Revidiertes Kataster (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Sterberegister Standesamt Blasheim (öffnet in neuem Tab) · Personenstandsregister · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Heiratsregister Standesamt Blasheim (öffnet in neuem Tab) · Personenstandsregister · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Heiratsregister Standesamt Blasheim (öffnet in neuem Tab) · Personenstandsregister · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Ortsname
Der Name hängt wahrscheinlich mit Blesse (= heller Fleck) zusammen und bedeutet Siedlung auf einer Waldlichtung.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Name hängt wahrscheinlich mit Blesse (= heller Fleck) zusammen. Blasheim heißt dann so viel wie Siedlung auf einer Waldlichtung.“ – Wikipedia: Blasheim
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 969 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „In einer Urkunde des Mindener Bischofs Milo (969–996) wird Blasheim das erste Mal erwähnt, zusammen mit sieben weiteren Höfen.“ – Wikipedia: Blasheim
Das nächste runde Jubiläum: 2069 (1.100 Jahre).
Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
23 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Blasheim ausgewertet: 23 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (969) belegt in Wikipedia: Blasheim.
Archive
- Meierhof zu Blasheim - Geheimrat und Kanzler Wilhelm Heinrich von Danckelmann und Erben (vorher Tribbe) 1693 (1693, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
- Lehen: Ludekings-Hof zu Blasheim, Johanns-Hof zu Obernfelde, Vehrmanns-Hof zu Isenstädt, Höfe des Cordt und Engelke zu (1723, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
- Abschriften des Teilungsrezesses des Osterberges bei Blasheim, des Holzhauser Holzes und des Gehölzes Feuerskorte (1748); der (1748, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
Bibliotheken
- [3617] = 1947. Lübbecke (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Blasheim“: 8 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [3717] = 2014. Quernheim (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3717] = 2014. Quernheim (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3717] = 2014. Quernheim (1936) (1936, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 3717 = 2014 : Lfg. 347. Quernheim / geologisch bearb. von W. Dienemann (1938) (1938, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 2.937 Treffer bis 1950, älteste 1797 in „Hamburgische Adreß-Comtoir-Nachrichten“ (1797, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburgische Adreß-Comtoir-Nachrichten“, 1797-04-03 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1797, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q881871: Blasheim (CC0)
- GND 7781090-9: Lübbecke-Blasheim (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Gründung/Errichtung laut GND: 01.01.1973“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Blasheim (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Blasheim und 9 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Blasheim (CC BY-SA 4.0).
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