Bramsche
Das Überraschende
Bramsche war 1563 Flecken, 1615 Wigbold und erhielt erst 1929 Stadtrecht, nachdem ein Antrag von 1765 abgelehnt worden war.
Die große Zahl
Bramsche gehörte zu 9 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 94 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Hannoveraner
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0016109
Auch bekannt alsБрамше, Bramšė
Heute: Landkreis Osnabrück, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Bramsche (Landkreis Osnabrück). Dort leben rund 27.864 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dein Ort liegt im Zentrum des Landkreises Osnabrück und ist flächenmäßig die zweitgrößte selbständige Gemeinde nach Melle. Dein Ort wurde als Stadt der Tuchmacher bekannt und erinnert heute mit einem Museum an diese Tradition.
Lage
Lage: Landkreis Osnabrück, Deutschland · 52,409° N, 7,973° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 50 v. Chr. – 9GermanenwahrscheinlichIm Ortsteil Kalkriese fand wahrscheinlich die Varusschlacht zwischen Germanen und Römern statt.
1Beleg anzeigen
- 1 „Höchstwahrscheinlich ereignete sich im Ortsteil Kalkriese die so genannte „Schlacht am Teutoburger Wald“ im Jahr 9 n. Chr., die Schlacht also, nach der im 19. Jahrhundert der Osning in Teutoburger Wald umbenannt worden ist.“ – Wikipedia: Bramsche
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
2Beleg anzeigen
- 2 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 2 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
3Beleg anzeigen
- 3 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 3 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name Bramsche ist gebildet aus den Wörtern Bram = Dorngebüsch/später Besenginster und Esch = Acker.
4Beleg anzeigen
- 4 „Urkundlich wird Bramsche jedoch erst im Jahre 1097 erwähnt, nämlich als Kirchengemeinde (parochia) unter der Namensform Bramezche (gebildet aus den Wörtern Bram = Dorngebüsch/später Besenginster und Esch = Acker).“ – Wikipedia: Bramsche
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 961OsnabrückOsnabrück
Bis 961 gehörte Bramsche zu Osnabrück.
Quelle: GOV - 962 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 962 bis 1806 gehörte Bramsche zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1097EreignisEreignis
Bramsche wird 1097 erstmals erwähnt.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „Urkundlich wird Bramsche jedoch erst im Jahre 1097 erwähnt, nämlich als Kirchengemeinde (parochia) unter der Namensform Bramezche (gebildet aus den Wörtern Bram = Dorngebüsch/später Besenginster und Esch = Acker).“ – Wikipedia: Bramsche
- 1225EreignisEreignis
König Heinrich (VII.) schenkte Bramsche dem Hochstift Osnabrück.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „1225 kam Bramsche durch Schenkung König Heinrichs (VII.) in den Herrschaftsbereich des Hochstifts Osnabrück.“ – Wikipedia: Bramsche
- 1276EreignisEreignis
Archivale zu Bramsche: „1276 März 21, Osnabrück – Bischof Konrad gestattet dem in Bramsche bepfründeten Domherrn, dort so lange“.
7Beleg (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv) anzeigen
- 7 „1276 März 21, Osnabrück – Bischof Konrad gestattet dem in Bramsche bepfründeten Domherrn, dort so lange (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv), Laufzeit ab 1276“ – DDB: Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- 1323EreignisEreignis
Archivale zu Bramsche: „1323 April 14 – Bischof Gottfried hat vom Knappen Heinrich von Braken das Gogerichte zu Bramsche“.
8Beleg (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv) anzeigen
- 8 „1323 April 14 – Bischof Gottfried hat vom Knappen Heinrich von Braken das Gogerichte zu Bramsche (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv), Laufzeit ab 1323“ – DDB: Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- 1359EreignisEreignis
Archivale zu Bramsche: „1359 September 21. Konrad von Bremen, Propst zu Bramsche in der Diözese Osnabrück, beurkundet als vom“.
9Beleg (Stadtarchiv Lemgo) anzeigen
- 9 „1359 September 21. Konrad von Bremen, Propst zu Bramsche in der Diözese Osnabrück, beurkundet als vom (Stadtarchiv Lemgo), Laufzeit ab 1359“ – DDB: Stadtarchiv Lemgo
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
10Beleg anzeigen
- 10 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 10 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1811WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1811 gehörte Bramsche zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
11Beleg anzeigen
- 11 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 11 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 11 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
12Beleg anzeigen
- 12 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 12 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 12 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Bramsche zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1814 – 1865HannoverHannover
Von 1814 bis 1865 gehörte Bramsche zu Hannover.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
13Beleg anzeigen
- 13 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 13 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1818EreignisEreignis
Die Königlich Großbritannisch-Hannoversche Regierung erhob Bramsche zum Weichbild.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Ab 1615/1617 Flecken, wird Bramsche 1818 durch Erlass der Königlich Großbritannisch-Hannoverschen Regierung in Osnabrück zum Weichbild erhoben.“ – Wikipedia: Bramsche
- 1866 – 1870PreußenPreußen
Von 1866 bis 1870 gehörte Bramsche zu Preußen.
Quelle: GOV - 1866EreignisEreignis
Preußen annektierte Bramsche nach der Niederlage des Königreichs Hannover.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Mit der Niederlage des Königreichs Hannover von 1866 wurde Bramsche Teil von Preußen.“ – Wikipedia: Bramsche
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Bramsche zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Bramsche zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Bramsche lag in der Britischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Bramsche zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Bramsche liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Bramsche (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Bramsche (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Bramsche (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
2.699 Objekte zu „Bramsche“ laut DDB, die ersten 5:
- Bramsche - Brückenort (öffnet in neuem Tab) · Ansichtskarte / Motivkarte · Historische Bildpostkarten - Universität Osnabrück
- Bramsche - Hasebrücke (öffnet in neuem Tab) · Ansichtskarte / Motivkarte · Historische Bildpostkarten - Universität Osnabrück
- Angelegenheiten des Fleckens Bramsche (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Bramsche Am Markt (öffnet in neuem Tab) · Ansichtskarte / Motivkarte · Historische Bildpostkarten - Universität Osnabrück
- Bramsche (öffnet in neuem Tab) · Schrägluftaufnahme · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
Ortsname
Der Name Bramsche ist gebildet aus den Wörtern Bram = Dorngebüsch/später Besenginster und Esch = Acker.
18Beleg anzeigen
- 18 „Urkundlich wird Bramsche jedoch erst im Jahre 1097 erwähnt, nämlich als Kirchengemeinde (parochia) unter der Namensform Bramezche (gebildet aus den Wörtern Bram = Dorngebüsch/später Besenginster und Esch = Acker).“ – Wikipedia: Bramsche
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
Altsachsen
19Beleg anzeigen
- 19 „Altsächsisches Dorf mit Taufkirche aus karolingischer Zeit, um die als den Mittelpunkt eines großen Kirchspiels sich Kirchhöfer, Gewerbetreibende, niederließen (erwähnt 1251), villa 1225.“ – GenWiki: Bramsche (Hase)
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1097 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Urkundlich wird Bramsche jedoch erst im Jahre 1097 erwähnt, nämlich als Kirchengemeinde (parochia) unter der Namensform Bramezche (gebildet aus den Wörtern Bram = Dorngebüsch/später Besenginster und Esch = Acker).“ – Wikipedia: Bramsche
Das nächste runde Jubiläum: 2047 (950 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)The Varus Battle Site (Varusschlacht im Osnabrücker Land), Bramsche-Kalkriese · European Heritage Awards Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Bramsche ausgewertet: 24 Quellen · 3 Archivfunde · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung (1097) belegt in Wikipedia: Bramsche.
Archive
- 1276 März 21, Osnabrück – Bischof Konrad gestattet dem in Bramsche bepfründeten Domherrn, dort so lange (1276, Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv, CC0)
- 1323 April 14 – Bischof Gottfried hat vom Knappen Heinrich von Braken das Gogerichte zu Bramsche (1323, Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv, CC0)
- 1359 September 21. Konrad von Bremen, Propst zu Bramsche in der Diözese Osnabrück, beurkundet als vom (1359, Stadtarchiv Lemgo, CC0)
Bibliotheken
- Forstakademie Hannöv. Münden / von Weise (1900) (1900, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Bramsche“: 21 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [3508] = 1870. Nordhorn (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3510] = 1872. Plantlünne (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Neue Verkehrskarte der Grossherzogtümer Mecklenburg-Strelitz, Mecklenburg-Schwerin und Oldenburg mit Hamburg, Lübeck, Bremen (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3514] = 1876. Vörden (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 21.520 Treffer bis 1950, älteste 1752 in „Hannoversche Anzeigen : von allerhand Sachen, deren Bekanntmachung dem gemeinen Wesen nöthig und nützlich“ (1752, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hannoversche Anzeigen : von allerhand Sachen, deren Bekanntmachung dem gemeinen Wesen nöthig und nützlich“, 1752-06-09 (Bayerische Staatsbibliothek) (1752, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Bramsche (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Bramsche (Hase) (CC BY-NC-SA)„Altsächsisches Dorf mit Taufkirche aus karolingischer Zeit, um die als den Mittelpunkt eines großen Kirchspiels sich Kirchhöfer, Gewerbetreibende, niederließen (erwähnt 1251), villa 1225.“
Lexika
- Wikipedia: Bramsche und 9 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- The Varus Battle Site (Varusschlacht im Osnabrücker Land), Bramsche-Kalkriese (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Bramsche (CC BY-SA 4.0).
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