Breitungen/Werra
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Breitungen/Werra zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): (nicht belegt)
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0312658
Auch bekannt alsBreitungen, Брайтунген
Heute: Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Breitungen/Werra (Landkreis Schmalkalden-Meiningen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 4.334 Menschen (Stand 2025). Dein Ort entstand an einer wichtigen Werra-Furt und war im 10. Jahrhundert politischer und kultureller Mittelpunkt der Region. Dein Ort wuchs aus drei Siedlungskernen zusammen, die heute noch als Ortsteile bestehen.
Lage
Lage: Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Deutschland · 50,757° N, 10,33° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name geht auf althochdeutsch breitinga zurück.
7Beleg anzeigen
- 7 „Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 933 als bretinga und entstand an einer wichtigen Werra-Furt.“ – Wikipedia: Breitungen/Werra
Grenz-Zeitleiste
- 933 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 933EreignisEreignis
Der Ort wird als bretinga erstmals urkundlich erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 933 als bretinga und entstand an einer wichtigen Werra-Furt.“ – Wikipedia: Breitungen/Werra
- 933EreignisEreignis
Breitungen/Werra wird 933 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 933 als bretinga und entstand an einer wichtigen Werra-Furt.“ – Wikipedia: Breitungen/Werra
- 962 – 1131Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1131 gehörte Breitungen/Werra zum Heiligen Römischen Reich.
10Beleg anzeigen
- 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
11Beleg anzeigen
- 11 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 11 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1131 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1131 bis 1485 gehörte Breitungen/Werra zur Landgrafschaft Thüringen.
12Beleg anzeigen
- 12 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 12 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1131EreignisEreignis
Eine Urkunde König Lothars III. nannte Ludwig 1131 Landgraf von Thüringen. Mit der Leipziger Teilung zerschlugen die Wettiner 1485 die Landgrafschaft Thüringen.
13Beleg anzeigen
- 13 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 13 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Breitungen/Werra zum Heiligen Römischen Reich.
14Beleg anzeigen
- 14 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 14 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1807 – 1924keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1925 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1925 bis 1945 gehörte Breitungen/Werra zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Breitungen/Werra zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Breitungen/Werra lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Breitungen/Werra zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Breitungen/Werra zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Breitungen/Werra liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Breitungen/Werra (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Breitungen/Werra (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Breitungen/Werra (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
68 Objekte zu „Breitungen/Werra“ laut DDB, die ersten 5:
- VEB Metallwarenfabrik Breitungen/Werra.- Eröffnungsbilanz zum 1. Juli 1948 (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
- Regelung der Betriebsleitung nach der Enteignung des Baugeschäftes Heller & Söhne, Breitungen/Werra (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
- Postbauten und Postgrundstücke im OPD/RPD-Bezirk Erfurt: Posthaus in Breitungen/Werra (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
- Einige Erbstücke aus den zum Haus Burgbreitungen bzw. Herrenbreitungen [Ortsteil der Gem. Breitungen/Werra, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] gehörende... (öffnet in neuem Tab) · Urkunde · Hessisches Staatsarchiv Marburg
- Die Herberge und Schenke zu Herrenbreitungen [Ortsteil der Gem. Breitungen/Werra, Lkr. Schmalkalden-Meiningen], die ehemals Christoph Rau innehatt... (öffnet in neuem Tab) · Urkunde · Hessisches Staatsarchiv Marburg
Ortsname
Der Name geht auf althochdeutsch breitinga zurück.
17Beleg anzeigen
- 17 „Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 933 als bretinga und entstand an einer wichtigen Werra-Furt.“ – Wikipedia: Breitungen/Werra
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
Alemannen
18Beleg anzeigen
- 18 „Altenbreitungen, gelegen am linken und rechten Werraufer, ist der älteste Teil Breitungens und entstand aus einer von Alemannen gegründeten Siedlung.“ – Wikipedia: Breitungen/Werra
- FrühmittelalterGesichert
Franken
19Beleg anzeigen
- 19 „Frauenbreitungen, gelegen am linken Ufer der Werra, wurde als Königsbreitungen, einer fränkischen Villa, gegründet.“ – Wikipedia: Breitungen/Werra
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 933 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 933 als bretinga und entstand an einer wichtigen Werra-Furt.“ – Wikipedia: Breitungen/Werra
Das nächste runde Jubiläum: 2033 (1.100 Jahre).
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Breitungen/Werra ausgewertet: 25 Quellen · Ersterwähnung (933) belegt in Wikipedia: Breitungen/Werra.
Bibliotheken
- 436. Eisenach; [Ausg. D] (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Breitungen“: 9 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 436. Eisenach; [Ausg. D] (1927) (1927, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5227] = 3054. Immelborn (1927) (1927, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4432] = 2527. Schwenda (1929) (1929, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 436. Eisenach; [Ausg. D] (1930) (1930, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 3.891 Treffer bis 1950, älteste 1758 in „Staats-Relation der neuesten europäischen Nachrichten und Begebenheiten“ (1758, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats-Relation der neuesten europäischen Nachrichten und Begebenheiten“, 1758-12-20 (Bayerische Staatsbibliothek) (1758, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Die letzte Kindes-Pflicht wolte Bey dem Grabe Seiner Hertzliebsten Eltern, Tit. Herrn Hans Melchiors von Heringen, auf Ottenhausen und Breitungen, Hoch-Fürstl. (1701) (1701, Gotha Research Library, gemeinfrei)
- Das weinende Ottenhausen Bey denen Gräbern Des Wohlgebohrnen Herrn, Herrn Hans Melchiors von Heringen, auf Ottenhausen und Breitungen etc. Hoch-Fürstl. Sachs. H (1701) (1701, Gotha Research Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q312658: Breitungen/Werra (CC0)
- GND 4090025-3: Breitungen a. d. Werra (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Breitungen, Werra, Gemeinde Breitungen, Werra, Breitungen an der Werra“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Breitungen/Werra (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Breitungen/Werra und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Breitungen/Werra (CC BY-SA 4.0).
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