Bretten
Das Überraschende
Bretten wehrte sich 1504 erfolgreich gegen 30.000 Belagerer unter Ulrich von Württemberg.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Bretten zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Badener gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Badener
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0495428
Auch bekannt alsБреттен, Bretenas
Heute: Landkreis Karlsruhe, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Bretten (Landkreis Karlsruhe). Dort leben rund 30.312 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dein Ort liegt im westlichen Kraichgau, etwa 23 Kilometer nordöstlich von Karlsruhe. Dein Ort ist seit 1975 Große Kreisstadt und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Dein Ort ist Geburtsort des Kirchenreformators Philipp Melanchthon.
Lage
Lage: Landkreis Karlsruhe, Deutschland · 49,036° N, 8,706° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
1Beleg anzeigen
- 1 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 1 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
2Beleg anzeigen
- 2 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 2 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 2 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
3Beleg anzeigen
- 3 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 3 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 3 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 4 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name Bretten leitet sich von einem althochdeutschen Personennamen ab.
5Beleg anzeigen
- 5 „Im Jahr 767 wurde der Ort als Villa Breteheim im Lorscher Codex erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Bretten
Grenz-Zeitleiste
- 767 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 767EreignisEreignis
Bretten wird 767 erstmals erwähnt.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Im Jahr 767 wurde der Ort als Villa Breteheim im Lorscher Codex erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Bretten
- 962 – 1349Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1349 gehörte Bretten zum Heiligen Römischen Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1158EreignisEreignis
Die Grafen von Eberstein erwarben die Siedlung Bretten.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Die Siedlung gelangte 1158 an die Grafen von Eberstein.“ – Wikipedia: Bretten
- 1254EreignisEreignis
Bretten wurde erstmals als „Stadt“ erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „1254 wurde Bretten erstmals als „Stadt“ erwähnt.“ – Wikipedia: Bretten
- 1300EreignisEreignis
Archivale zu Bretten: „Kopien der dem Kloster Herrenalb bezüglich seiner Mühlen und anderer Besitzungen in Bretten erteilten Freiheitsbriefe von“.
11Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 11 „Kopien der dem Kloster Herrenalb bezüglich seiner Mühlen und anderer Besitzungen in Bretten erteilten Freiheitsbriefe von (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1300“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1348EreignisEreignis
Archivale zu Bretten: „Wiprecht von Helmstatt, Ritter, Vogt zu Bretten, bekennt, dass er eine ihm von der Äbtissin Margrethe“.
12Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 12 „Wiprecht von Helmstatt, Ritter, Vogt zu Bretten, bekennt, dass er eine ihm von der Äbtissin Margrethe (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1348“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1349 – 1803KurpfalzKurpfalz
Von 1349 bis 1803 gehörte Bretten zu Kurpfalz.
Quelle: Wikidata - 1349EreignisEreignis
Bretten kam als Reichspfandschaft zur Kurpfalz.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1349 kam Bretten als Reichspfandschaft zur Kurpfalz, pfälzischer Vogt des Oberamtes Bretten war unter anderem Weiprecht I. von Helmstatt.“ – Wikipedia: Bretten
- 1483EreignisEreignis
Archivale zu Bretten: „Es wird bekundet, dass Irrungen zwischen Bürgermeister, Rat und Gemeinde zu Bretten (Brettheim) einerseits und Erhard“.
14Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 14 „Es wird bekundet, dass Irrungen zwischen Bürgermeister, Rat und Gemeinde zu Bretten (Brettheim) einerseits und Erhard (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1483“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1504EreignisEreignis
Bretten wehrte sich erfolgreich gegen die Belagerung durch Ulrich von Württemberg mit 30.000 Mann.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Bretten wehrte sich 1504 erfolgreich gegen die Belagerung durch Ulrich von Württemberg mit 30.000 Mann.“ – Wikipedia: Bretten
- 1689EreignisEreignis
Bretten wurde während des Pfälzer Erbfolgekriegs zerstört.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Bretten wurde 1689 während des Pfälzer Erbfolgekriegs zerstört, danach begann der sofortige Wiederaufbau einiger Häuser, die heute noch stadtbildprägend sind.“ – Wikipedia: Bretten
- 1803 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1803 bis 1806 gehörte Bretten zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1803EreignisEreignis
Bretten wurde badisch und Sitz eines Amtes.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses wurde Bretten im Jahr 1803 Bretten badisch und Sitz eines Amtes, das 1813 um das aufgelöste Amt Gochsheim erweitert wurde.“ – Wikipedia: Bretten
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
18Beleg anzeigen
- 18 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 18 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1870BadenBaden
Von 1807 bis 1870 gehörte Bretten zu Baden.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 19 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1853EreignisEreignis
Bretten erhielt den ersten Eisenbahnanschluss an der Bahnlinie Bruchsal–Bretten–Mühlacker.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „Nach dem ersten Eisenbahnanschluss an der Bahnlinie Bruchsal–Bretten–Mühlacker 1853 wurde Bretten 1879 nach Fertigstellung der Kraichgaubahn Karlsruhe–Bretten–Eppingen–Heilbronn Eisenbahn-Knotenpunkt.“ – Wikipedia: Bretten
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Bretten zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Bretten zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Bretten lag in der US-Besatzungszone.
21Beleg anzeigen
- 21 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 21 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Bretten zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV + Wikidata - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 22 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1975EreignisEreignis
Die baden-württembergische Landesregierung erhob Bretten zur Großen Kreisstadt.
23Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 23 „Damit überschritt die Einwohnerzahl die 20.000-Grenze, worauf die Stadt den Antrag auf Erhebung zur Großen Kreisstadt stellte, was die baden-württembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Januar 1975 beschloss.“ – Wikipedia: Bretten
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Bretten liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
19.176 Objekte zu „Bretten“ laut DDB, die ersten 5:
- Bretten (öffnet in neuem Tab) · Grafik · TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim
- Stadtwerke Bretten, Bretten (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Bretten (öffnet in neuem Tab) · Grafik · Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Universitätsbibliothek
- Meldebögen Bretten Bretten Stadt Bla - Don (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Meldebögen Bretten Bretten Stadt Dor - Fun (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
Ortsname
Der Name Bretten leitet sich von einem althochdeutschen Personennamen ab.
24Beleg anzeigen
- 24 „Im Jahr 767 wurde der Ort als Villa Breteheim im Lorscher Codex erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Bretten
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 767 erwähnt.
25Beleg anzeigen
- 25 „Im Jahr 767 wurde der Ort als Villa Breteheim im Lorscher Codex erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Bretten
Das nächste runde Jubiläum: 2067 (1.300 Jahre).
Historische Ansichten
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Restaurierung Heidelberger Schloss Friedrichsbau: Ansicht Glasfenster mit Städtewappen: Bretten · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Melanchthon-Gedächtnishaus, Bretten: Ansicht (aus: Moderne Neubauten, 4.Jg., 1898ff, hrsg. W. Kick) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Bretten ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · 2 historische Ansichten · Ersterwähnung (767) belegt in Wikipedia: Bretten.
Archive
- Kopien der dem Kloster Herrenalb bezüglich seiner Mühlen und anderer Besitzungen in Bretten erteilten Freiheitsbriefe von (1300, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Wiprecht von Helmstatt, Ritter, Vogt zu Bretten, bekennt, dass er eine ihm von der Äbtissin Margrethe (1348, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Es wird bekundet, dass Irrungen zwischen Bürgermeister, Rat und Gemeinde zu Bretten (Brettheim) einerseits und Erhard (1483, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- [6918] = Bl. 53 = Gradabthlg. 50/27.I.3. Bretten (1888) (1888, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Bretten“: 19 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [6918] = Bl. 30 = Gradabtlg. 50/27.I.3. Knittlingen (1907) (1907, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 573. Karlsruhe; [Ausg. D] (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6919] = Württ. Bl. 31 = [Bad. Bl. 54]. Güglingen (Württ.) (1921) (1921, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6918] = Bad. Bl. 53 = Württ. Bl. 30. Bretten (Bad.), Knittlingen (Württ.) (1927) (1927, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 73.915 Treffer bis 1950, älteste 1689 in „Ordentliche wochentliche Post-Zeitungen : dises ... Jahrs“ (1689, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Ordentliche wochentliche Post-Zeitungen : dises ... Jahrs“, 1689-06-04 (Bayerische Staatsbibliothek) (1689, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Bretten (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Bretten und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Bretten (CC BY-SA 4.0).
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