Coswig
Das Überraschende
Coswig besitzt die einzige bekannte Brandbestattung der Mittelsteinzeit in Deutschland, die 2001 entdeckt wurde.
Die große Zahl
Seit 1187 gehörte Coswig zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0530197
Auch bekannt alsCoswig/Anhalt, Косвиг, Coswig (Anhalt)
Heute: Landkreis Wittenberg, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Coswig (Landkreis Wittenberg). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 11.007 Menschen (Stand 2025). Dein Ort war im 13. Jahrhundert die wichtigste Stadt der anhaltinischen Askanier nördlich der Elbe. Dein Ort besitzt ein Schloss, das der holländische Architekt Cornelis Ryckwaert erbaute.
Lage
Lage: Landkreis Wittenberg, Deutschland · 51,883° N, 12,433° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 3000 – 2800 v. Chr.KugelamphorenkulturbelegtDie Grablegen der jungsteinzeitlichen Kugelamphorenkultur fanden sich inmitten eines dicht belegten Gräberfeldes.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Grablegen der jungsteinzeitlichen Kugelamphorenkultur (KAK) (3000 bis 2800 v. Chr.) fanden sich inmitten eines dicht belegten Gräberfeldes der eisenzeitlichen Hausurnenkultur (700 bis 500 vor Chr.)“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
- ca. 700 – 500 v. Chr.HausurnenkulturbelegtEin dicht belegtes Gräberfeld der eisenzeitlichen Hausurnenkultur wurde gefunden.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Grablegen der jungsteinzeitlichen Kugelamphorenkultur (KAK) (3000 bis 2800 v. Chr.) fanden sich inmitten eines dicht belegten Gräberfeldes der eisenzeitlichen Hausurnenkultur (700 bis 500 vor Chr.)“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
3Beleg anzeigen
- 3 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
4Beleg anzeigen
- 4 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 4 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
5Beleg anzeigen
- 5 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 5 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 5 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
6Beleg anzeigen
- 6 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 6 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs.
7Beleg anzeigen
- 7 „Am heutigen Standort wird bereits 1187 eine Burg Cossewiz erwähnt.“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
Grenz-Zeitleiste
- 1187 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1187 bis 1806 gehörte Coswig zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1215EreignisEreignis
Coswig wurde als Oppidum bezeichnet und galt als wichtigste Stadt der anhaltinischen Askanier nördlich der Elbe.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Als Oppidum wird Coswig im Jahre 1215 bezeichnet und galt in jener Zeit als die wichtigste Stadt der anhaltinischen Askanier nördlich der Elbe.“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
- 1215EreignisEreignis
Archivale zu Coswig: „Prima Fundatio Ecclesiae Beatae virginis Mariae in Coswig, facta a Balduino Episcopo Brandenburgensi, Consilio et Konsensu“.
10Beleg (Landesarchiv Sachsen-Anhalt) anzeigen
- 10 „Prima Fundatio Ecclesiae Beatae virginis Mariae in Coswig, facta a Balduino Episcopo Brandenburgensi, Consilio et Konsensu (Landesarchiv Sachsen-Anhalt), Laufzeit ab 1215“ – DDB: Landesarchiv Sachsen-Anhalt
- 1308EreignisEreignis
Archivale zu Coswig: „Fürst Albrecht zu Anhalt vereignet dem Nonnenkloster zu Coswig die Kirche zu Hohen Köthen 1308, cum“.
11Beleg (Landesarchiv Sachsen-Anhalt) anzeigen
- 11 „Fürst Albrecht zu Anhalt vereignet dem Nonnenkloster zu Coswig die Kirche zu Hohen Köthen 1308, cum (Landesarchiv Sachsen-Anhalt), Laufzeit ab 1308“ – DDB: Landesarchiv Sachsen-Anhalt
- 1317EreignisEreignis
Archivale zu Coswig: „Kaufbrief des Klosters zu Coswig über Kornpächte, so sie dem Kapellan jährlich überlassen, 1317; Item, Hedwig“.
12Beleg (Landesarchiv Sachsen-Anhalt) anzeigen
- 12 „Kaufbrief des Klosters zu Coswig über Kornpächte, so sie dem Kapellan jährlich überlassen, 1317; Item, Hedwig (Landesarchiv Sachsen-Anhalt), Laufzeit ab 1317“ – DDB: Landesarchiv Sachsen-Anhalt
- 1603EreignisEreignis
Coswig wurde Teil des Fürstentums Anhalt-Zerbst.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Coswig war von 1603 bis 1793 Teil des Fürstentums Anhalt-Zerbst.“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
- 1667EreignisEreignis
Der holländische Architekt Cornelis Ryckwaert begann mit dem Bau des Schlosses.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Das in der Stadt befindliche Schloss wurde 1667 bis 1677 durch den holländischen Architekten Cornelis Ryckwaert erbaut und diente bis ins 19. Jahrhundert als Witwensitz.“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
- 1807 – 1862keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1863 – 1870AnhaltAnhalt
Von 1863 bis 1870 gehörte Coswig zu Anhalt.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Coswig zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Coswig zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Coswig lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Coswig zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Coswig zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2007EreignisEreignis
Coswig wurde vom Landkreis Anhalt-Zerbst in den Landkreis Wittenberg eingegliedert.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Am 2. Juli 2007 wurde die Stadt mit allen Mitgliedsdörfern der Verwaltungsgemeinschaft Coswig (Anhalt) aufgrund einer Gebietsreform vom Landkreis Anhalt-Zerbst in den Landkreis Wittenberg eingegliedert.“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Coswig liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Coswig (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Coswig (öffnet in neuem Tab)
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
16.062 Objekte zu „Coswig“ laut DDB, die ersten 5:
- Coswig, Industriestraße : Coswig. Coswig Lacke, Industriestraße 28. Straßenansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Coswig, Industriestraße : Coswig. Coswig Lacke, Industriestraße 28. Straßenansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Coswig, Industriestraße : Coswig. Coswig Lacke, Industriestraße 28. Straßenansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Coswig, Industriestraße : Coswig. Coswig Lacke, Industriestraße 28. Straßenansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Coswig. Neu-Coswig (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name leitet sich von der 1187 erwähnten Burg Cossewiz ab.
18Beleg anzeigen
- 18 „Am heutigen Standort wird bereits 1187 eine Burg Cossewiz erwähnt.“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1187 erwähnt.
19Beleg anzeigen
- 19 „Am heutigen Standort wird bereits 1187 eine Burg Cossewiz erwähnt.“ – Wikipedia: Coswig (Anhalt)
Das nächste runde Jubiläum: 2037 (850 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Coswig. New railway station - Coswig · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Coswig. Bahnhof Neu - Coswig · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Coswig. Schweizerstraße · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Coswig. Wilhelmstraße · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Coswig. Bahnhofstraße · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Coswig. Schule · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Coswig ausgewertet: 24 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1187) belegt in Wikipedia: Coswig (Anhalt).
Archive
- Prima Fundatio Ecclesiae Beatae virginis Mariae in Coswig, facta a Balduino Episcopo Brandenburgensi, Consilio et Konsensu (1215, Landesarchiv Sachsen-Anhalt, CC0)
- Fürst Albrecht zu Anhalt vereignet dem Nonnenkloster zu Coswig die Kirche zu Hohen Köthen 1308, cum (1308, Landesarchiv Sachsen-Anhalt, CC0)
- Kaufbrief des Klosters zu Coswig über Kornpächte, so sie dem Kapellan jährlich überlassen, 1317; Item, Hedwig (1317, Landesarchiv Sachsen-Anhalt, CC0)
Bibliotheken
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 56.143 Treffer bis 1950, älteste 1726 in „Stats- u. gelehrte Zeitung des hollsteinischen unpartheyischen Correspondenten“ (1726, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Stats- u. gelehrte Zeitung des hollsteinischen unpartheyischen Correspondenten“, 1726-10-11 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1726, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q530197: Coswig (CC0)
- GND 4297949-3: Coswig (Anhalt) (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Koswig“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Coswig (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Coswig (Anhalt) und 9 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Coswig. New railway station - Coswig (gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Coswig. Bahnhof Neu - Coswig (gemeinfrei)
- Coswig. Schweizerstraße (europeana.eu, gemeinfrei)
- Coswig. Wilhelmstraße (europeana.eu, gemeinfrei)
- Coswig. Bahnhofstraße (europeana.eu, gemeinfrei)
- Coswig. Schule (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Coswig_(Anhalt) (CC BY-SA 4.0).
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