Cunter
Auf einen Blick
Dein Ort Cunter liegt im Oberhalbstein und war bis 2015 eine eigenständige Gemeinde.
Die große Zahl
Cunter gehörte zu 2 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 6 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Schweizer gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Schweizer
- Dein Urgroßvater (1890): Schweizer
- Dein Großvater (1930): Schweizer
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-22549332
Auch bekannt alsConters im Oberhalbstein, Cunter GR, Conters, Кунтер
Heute: Kanton Graubünden, Schweiz
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Cunter (Kanton Graubünden). Dort leben rund 256 Menschen (Stand 2015). Dein Ort Cunter liegt im Oberhalbstein und war bis 2015 eine eigenständige Gemeinde. Dein Ort gehörte lange zum Gotteshausbund und wurde von Dorfbränden mehrfach zerstört. Dein Ort ist heute Teil der Gemeinde Surses.
Lage
Lage: Kanton Graubünden, Schweiz · 46,62° N, 9,604° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1200 – 1101 v. Chr.BronzezeitVermutungEine bronzezeitliche Siedlung in Caschligns oberhalb von Cunter war vermutlich die früheste Wegverbindung zum Albulatal.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die bronzezeitliche Siedlung des 12. Jahrhunderts v. Chr. in Caschligns oberhalb von Cunter ist vermutlich früheste Wegverbindung zum Albulatal.“ – Wikipedia: Cunter
- ungefährOrtsname (romanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung romanischen Ursprungs. Der Name Cunter stammt vermutlich vom lateinischen cognomen 'Cunitor' oder 'Cunitus' ab.
2Beleg anzeigen
- 2 „Cunter (deutsch und bis 1943 Conters im Oberhalbstein)“ – Wikipedia: Cunter
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 961SchweizSchweiz
Bis 961 gehörte Cunter zu Schweiz.
Quelle: GOV - 962 – 1648Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 962 bis 1648 gehörte Cunter zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1566EreignisEreignis
Eine Landsgemeinde des Oberhalbsteins in Cunter unterstützte die Absetzung des Bischofs Beatus a Porta.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „1566 unterstützte eine ausserordentliche Landsgemeinde des Oberhalbsteins in Cunter die Forderung des Gotteshausbundes nach Absetzung des Churer Bischofs Beatus a Porta.“ – Wikipedia: Cunter
- 1649 – 2016SchweizSchweiz
Von 1649 bis 2016 gehörte Cunter zu Schweiz.
Quelle: GOV - 1740EreignisEreignis
Leute von Cunter halfen österreichischen Rekruten zur Flucht; Österreich verhängte eine Kornsperre.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „1740 verhalfen Leute von Cunter desertierenden österreichischen Rekruten zur Flucht; die Aktion führte zur Kornsperre für die Drei Bünde durch Österreich.“ – Wikipedia: Cunter
- 1845EreignisEreignis
Cunter führte eine Primarschule ein.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „Ab ca. 1845 führte Cunter eine Primarschule, später wurde mit Nachbargemeinden ein Schulkonsortium gebildet.“ – Wikipedia: Cunter
- 2016EreignisEreignis
Cunter fusionierte mit acht Nachbargemeinden zur Gemeinde Surses.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Am 1. Januar 2016 fusionierte Cunter mit den Gemeinden Bivio, Marmorera, Mulegns, Riom-Parsonz, Salouf, Savognin, Sur und Tinizong-Rona zur neuen Gemeinde Surses.“ – Wikipedia: Cunter
- 2017 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Cunter liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Cunter (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Cunter (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Cunter (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
2 Objekte zu „Cunter“ laut DDB:
- Forderungen der Vögte Johann Tormin zu Hinte und Schlegelmilch zu Larrelt sowie des Gerichtsdieners Peter Cunter gegen den verstorbenen Ausmiener des Amtes Emden Wessel Hinrichsen Datierung: 1749 (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Protokolle und Beschlüsse der Sitzungen der Stadtverordneten (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Archivverbund Stadtarchiv/Staatsfilialarchiv Bautzen
Ortsname
Der Name Cunter stammt vermutlich vom lateinischen cognomen 'Cunitor' oder 'Cunitus' ab.
7Beleg anzeigen
- 7 „Cunter (deutsch und bis 1943 Conters im Oberhalbstein)“ – Wikipedia: Cunter
Siedlung
- BronzezeitGesichert
Bronzezeitliche Siedlung
8Beleg anzeigen
- 8 „Die bronzezeitliche Siedlung des 12. Jahrhunderts v. Chr. in Caschligns oberhalb von Cunter ist vermutlich früheste Wegverbindung zum Albulatal.“ – Wikipedia: Cunter
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1392 erwähnt.
9Beleg anzeigen
- 9 „Eine Kirche ist erstmals 1392 erwähnt, der barocke Neubau wurde 1677 S. Carlo Borromeo geweiht.“ – Wikipedia: Cunter
Das nächste runde Jubiläum: 2042 (650 Jahre).
Quellen dieser Akte (6 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
6 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Cunter ausgewertet: 6 Quellen · Ersterwähnung (1392) belegt in Wikipedia: Cunter.
Bibliotheken
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 1.241 Treffer bis 1950, älteste 1711 in „Hamburger Relations-Courier“ (1711, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1711-03-20 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1711, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q22549332: Cunter (CC0)
- GND 1059377837: Cunter (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Conters im Oberhalbstein“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Cunter (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Cunter (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Cunter (CC BY-SA 4.0).
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