Delligsen
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Delligsen zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 20 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Braunschweig
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0058557
Auch bekannt alsДеллигзен
Heute: Landkreis Holzminden, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Delligsen (Landkreis Holzminden). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 7.218 Menschen (Stand 2025). Dein Ort wurde bereits 850 als Disaldishusen in den Archiven des Klosters Corvey erwähnt. Seit 1691 prägte die Industrialisierung mit einer Papiermühle deinen Ort. Die stationäre Glashütte Grünenplan entstand 1744 und existiert bis heute.
Lage
Lage: Landkreis Holzminden, Deutschland · 51,941° N, 9,803° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name geht auf das Grundwort "-husen" zurück, das Bestimmungswort enthält einen zweigliedrigen Personennamen "Dis(i)wald", wobei das Zweitelement zum Stamm "wald, waldan" für "herrschen" gehört.
6Beleg anzeigen
- 6 „Angesichts der zunächst deutlichen "‑husen"-Belege und ihrer überwiegend Hildesheimer Überlieferung aus dem 12. und beginnenden 13. Jahrhundert wird von einer Bildung mit dem Grundwort "-husen" ausgegangen. Das Bestimmungswort enthält einen zweigliedrigen Personennamen. Nach den ältesten Belegen ist von einem "Dis(i)wald" auszugehen. Das Zweitelement des Personennamens gehört zum Personennamen-Stamm "wald, waldan" für "herrschen".“ – Wikipedia: Delligsen
Grenz-Zeitleiste
- 850 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 850EreignisEreignis
Delligsen wird 850 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Delligsen wurde mehrfach als Disaldishusen bereits 850 in den Archiven im Kloster Corvey genannt, das in der Nachbarschaft in Kaierde und Gerzen Güterbesitz erwarb.“ – Wikipedia: Delligsen
- 962 – 1269Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1269 gehörte Delligsen zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1007EreignisEreignis
Die Eringaburg südlich von Delligsen wurde in einer Grenzbeschreibung erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Jahr 1007 wurde die Eringaburg südlich von Delligsen in einer vom Bischof Bernward aus dem Bistum Hildesheim beauftragten Grenzbeschreibung erwähnt, die Bodenfunde deuten aber auf eine weit frühere Besiedlung hin.“ – Wikipedia: Delligsen
- 1140EreignisEreignis
Corvey belehnte das edelfreie Geschlecht, das Herren von Delligsen wurde.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Als Herren von Delligsen wurde das 1140 von Corvey belehnte edelfreie Geschlecht genannt, das sich seit dem 13. Jahrhundert nach seiner nahegelegenen Burg Hohenbüchen nannte.“ – Wikipedia: Delligsen
- 1269 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1269 bis 1806 gehörte Delligsen zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1706 – 1807Braunschweig-LüneburgBraunschweig-Lüneburg
Von 1706 bis 1807 gehörte Delligsen zu Braunschweig-Lüneburg.
Quelle: GOV - 1744EreignisEreignis
Aus Wanderglashütten entstand die stationäre Glashütte Grünenplan.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1744 entstand aus hoch- und spätmittelalterlichen Wanderglashütten oberhalb des Ortes die Siedlung Grünenplan, eine stationäre Glashütte, die bis heute existiert, weitere Industrie- und Gewerbeniederlassungen prägten die im Flecken vereinten Hilsdörfer.“ – Wikipedia: Delligsen
- 1771EreignisEreignis
Delligsen erhielt ein Marktprivileg für zwei jährliche Märkte.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Seit 1807 wird das Pfarrdorf Delligsen als Flecken erwähnt, bereits 1771 erhielt es, wegen seiner durch die Frühindustrialisierung gewachsenen wirtschaftlichen Bedeutung, ein Marktprivileg für zwei jährliche Kram- und Viehmärkte.“ – Wikipedia: Delligsen
- 1808 – 1813keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1814 – 1870BraunschweigBraunschweig
Von 1814 bis 1870 gehörte Delligsen zu Braunschweig.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Delligsen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1901EreignisEreignis
Die Kleinbahnstrecke Delligsen-Duingen wurde eröffnet.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Am 1. August 1901 wurde die Strecke Delligsen-Duingen eröffnet.“ – Wikipedia: Delligsen
- 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Delligsen zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Delligsen lag in der Britischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Delligsen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1974EreignisEreignis
Ammensen und Varrigsen wurden in den Flecken Delligsen eingegliedert.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Ammensen und Varrigsen in den Flecken Delligsen eingegliedert.“ – Wikipedia: Delligsen
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Delligsen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Delligsen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Delligsen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Delligsen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
181 Objekte zu „Delligsen“ laut DDB, die ersten 5:
- Zivilstandsregister Delligsen (Kanton Delligsen) mit Kaierde und Varrigsen (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Zivilstandsregister Delligsen (Kanton Delligsen) mit Kaierde und Varrigsen (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Zivilstandsregister Delligsen (Kanton Delligsen) mit Kaierde und Varrigsen (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Zivilstandsregister Delligsen (Kanton Delligsen) mit Kaierde und Varrigsen (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Zivilstandsregister Delligsen (Kanton Delligsen) mit Kaierde und Varrigsen (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
Ortsname
Der Name geht auf das Grundwort "-husen" zurück, das Bestimmungswort enthält einen zweigliedrigen Personennamen "Dis(i)wald", wobei das Zweitelement zum Stamm "wald, waldan" für "herrschen" gehört.
18Beleg anzeigen
- 18 „Angesichts der zunächst deutlichen "‑husen"-Belege und ihrer überwiegend Hildesheimer Überlieferung aus dem 12. und beginnenden 13. Jahrhundert wird von einer Bildung mit dem Grundwort "-husen" ausgegangen. Das Bestimmungswort enthält einen zweigliedrigen Personennamen. Nach den ältesten Belegen ist von einem "Dis(i)wald" auszugehen. Das Zweitelement des Personennamens gehört zum Personennamen-Stamm "wald, waldan" für "herrschen".“ – Wikipedia: Delligsen
Siedlung
- hoch- und spätmittelalterlichGesichert
Wanderglashüttenbesitzer
19Beleg anzeigen
- 19 „1744 entstand aus hoch- und spätmittelalterlichen Wanderglashütten oberhalb des Ortes die Siedlung Grünenplan, eine stationäre Glashütte, die bis heute existiert, weitere Industrie- und Gewerbeniederlassungen prägten die im Flecken vereinten Hilsdörfer.“ – Wikipedia: Delligsen
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 850 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Delligsen wurde mehrfach als Disaldishusen bereits 850 in den Archiven im Kloster Corvey genannt, das in der Nachbarschaft in Kaierde und Gerzen Güterbesitz erwarb.“ – Wikipedia: Delligsen
Das nächste runde Jubiläum: 2050 (1.200 Jahre).
Quellen dieser Akte (20 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
20 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Delligsen ausgewertet: 20 Quellen · Ersterwähnung (850) belegt in Wikipedia: Delligsen.
Bibliotheken
- [4024] = 2226. Alfeld (1898) (1898, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Delligsen“: 9 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [4024] = 2226. Alfeld (1902) (1902, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 5737. Grünenplan (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 5830. Delligsen (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 50[Fünfzig] Jahre Papiermacher / E. (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 11.948 Treffer bis 1950, älteste 1752 in „Hannoversche Anzeigen : von allerhand Sachen, deren Bekanntmachung dem gemeinen Wesen nöthig und nützlich“ (1752, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hannoversche Anzeigen : von allerhand Sachen, deren Bekanntmachung dem gemeinen Wesen nöthig und nützlich“, 1752-07-03 (Bayerische Staatsbibliothek) (1752, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q58557: Delligsen (CC0)
- GND 4297261-9: Delligsen (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Flecken Delligsen, Gemeinde Delligsen“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Delligsen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Delligsen und 9 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Delligsen (CC BY-SA 4.0).
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