Dippoldiswalde
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1218 gehörte Dippoldiswalde zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 23 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 50 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0006462
Auch bekannt alsGroße Kreisstadt Dippoldiswalde, Einheitsgemeinde Dippoldiswalde, Stadt Dippoldiswalde, Диппольдисвальде
Heute: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Dippoldiswalde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 13.880 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt zentral im Osterzgebirge und war seit 1218 Verwaltungszentrum mehrerer historischer Territorien. Dein Ort war eine sehr frühe Bergbausiedlung mit Silberbergbau, der bereits im 12. Jahrhundert begann.
Lage
Lage: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Deutschland · 50,893° N, 13,667° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ca. 1158deutsche BergbausiedlerbelegtBergbau fand bereits 1158 statt, wie dendrologisch datierte Grubenhölzer belegen.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die ältesten datierten Grubenhölzer stammen von 1158 und, allerdings sekundär verwendet, 1170, zahlreiche weitere Hölzer aus der Zeit ab 1183/84.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name geht auf den Personennamen Diepold zurück, der das althochdeutsche Wort diot (Volk) und bald (kühn) oder walt im Sinne von Walten trägt.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der Name des Ortes wird auf diesen Personennamen zurückgeführt, der das althochdeutsche Wort diot (Volk) und bald (kühn) oder walt im Sinne von Walten in sich trägt.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
Grenz-Zeitleiste
- 1218 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1218 bis 1423 gehörte Dippoldiswalde zur Markgrafschaft Meißen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1218EreignisEreignis
Dippoldiswalde wird 1218 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte am 11. Juni 1218, als ein Johannes sacerdos de Dipoldiswale (Priester Johannes von Dippoldiswalde) in einer Urkunde des Meißner Bischofs genannt wurde.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
- 1266EreignisEreignis
Markgraf Heinrich der Erlauchte besaß Dippoldiswalde, als die Bürger mit Freiberger Bürgern wegen Bergwerksbelieferung stritten.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Im Jahre 1266 ist Dippoldiswalde als Besitzung des wettinischen Markgrafen Heinrich des Erlauchten bezeugt, als die Bürger von Dippoldiswalde mit den Bürgern von Freiberg wegen Belieferung von Bergwerken in Streit geraten waren.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
- 1401EreignisEreignis
Markgraf Wilhelm I. besetzte Dippoldiswalde in der Dohnaischen Fehde.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Jahr 1401 besetzte Markgraf Wilhelm I. in der Dohnaischen Fehde Dippoldiswalde, das seit 1366 von den Wettinern an die Burggrafen von Dohna verlehnt war.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Dippoldiswalde zu Sachsen.
11Beleg anzeigen
- 11 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
12Beleg anzeigen
- 12 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 12 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1541EreignisEreignis
Die Lutherische Reformation erreichte Dippoldiswalde.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Im Jahr 1541 erreichte die Lutherische Reformation den Ort.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
- 1632EreignisEreignis
Dippoldiswalde erlitt schwere Schäden im Dreißigjährigen Krieg.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1632 erlitt die Stadt schwere Schäden im Dreißigjährigen Krieg.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
15Beleg anzeigen
- 15 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 15 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1873keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1874 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1874 bis 1945 gehörte Dippoldiswalde zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1874EreignisEreignis
Dippoldiswalde wurde Sitz der neuen Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Folgerichtig wurde die Stadt 1874 Sitz der neuen Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Dippoldiswalde zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Dippoldiswalde lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Dippoldiswalde zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Dippoldiswalde zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2008EreignisEreignis
Dippoldiswalde verlor bei der Kreisreform den Status als Kreisstadt.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „bei der zweiten sächsischen Kreisreform verlor Dippoldiswalde diesen Status, als der Weißeritzkreis am 1. August 2008 im neu geschaffenen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge aufging.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Dippoldiswalde liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Dippoldiswalde (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Dippoldiswalde (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Dippoldiswalde (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
34.130 Objekte zu „Dippoldiswalde“ laut DDB, die ersten 5:
- Dippoldiswalde (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Dippoldiswalde (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Dippoldiswalde. Blick auf Dippoldiswalde (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Dippoldiswalde. Blick auf Dippoldiswalde (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Dippoldiswalde. Blick auf Dippoldiswalde (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name geht auf den Personennamen Diepold zurück, der das althochdeutsche Wort diot (Volk) und bald (kühn) oder walt im Sinne von Walten trägt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Name des Ortes wird auf diesen Personennamen zurückgeführt, der das althochdeutsche Wort diot (Volk) und bald (kühn) oder walt im Sinne von Walten in sich trägt.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
Siedlung
- um 1160/70Umstritten
deutsche Siedler unter Oberleitung der Burggrafen von Dohna
21Beleg anzeigen
- 21 „Dippoldiswalde wurde nach Ansicht vieler Historiker als Waldhufendorf wahrscheinlich unter Oberleitung der Burggrafen von Dohna um 1160/70 gegründet.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1218 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte am 11. Juni 1218, als ein Johannes sacerdos de Dipoldiswale (Priester Johannes von Dippoldiswalde) in einer Urkunde des Meißner Bischofs genannt wurde.“ – Wikipedia: Dippoldiswalde
Das nächste runde Jubiläum: 2068 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
23 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Dippoldiswalde ausgewertet: 23 Quellen · Ersterwähnung (1218) belegt in Wikipedia: Dippoldiswalde.
Bibliotheken
- [5147] = 100. Section Dippoldiswalde (1881) (1881, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Dippoldiswalde“: 41 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [5148] = 101. Section Glashütte (1881) (1881, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5248] = 119. Section Altenberg (1881) (1881, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 417 / 443. Sektion Dresden, Dippoldiswalde : nach v. Thudichum's Vorgange als Grundlage für historische und statistische Forschungen bearbeitet / Hrsg. v. d. Kgl. Sächs. Kommission für Geschichte (um 1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5248] = 119. Section Altenberg (1904) (1904, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 141.854 Treffer bis 1950, älteste 1758 in „Reichs-Post-Reuter“ (1758, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Reichs-Post-Reuter“, 1758-06-02 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1758, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q6462: Dippoldiswalde (CC0)
- GND 4223824-9: Dippoldiswalde (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Silva Dippoldi, Stadt Dippoldiswalde“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Dippoldiswalde (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Dippoldiswalde (HOV Sachsen)„1218: als Dipoldiswalde erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Dippoldiswalde und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Dippoldiswalde (CC BY-SA 4.0).
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