Dirschau
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Rugier und Goten, später Slawen.
Die große Zahl
Dirschau gehörte zu 4 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): (nicht belegt)
- Dein Großvater (1930): Untertan von Polen - Zweite Republik
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Ortsakte · Nr. GA-0474697
Dirschau, heute Tczew in Polen
Auch bekannt alsTczew, Dërszewò, Диршау, Тчев, Tčevas
Heute: Powiat Tczewski, Polen
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Dirschau, heute Tczew in Polen (Powiat Tczewski). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Rugier und Goten, später Slawen. Dort leben rund 57.990 Menschen (Stand 2021). Dein Ort liegt in der Woiwodschaft Pommern und ist heute als Tczew bekannt. Dein Ort entwickelte sich durch Brücken über die Weichsel zu einem bedeutenden Industrie- und Verkehrszentrum.
Lage
Lage: Powiat Tczewski, Polen · 54,091° N, 18,786° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 2000 v. Chr.SteinzeitbelegtMenschen lebten südlich des Weichseldeltas bereits um 2000 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Anhand archäologischer Funde konnte nachgewiesen werden, dass südlich des Weichseldeltas schon in der jüngeren Steinzeit (um 2000 v. Chr.) Menschen lebten.“ – Wikipedia: Tczew
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ab ca. 600 v. Chr.Rugier und GotenungefährVor der Völkerwanderung siedelten hier wahrscheinlich Rugier (seit dem 6. Jahrhundert v. Chr.) im Westen und Goten (seit etwa 100 v. Chr.) im Osten.
3Beleg anzeigen
- 3 „Vor der Völkerwanderung war das spätere Pommern von den ostgermanischen Stämmen der Rugier (seit dem 6. Jahrhundert vor Chr.) im Westen und der Goten (seit etwa 100 vor Chr.) im Osten besiedelt.“ – Wikipedia: Pommern
- ca. 500 v. Chr. – 800EisenzeitbelegtEine dauerhafte Besiedlung belegen Funde von der vorrömischen Eisenzeit bis zum frühen Mittelalter.
4Beleg anzeigen
- 4 „Eine dauerhafte Besiedlung der Gegend belegen Funde aus der vorrömischen Eisenzeit (um 500 v. Chr.) bis zum frühen Mittelalter.“ – Wikipedia: Tczew
- ab ca. 600Pomoranen (Slawen)ungefährDanach siedelten hier wahrscheinlich slawische Pomoranen; 997 wird ihr Land (Pomorie) erstmals erwähnt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Pommern ist ursprünglich das Land des slawischen Stammes der Pomoranen.“ – Wikipedia: Pommern
- 5 „997 wird erstmals die Bezeichnung Pomorie erwähnt, für einen „Dux Pomorie“ Herzog von Pomorie.“ – Wikipedia: Pomoranen
- ab ca. 1000Wikinger (Wolin)VermutungUm das Jahr 1000 gründeten Wikinger auf der Insel Wolin Handelsniederlassungen; sie könnten auch weiter an dieser Küste gelandet sein.
6Beleg anzeigen
- 6 „Um das Jahr 1000 unternahmen die Wikinger wiederholt Kriegszüge gegen die Insel und gründeten hier Handelsniederlassungen, zu deren Schutz sie Burgen errichteten.“ – Wikipedia: Wolin
- ca. 1100 – 1300OstsiedlungungefährEtwa im 12. und 13. Jahrhundert siedelten Deutsche und Flamen im Zuge der Ostsiedlung in Pommern.
7Beleg anzeigen
- 7 „Im 12. und 13. Jahrhundert erfuhr das Reichslehen Pommern im Zuge der Eingliederung in die kirchlichen und weltlichen Strukturen des Reiches und die massive Ansiedlung von Deutschen und Flamen im Zuge der Ostsiedlung eine sowohl demographische als auch eine wirtschaftliche und kulturelle Zäsur.“ – Wikipedia: Pommern
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der Name weist entweder auf eine heidnische Kultstätte nahe an einem Fluss oder besagt, dass die Aue dem braven Mann Dirse gehört.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Name weist entweder auf eine heidnische Kultstätte nahe an einem Fluss oder besagt, dass die Aue dem braven Mann Dirse gehört.“ – GenWiki: Dirschau
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 1308PolenPolen
Bis 1308 gehörte Dirschau zu Polen.
Quelle: Wikidata - 1198EreignisEreignis
Dirschau (heute Tczew) wird 1198 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1198 durch den Pommern-Herzog Grzymislaw, als dieser den damals als „Trsow“ (Dersow) bezeichneten Ort zusammen mit weiteren Gütern dem Johanniterorden als Lehen überließ.“ – Wikipedia: Tczew
- 1309 – 1456keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1411EreignisEreignis
Der Erste Frieden von Thorn 1411 sprach Pommerellen dem Deutschen Orden zu.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Als der Ritterorden 1410 von den Polen geschlagen wurde, kam Zursau kurzzeitig unter polnische Herrschaft, doch mit dem Ersten Frieden von Thorn von 1411 wurde dem Deutschen Orden Pommerellen wieder zugesprochen, sodass der Ort weiterhin deutsch blieb.“ – Wikipedia: Tczew
- 1419EreignisEreignis
Archivale zu Dirschau: „Hochmeister an die Gebieter zu Dirschau, Danzig u. Bütow betreffend den Landesschoß. Osterode 1419 Montag Dionysii.“.
11Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 11 „Hochmeister an die Gebieter zu Dirschau, Danzig u. Bütow betreffend den Landesschoß. Osterode 1419 Montag Dionysii. (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1419“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1422EreignisEreignis
Archivale zu Dirschau: „Vogt zu Dirschau an Obersten Marschall: Beginn d. Belagerung von Löbau durch die Polen u. Nachrichten“.
12Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 12 „Vogt zu Dirschau an Obersten Marschall: Beginn d. Belagerung von Löbau durch die Polen u. Nachrichten (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1422“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1433EreignisEreignis
Archivale zu Dirschau: „O-Spittler von Elbing an Hochmeister: Nachricht v. den Feinden zu Pelplin u. bei Dirschau; Bedrohung des“.
13Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 13 „O-Spittler von Elbing an Hochmeister: Nachricht v. den Feinden zu Pelplin u. bei Dirschau; Bedrohung des (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1433“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1457 – 1772PolenPolen
Von 1457 bis 1772 gehörte Dirschau zu Polen.
Quelle: Wikidata - 1466EreignisEreignis
Nach 1466 gliederte sich das übrige Gebiet in die Woiwodschaften Culm, Marienburg und Pommern. 1772 fiel das Preußen Königlichen Anteils bei der Ersten Teilung Polen-Litauens an Preußen.
14Beleg anzeigen
- 14 „Das übrige Gebiet gliederte sich ab 1466 in die Woiwodschaften Culm, Marienburg und Pommern.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 14 „Durch die Erste Teilung Polen-Litauens 1772 wurde das Preußen Königlichen Anteils als Provinz Westpreußen dem Preußischen Staat einverleibt und damit das unter dem Preußischen Bund abgefallene westpreußische Gebiet wieder mit Preußen vereinigt.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 1772 – 1815PreußenPreußen
Von 1772 bis 1815 gehörte Dirschau zu Preußen.
15Beleg anzeigen
- 15 „Durch die Erste Teilung Polen-Litauens 1772 wurde das Preußen Königlichen Anteils als Provinz Westpreußen dem Preußischen Staat einverleibt und damit das unter dem Preußischen Bund abgefallene westpreußische Gebiet wieder mit Preußen vereinigt.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 1772EreignisEreignis
1772 fiel das Preußen Königlichen Anteils bei der Ersten Teilung Polen-Litauens an Preußen.
16Beleg anzeigen
- 16 „Durch die Erste Teilung Polen-Litauens 1772 wurde das Preußen Königlichen Anteils als Provinz Westpreußen dem Preußischen Staat einverleibt und damit das unter dem Preußischen Bund abgefallene westpreußische Gebiet wieder mit Preußen vereinigt.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 1772EreignisEreignis
Dirschau kam 1772 bei der Ersten Polnischen Teilung zum Königreich Preußen.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Bereits bei der Ersten Polnischen Teilung kam Dirschau am 13. September 1772 zum Königreich Preußen.“ – Wikipedia: Tczew
- 1816 – 1870keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1871 – 1887Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1887 gehörte Dirschau zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1887EreignisEreignis
Dirschau wurde 1887 Kreisstadt des neu gebildeten gleichnamigen Kreises.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 1. Oktober 1887 wurde Dirschau Kreisstadt des neu gebildeten gleichnamigen Kreises.“ – Wikipedia: Tczew
- 1888 – 1919keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1920 – 1939Polen - Zweite RepublikPolen - Zweite Republik
Von 1920 bis 1939 gehörte Dirschau zu Polen - Zweite Republik.
Quelle: GOV - 1939EreignisEreignis
Das Deutsche Reich überfiel am 1. September 1939 Polen; damit begann der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 8. Oktober 1939 gliederte das Deutsche Reich Teile des besetzten Gebiets in sein Gebiet ein.
19Beleg anzeigen
- 19 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 19 „Mit einem Erlass vom 8. Oktober 1939 trennte Hitler einen Teil der deutsch besetzten Gebiete, darunter auch rein polnische, als „eingegliederte Ostgebiete“ (Wartheland und Danzig-Westpreußen) vom sogenannten polnischen Reststaat ab.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 1940 – 1944keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1945 – heutePolenPolen
Seit 1945 gehört Dirschau zu Polen.
20Beleg anzeigen
- 20 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 20 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 20 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 20 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1945EreignisEreignis
Das Deutsche Reich hatte 1939 Polen überfallen; die Siegermächte legten 1945 auf der Potsdamer Konferenz seine Gebietsverluste im Osten fest. Es folgten Flucht und Vertreibung von rund 12 bis 14 Millionen Deutschen bis 1950; Dirschau (heute Tczew) liegt seitdem in Polen.
21Beleg anzeigen
- 21 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 21 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 21 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 21 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Dirschau liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.423 Objekte zu „Dirschau“ laut DDB, die ersten 5:
- Marktplatz Dirschau (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Bildarchiv des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung
- Brücke bei Dirschau (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Bildarchiv des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung
- Brücke bei Dirschau (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Bildarchiv des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung
- Brücke bei Dirschau (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Bildarchiv des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung
- [Dirschau] (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Ortsname
Der Name weist entweder auf eine heidnische Kultstätte nahe an einem Fluss oder besagt, dass die Aue dem braven Mann Dirse gehört.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Name weist entweder auf eine heidnische Kultstätte nahe an einem Fluss oder besagt, dass die Aue dem braven Mann Dirse gehört.“ – GenWiki: Dirschau
Siedlung
- 1256Gesichert
deutsche Kaufmannssiedlung
23Beleg anzeigen
- 23 „Es entstand eine deutsche Kaufmannssiedlung mit Johannes von Wittenborg als Schulze 1256.“ – Wikipedia: Tczew
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1198 erwähnt.
24Beleg anzeigen
- 24 „Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1198 durch den Pommern-Herzog Grzymislaw, als dieser den damals als „Trsow“ (Dersow) bezeichneten Ort zusammen mit weiteren Gütern dem Johanniterorden als Lehen überließ.“ – Wikipedia: Tczew
Das nächste runde Jubiläum: 2048 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Dirschau ausgewertet: 24 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1198) belegt in Wikipedia: Tczew.
Archive
- Hochmeister an die Gebieter zu Dirschau, Danzig u. Bütow betreffend den Landesschoß. Osterode 1419 Montag Dionysii. (1419, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Vogt zu Dirschau an Obersten Marschall: Beginn d. Belagerung von Löbau durch die Polen u. Nachrichten (1422, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- O-Spittler von Elbing an Hochmeister: Nachricht v. den Feinden zu Pelplin u. bei Dirschau; Bedrohung des (1433, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
Bibliotheken
- 32. Danzig (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Dirschau“: 12 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 99. Dirschau; [Ausg. D] (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [1978] = 623. Dirschau (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Carte No 4. Dantzig (1919) (1919, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 32. Danzig (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 65.317 Treffer bis 1950, älteste 1701 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen“ (1701, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen“, 1701-05-21 (Bayerische Staatsbibliothek) (1701, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Königsberg: die Gemeinde in Dirschau betreffend (1840) (1840, Frankfurt University Library, gemeinfrei)
- TopoÀ e des Landgerichts-Bezirks zu Danzig, umfassend die neun Amtsgerischts-Bezirke Berent, Carthaus, Danzig, Dirschau, Neustadt, Putzig, Schöneck, Pr. Stargar (1892) (1892, Pomeranian Digital Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q474697: Dirschau (CC0)
- GND 4012443-5: Dirschau (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Dirschau (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Dirschau (CC BY-NC-SA)„Der Name weist entweder auf eine heidnische Kultstätte nahe an einem Fluss oder besagt, dass die Aue dem braven Mann Dirse gehört.“
Lexika
- Wikipedia: Tczew und 7 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Tczew (CC BY-SA 4.0).
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