Dörrenbach
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken.
Die große Zahl
Seit 992 gehörte Dörrenbach zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 22 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0022467
Auch bekannt alsDerrebach, Дерренбах, Дёрренбах
Heute: Verbandsgemeinde Bad Bergzabern, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Dörrenbach (Verbandsgemeinde Bad Bergzabern). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken. Dort leben rund 869 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Landkreis Südliche Weinstraße und wird volkstümlich als "Dornröschen der Pfalz" bezeichnet. Dein Ort wurde 992 erstmals als Turrenbach erwähnt und gehörte später zu Pfalz-Zweibrücken. Dein Ort war bis 1815 Teil des Napoleonischen Kaiserreichs und kam anschließend zu Bayern.
Lage
Lage: Verbandsgemeinde Bad Bergzabern, Deutschland · 49,09° N, 7,964° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 13 v. Chr. – 455RömerungefährSeit etwa 13 v. Chr. stand das linke Rheinufer wahrscheinlich unter römischer Kontrolle; nach etwa 455 folgten Alamannen und Franken.
5Beleg anzeigen
- 5 „Mit den augusteischen Feldzügen ab 13/12 v. Chr. gelangten die linksrheinischen Gebiete unter römische Kontrolle.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Nach etwa 455 traten dann Alamannen und schließlich die merowingischen Franken die Nachfolge der römischen Herrschaft am Rhein an: Als Chlodwig I. um 482 seinem Vater als rex nachfolgte, wurde er formal zugleich administrator der Provinz Germania Prima, die sich dann schrittweise in fränkisches Kronland verwandeln sollte.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 413 – 436BurgunderungefährUm 413 wurden burgundische Krieger wahrscheinlich am Rhein angesiedelt; 436 scheiterte ihr Reich am Rhein.
6Beleg anzeigen
- 6 „Ergänzt werden die spärlichen literarischen Hinweise auf ein Burgundenreich am Rhein ansonsten nur durch die Notiz des Chronisten Prosper Tiro von Aquitanien zum Jahr 413 über die Ansiedlung von burgundischen Kriegern am Rhein.“ – Wikipedia: Burgunden
- 6 „Zuvor war der Versuch, ein burgundisches regnum am Rhein zu etablieren, im Jahr 436 gescheitert.“ – Wikipedia: Burgunden
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name bedeutet eine Stelle an einem ausgetrockneten Bach.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Name, der eine Stelle an einem ausgetrockneten Bach bedeutet, wurde später zu Dorrenbach, Thurrenbach, Derrenbach und seit dem 19. Jahrhundert wie in der Gegenwart Dörrenbach.“ – Wikipedia: Dörrenbach
Grenz-Zeitleiste
- 992 – 1410Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 992 bis 1410 gehörte Dörrenbach zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1379EreignisEreignis
Die Grafen von Leiningen waren nur noch zu drei Vierteln Lehnsherren, die Kurpfalz zu einem Viertel.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Die Grafen von Leiningen waren zunächst die alleinigen Lehnsherren des Reichsguts Guttenburg und damit auch die Herren von Dörrenbach, ab 1379 bis 1463 aber nur noch zu drei Vierteln und die Kurpfalz zu einem Viertel.“ – Wikipedia: Dörrenbach
- 1410 – 1453Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1410 bis 1453 gehörte Dörrenbach zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1453 – 1500Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1453 bis 1500 gehörte Dörrenbach zum Heiligen Römischen Reich.
11Beleg anzeigen
- 11 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 11 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1463EreignisEreignis
Dörrenbach gehörte zu Pfalz-Zweibrücken.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Seit 1463 gehörte der Ort zu Pfalz-Zweibrücken, dem 1410 bereits der kurpfälzische Anteil zugefallen war.“ – Wikipedia: Dörrenbach
- 1500 – 1798Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1500 bis 1798 gehörte Dörrenbach zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1525EreignisEreignis
Nach der Zerstörung der Burg im Bauernkrieg verlegte man den Amtssitz und das Hochgericht.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Nach der Zerstörung der Burg im Bauernkrieg 1525 wurde der Amtssitz Guttenberg in das Minfelder Schloss und das Hochgericht in den befestigten Kirchhof in Dörrenbach verlegt.“ – Wikipedia: Dörrenbach
- 1789EreignisEreignis
Französische Revolutionstruppen besetzten den Ort.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1789 besetzten französische Revolutionstruppen den Ort, der mit dem Frieden von Luneville 1801 Frankreich einverleibt wurde.“ – Wikipedia: Dörrenbach
- 1792 – 1798FrankreichFrankreich
Von 1792 bis 1798 gehörte Dörrenbach zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1798 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1798 bis 1806 gehörte Dörrenbach zum Heiligen Römischen Reich.
15Beleg anzeigen
- 15 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 15 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1807 – 1817keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1818 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1818 bis 1870 gehörte Dörrenbach zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1868EreignisEreignis
Archivale zu Dörrenbach: „Korrespondenz zur lutherischen Separation von Fürth (1868); Wahlbestätigung und Einführung von Superintendent Engel in Dörrenbach; Siegel“.
16Beleg (Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland) anzeigen
- 16 „Korrespondenz zur lutherischen Separation von Fürth (1868); Wahlbestätigung und Einführung von Superintendent Engel in Dörrenbach; Siegel (Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland), Laufzeit ab 1868“ – DDB: Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Dörrenbach zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1939EreignisEreignis
Die Gemeinde wurde in den Landkreis Bergzabern eingegliedert.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „1939 wurde die Gemeinde in den Landkreis Bergzabern eingegliedert.“ – Wikipedia: Dörrenbach
- 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Dörrenbach lag in der Französischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Französische BesatzungszoneFranzösische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Dörrenbach zur Französischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Dörrenbach zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1969EreignisEreignis
Der Ort wechselte in den neuen Landkreis Landau-Bad Bergzabern.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte der Ort am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in Landkreis Südliche Weinstraße umbenannt wurde.“ – Wikipedia: Dörrenbach
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Dörrenbach liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Dörrenbach (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Dörrenbach (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Dörrenbach (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
253 Objekte zu „Dörrenbach“ laut DDB, die ersten 5:
- Taufbrief Dörrenbach 1806 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Pfalzbibliothek
- Der befestigte Friedhof von Dörrenbach (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Kirchengemeinde Dörrenbach (öffnet in neuem Tab) · Bild / Fotografie · Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland
- Das Dorf Dörrenbach im Saarland (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Dörrenbach Kreis Südliche Weinstraße. Rathaus (1590) (öffnet in neuem Tab) · Rathaus · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name bedeutet eine Stelle an einem ausgetrockneten Bach.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Name, der eine Stelle an einem ausgetrockneten Bach bedeutet, wurde später zu Dorrenbach, Thurrenbach, Derrenbach und seit dem 19. Jahrhundert wie in der Gegenwart Dörrenbach.“ – Wikipedia: Dörrenbach
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 992 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Erstmals 992 wird das Dorf als Turrenbach in einer Schenkungsurkunde erwähnt, gemäß derer es von König Otto III. zusammen mit den Gütern von Oberotterbach und Niederotterbach am 11. März dem Kloster Seltz im Elsass übergeben wurde.“ – Wikipedia: Dörrenbach
Das nächste runde Jubiläum: 2042 (1.050 Jahre).
Quellen dieser Akte (22 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
22 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Dörrenbach ausgewertet: 22 Quellen · 1 Archivfund · Ersterwähnung (992) belegt in Wikipedia: Dörrenbach.
Archive
- Korrespondenz zur lutherischen Separation von Fürth (1868); Wahlbestätigung und Einführung von Superintendent Engel in Dörrenbach; Siegel (1868, Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, CC0)
Bibliotheken
- Erl.; St. Wendel : Lfg. 46 = No. 36 (1894) (1894, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Dörrenbach“: 10 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [6509] = 3530. St. Wendel (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6509] = 3530. St. Wendel (1929) (1929, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6509] = 3530. St. Wendel (1933) (1933, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6509] = 3530. St. Wendel (1936) (1936, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 2.954 Treffer bis 1950, älteste 1794 in „Kaiserl. Reichs-Ober-Post-Amts-Zeitung zu Köln. 1763-1794“ (1794, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Kaiserl. Reichs-Ober-Post-Amts-Zeitung zu Köln. 1763-1794“, 1794-04-12 (Universitäts- und Landesbibliothek der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) (1794, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Dörrenbach (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Dörrenbach und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Dörrenbach (CC BY-SA 4.0).
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