Ehingen
Das Überraschende
Ehingen hatte 1890 21 Brauereien und besitzt heute noch fünf.
Die große Zahl
Ehingen gehörte zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Württemberger
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0158523
Auch bekannt alsEhingen an der Donau, Ehingen/Donau, Ehingen (Donau), Эинген
Heute: Alb-Donau-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Ehingen (Alb-Donau-Kreis). Dort leben rund 27.700 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dein Ort gehörte über viereinhalb Jahrhunderte zu Vorderösterreich, wovon das Ständehaus am Marktplatz noch heute Zeugnis gibt. Dein Ort ist die größte Stadt im Alb-Donau-Kreis und Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Dein Ort wurde 1974 zur Großen Kreisstadt erhoben, nachdem 17 Stadtteile eingegliedert worden waren.
Lage
Lage: Alb-Donau-Kreis, Deutschland · 48,283° N, 9,724° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 2200 – 1700 v. Chr.JungsteinzeitwahrscheinlichErste Menschen ließen sich vermutlich zur Jungsteinzeit im Gebiet Ehingens nieder.
1Beleg anzeigen
- 1 „Erste Menschen haben sich im Gebiet Ehingens vermutlich schon zur Jungsteinzeit niedergelassen, vereinzelte Funde bestätigen dies.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
2Beleg anzeigen
- 2 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 2 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
3Beleg anzeigen
- 3 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
- 3 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
4Beleg anzeigen
- 4 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 4 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 4 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Ortsname leitet sich von der alemannischen Einwanderung ab, wobei das Suffix -ingen auf diese Schicht hinweist.
6Beleg anzeigen
- 6 „Es folgte die alemannische Einwanderung, mit der die Geschichte des Ortes Ehingen (-ingen weist darauf hin) begann.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 1511GünzburgGünzburg
Bis 1511 gehörte Ehingen zu Günzburg.
Quelle: GOV - 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1346EreignisEreignis
Ehingen fiel nach dem Aussterben des Berger Grafenhauses an das Haus Österreich.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Nach dem Aussterben des Berger Grafenhauses fiel Ehingen 1346 an das Haus Österreich und somit an deren schwäbische Vorlande.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
- 1399EreignisEreignis
Archivale zu Ehingen: „Die Gebrüder Berthold und Ulrich Jäger, Bürger zu Ehingen [Alb-Donau-Kreis], verkaufen der Ulmer Bürgerin Jutta ("Gu/o/te")“.
9Beleg (Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm) anzeigen
- 9 „Die Gebrüder Berthold und Ulrich Jäger, Bürger zu Ehingen [Alb-Donau-Kreis], verkaufen der Ulmer Bürgerin Jutta ("Gu/o/te") (Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm), Laufzeit ab 1399“ – DDB: Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
- 1419EreignisEreignis
Archivale zu Ehingen: „Bürgermeister und Rat der Stadt Ehingen [Donau] vidimieren den [inserierten] Lehenbrief des Herzogs Friedrich von Österreich“.
10Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 10 „Bürgermeister und Rat der Stadt Ehingen [Donau] vidimieren den [inserierten] Lehenbrief des Herzogs Friedrich von Österreich (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1419“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1457EreignisEreignis
Archivale zu Ehingen: „Ulrich von Schienen (Schinen) tut kund: Er hat am Samstag vor Vitus zu Ehingen in der“.
11Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 11 „Ulrich von Schienen (Schinen) tut kund: Er hat am Samstag vor Vitus zu Ehingen in der (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1457“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1498EreignisEreignis
Der spätere Kaiser Maximilian hielt sich bis 1511 sechsmal in Ehingen auf.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Zwischen 1498 und 1511 hielt sich der spätere Kaiser Maximilian sechsmal innerhalb der Mauern von Ehingen auf.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
- 1512 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1512 bis 1806 gehörte Ehingen zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1689EreignisEreignis
Ehingen wurde Sitz des Ritterkantons Donau.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Von 1689 bis zu seiner Auflösung 1806 war die Stadt auch Sitz des Ritterkantons Donau.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
- 1805EreignisEreignis
Ehingen kam nach über viereinhalb Jahrhunderten österreichischer Herrschaft an das Königreich Württemberg.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Im Pressburger Frieden 1805 musste das Kaisertum Österreich seine Vorlande an die Verbündeten des Französischen Kaiserreichs abtreten. Ehingen kam nach über viereinhalb Jahrhunderten österreichischer Herrschaft an das neu geschaffene Königreich Württemberg.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
15Beleg anzeigen
- 15 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 15 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1817keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 16 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1818 – 1870WürttembergWürttemberg
Von 1818 bis 1870 gehörte Ehingen zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1869EreignisEreignis
Die Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen erreichte Ehingen.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „1869 erreichte die Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen die Stadt, womit Anschluss an das Streckennetz der Württembergischen Eisenbahn bestand.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Ehingen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Französische BesatzungszoneFranzösische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Ehingen zur Französischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Ehingen lag in der Französischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Ehingen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Ehingen verlor bei der Kreisreform seine Funktion als Kreisstadt.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „Im Zuge der Kreisreform in Baden-Württemberg 1973 wurde der überwiegende Teil des Landkreises Ehingen mit dem Landkreis Ulm zum neuen Alb-Donau-Kreis zusammengeschlossen, einige Gemeinden des Kreises Ehingen kamen zum vergrößerten Landkreis Biberach. Damit verlor Ehingen seine Funktion als Kreisstadt.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Ehingen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Ehingen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Ehingen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Ehingen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
35.996 Objekte zu „Ehingen“ laut DDB, die ersten 5:
- Ehingen (öffnet in neuem Tab) · Monografie · Württembergische Landesbibliothek
- Oberamt Ehingen. (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Universitätsbibliothek Stuttgart
- Sprachaufsatz aus Ehingen OA Ehingen (öffnet in neuem Tab) · Sprachaufsatz · Landesmuseum Württemberg
- Sprachaufsatz aus Ehingen OA Ehingen (öffnet in neuem Tab) · Sprachaufsatz · Landesmuseum Württemberg
- Sprachaufsatz aus Ehingen OA Ehingen (öffnet in neuem Tab) · Sprachaufsatz · Landesmuseum Württemberg
Ortsname
Der Ortsname leitet sich von der alemannischen Einwanderung ab, wobei das Suffix -ingen auf diese Schicht hinweist.
21Beleg anzeigen
- 21 „Es folgte die alemannische Einwanderung, mit der die Geschichte des Ortes Ehingen (-ingen weist darauf hin) begann.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
Alemannen
22Beleg anzeigen
- 22 „Es folgte die alemannische Einwanderung, mit der die Geschichte des Ortes Ehingen (-ingen weist darauf hin) begann.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 961 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Die erste nachgewiesene urkundliche Erwähnung von Ehinga ist in einer Tauschurkunde des Bistums Chur und des Klosters Schwarzach aus dem Jahr 961 enthalten.“ – Wikipedia: Ehingen (Donau)
Das nächste runde Jubiläum: 2061 (1.100 Jahre).
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Ehingen ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (961) belegt in Wikipedia: Ehingen (Donau).
Archive
- Die Gebrüder Berthold und Ulrich Jäger, Bürger zu Ehingen [Alb-Donau-Kreis], verkaufen der Ulmer Bürgerin Jutta ("Gu/o/te") (1399, Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm, CC0)
- Bürgermeister und Rat der Stadt Ehingen [Donau] vidimieren den [inserierten] Lehenbrief des Herzogs Friedrich von Österreich (1419, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Ulrich von Schienen (Schinen) tut kund: Er hat am Samstag vor Vitus zu Ehingen in der (1457, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- 382. Wassertrüdingen / bearbeitet im Topographischen Bureau (1880) (1880, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Ehingen“: 22 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 406. Oettingen i./B. / / bearbeitet im Topographischen Bureau (1880) (1880, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [8118] = Bl. 134 = Gradabthlg. 48/27.III.9. Engen / Ausgearbeitet v. A. Sommer u. F. Güther (1894) (1894, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 606 / 620. Sektion Göppingen, Ehingen / Mit Unterstützung der Freiherrlich v. Gremp'schen Stiftung zu Tübingen herausgegeben v. F. Thudichum (1903) (1903, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [7623] = 124 = Gradabtlg. 49/28.IV.2. Mehrstetten (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 143.895 Treffer bis 1950, älteste 1702 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Ordinari Zeitungen von underschidlichen Orthen“ (1702, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Ordinari Zeitungen von underschidlichen Orthen“, 1702-11-25 (Bayerische Staatsbibliothek) (1702, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Ehingen (1820) (1820, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Ansicht von Ehingen (1830) (1830, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Ehingen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Ehingen (Donau) und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Ehingen_(Donau) (CC BY-SA 4.0).
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