Ehrenfriedersdorf
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1339 gehörte Ehrenfriedersdorf zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 31 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 50 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0057876
Auch bekannt alsЭренфридерсдорф
Heute: Erzgebirgskreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Ehrenfriedersdorf (Erzgebirgskreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 4.320 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Erzgebirge an der Silberstraße. Der Bergbau brachte dir im 15. Jahrhundert Reichtum und Stadtrechte.
Lage
Lage: Erzgebirgskreis, Deutschland · 50,646° N, 12,97° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name geht wahrscheinlich auf einen Siedler namens Irminfried zurück, dessen Name sich zu Ern wandelte.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der Linguist Ernst Eichler und der Namenkundler Hans Walther halten den Ort für Siedlung eines Irminfried, die erste Silbe dieses Namens habe sich zu ern gewandelt, später sei die erste Silbe als Ehre gedeutet worden.“ – Wikipedia: Ehrenfriedersdorf
Grenz-Zeitleiste
- 1339 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1339 bis 1423 gehörte Ehrenfriedersdorf zur Markgrafschaft Meißen.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1339EreignisEreignis
1339 wurde Ehrenfriedersdorf als Erinfritstorf erstmals urkundlich erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „1339 wurde die Siedlung als Erinfritstorf erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Ehrenfriedersdorf
- 1339EreignisEreignis
Ehrenfriedersdorf wird 1339 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „1339 wurde die Siedlung als Erinfritstorf erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Ehrenfriedersdorf
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Ehrenfriedersdorf zu Sachsen.
9Beleg anzeigen
- 9 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 9 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 9 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 9 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
10Beleg anzeigen
- 10 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 10 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
11Beleg anzeigen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Ehrenfriedersdorf zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Ehrenfriedersdorf zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Ehrenfriedersdorf lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
12Beleg anzeigen
- 12 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 12 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Ehrenfriedersdorf zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
13Beleg anzeigen
- 13 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 13 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – 2012Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 2012 gehörte Ehrenfriedersdorf zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2013 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Ehrenfriedersdorf liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Ehrenfriedersdorf (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Ehrenfriedersdorf (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Ehrenfriedersdorf (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
6.333 Objekte zu „Ehrenfriedersdorf“ laut DDB, die ersten 5:
- Ehrenfriedersdorf Vereinigt Feld bei Ehrenfriedersdorf (öffnet in neuem Tab) · Sächsisches Staatsarchiv
- Ehrenfriedersdorf. Blick auf Ehrenfriedersdorf (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Ehrenfriedersdorf. Blick auf Ehrenfriedersdorf (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Ehrenfriedersdorf. Blick auf Ehrenfriedersdorf (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Ehrenfriedersdorf. Blick auf Ehrenfriedersdorf (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name geht wahrscheinlich auf einen Siedler namens Irminfried zurück, dessen Name sich zu Ern wandelte.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Linguist Ernst Eichler und der Namenkundler Hans Walther halten den Ort für Siedlung eines Irminfried, die erste Silbe dieses Namens habe sich zu ern gewandelt, später sei die erste Silbe als Ehre gedeutet worden.“ – Wikipedia: Ehrenfriedersdorf
Siedlung
- 12. JahrhundertGesichert
deutsche Siedler
15Beleg anzeigen
- 15 „Ehrenfriedersdorf wurde wie auch das übrige Gebiet des mittleren Erzgebirges im 12. Jahrhundert besiedelt.“ – Wikipedia: Ehrenfriedersdorf
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1339 erwähnt.
16Beleg anzeigen
- 16 „1339 wurde die Siedlung als Erinfritstorf erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Ehrenfriedersdorf
Das nächste runde Jubiläum: 2039 (700 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ehrenfriedersdorf, Sachsen - Alte Bergwerksanlagen (Zeno Ansichtskarten) · Bertha Zillessen, Bautzen · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ehrenfriedersdorf. View of Ehrenfriedersdorf · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ehrenfriedersdorf. Blick auf Ehrenfriedersdorf · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ehrenfriedersdorf. Greifenbachtalbrücke · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ehrenfriedersdorf. Bars · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ehrenfriedersdorf. School · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (31 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
31 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Ehrenfriedersdorf ausgewertet: 31 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1339) belegt in Wikipedia: Ehrenfriedersdorf.
Archive
- Ehrenfriedersdorf / Urkunde Kurfürst Friedrichs (II.) von Sachsen, wodurch dem Richter, Geschworenen und ganzer Gemeinde zu (1460, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Artikel der Schmelzerinnung zu Ehrenfriedersdorf, 22. März 1737, confirmatum am 7. Juli 1754. (1737, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Verzeichnis der Zechen und Kuxe, welche 1758 bei der Stadt Ehrenfriedersdorf gebaut wurden, in Retardat übergeführt (1758, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [5343] = 127. Section Geyer (1875) (1875, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Ehrenfriedersdorf“: 15 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [5343] = No. 127. Section Geyer-Ehrenfriedersdorf; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von F. Schalch (1899) (1899, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 127. Sektion Geyer-Ehrenfriedersdorf; Erl. (1900) (1900, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 469. Annaberg; [Ausg. D] (1911) (1911, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5343] = 127. Section Geyer (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 20.330 Treffer bis 1950, älteste 1754 in „Hamburger Relations-Courier“ (1754, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1754-07-29 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1754, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Ehrenfriedersdorf (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Ehrenfriedersdorf (HOV Sachsen)„1339: als Erinfritstorf erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Ehrenfriedersdorf und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Ehrenfriedersdorf, Sachsen - Alte Bergwerksanlagen (Zeno Ansichtskarten) (gemeinfrei)„Datum laut Wikimedia Commons: 1900“
- Ehrenfriedersdorf. View of Ehrenfriedersdorf (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Ehrenfriedersdorf. Blick auf Ehrenfriedersdorf (europeana.eu, gemeinfrei)
- Ehrenfriedersdorf. Greifenbachtalbrücke (europeana.eu, gemeinfrei)
- Ehrenfriedersdorf. Bars (europeana.eu, gemeinfrei)
- Ehrenfriedersdorf. School (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Ehrenfriedersdorf (CC BY-SA 4.0).
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