Eilsum
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Friesen, später Sachsen und Franken.
Die große Zahl
Seit 1370 gehörte Eilsum zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Hannoveraner
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0773302
Heute: Krummhörn, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Eilsum (Krummhörn). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Friesen, später Sachsen und Franken. Dort leben rund 618 Menschen (Stand 2006). Dein Ort gehört zu den ältesten Siedlungen an der deutschen Nordwestküste. Dein Ort lag einst an einem Seitenarm der Bucht von Sielmönken, wo ein Siel die Entwässerung sicherstellte. Dein Ort war jahrhundertelang über Wasserwege mit Emden und Greetsiel verbunden.
Lage
Lage: Krummhörn, Deutschland · 53,473° N, 7,141° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ab ca. 300 v. Chr.FriesenungefährSeit frühestens 300 v. Chr. entstanden an der Küste Wurten; um 12 bis 8 v. Chr. werden die Friesen erstmals bei den Römern genannt.
3Beleg anzeigen
- 3 „Frühestens 300 v. Chr. entstanden an der friesischen Küste die Warften oder Wurten.“ – Wikipedia: Friesen
- 3 „Die erste Erwähnung der Frisii (traditionell oft als „Friesen“ übersetzt) stammt von Plinius dem Älteren und steht in Zusammenhang mit den Drusus-Feldzügen (12 bis 8 v. Chr.).“ – Wikipedia: Friesen
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 700 – 899KarolingerbelegtKugeltopfscherben aus der Karolingerzeit weisen auf eine Besiedlung im 7. oder 8. Jahrhundert hin.
6Beleg anzeigen
- 6 „Kugeltopfscherben aus der Karolingerzeit aus der ältesten Siedlungsschicht weisen auf eine Besiedlung im 7./8. Jahrhundert.“ – Wikipedia: Eilsum
- ab ca. 793Wikinger (Wikingerzeit)VermutungIn der Wikingerzeit, die 793 mit dem Überfall auf Lindisfarne begann, könnten Wikinger auch diese Küste erreicht haben; friesische Kaufmannsquartiere gab es seit dem 8. Jahrhundert rund um die Nordsee.
7Beleg anzeigen
- 7 „Jedoch wird in der Regel erst der Überfall auf Lindisfarne 793 als Beginn der Wikingerzeit gesehen.“ – Wikipedia: Wikingerzeit
- 7 „Friesische Kaufmannsquartiere fand man seit dem 8. Jahrhundert rund um die Nordsee von Nordfrankreich und Ostengland bis Skandinavien und dem Mittelrheingebiet.“ – Wikipedia: Friesen
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name ist eine Zusammensetzung des Rufnamens Ethil oder Edilo mit Heim und bedeutet Heim der Sippe des Ethil.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Name ist eine Zusammensetzung des Rufnamens Ethil oder Edilo mit Heim. Er bedeutet demnach Heim der Sippe des Ethil.“ – Wikipedia: Eilsum
Grenz-Zeitleiste
- 1370 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1370 bis 1806 gehörte Eilsum zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1370EreignisEreignis
Eilsum wird 1370 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Eilsum gehört zu den ältesten Siedlungen an der deutschen Nordwestküste und wird erstmals im Jahre 1370 als Ethilsum erwähnt.“ – Wikipedia: Eilsum
- 1605EreignisEreignis
Ein Kanal wird auf halber Strecke von Eilsum nach Greetsiel angelegt.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Deshalb wurde 1605 ein Kanal auf halber Strecke von Eilsum nach Greetsiel.“ – Wikipedia: Eilsum
- 1744EreignisEreignis
Preußen übernimmt Eilsum wie ganz Ostfriesland.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1744 fiel Eilsum wie ganz Ostfriesland an Preußen.“ – Wikipedia: Eilsum
- 1807 – 1810keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
13Beleg anzeigen
- 13 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 13 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 13 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1814FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1814 gehörte Eilsum zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 14 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1816 – 1865HannoverHannover
Von 1816 bis 1865 gehörte Eilsum zu Hannover.
Quelle: GOV - 1859EreignisEreignis
Das Amt Greetsiel wird aufgelöst und Eilsum dem Amt Emden zugeschlagen.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Im Zuge der hannoverschen Ämterreform 1859 wurde das Amt Greetsiel aufgelöst und dem Amt Emden zugeschlagen, Eilsum gehörte seitdem zum letztgenannten.“ – Wikipedia: Eilsum
- 1866 – 1870PreußenPreußen
Von 1866 bis 1870 gehörte Eilsum zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Eilsum zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1885EreignisEreignis
Aus dem Amt Emden wird der Landkreis Emden gebildet.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Bei der preußischen Kreisreform 1885 wurde aus dem Amt Emden der Landkreis Emden gebildet, dem Eilsum danach angehörte.“ – Wikipedia: Eilsum
- 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Eilsum zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Eilsum lag in der Britischen Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Eilsum zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1972EreignisEreignis
Eilsum wird in die neue Gemeinde Krummhörn eingegliedert.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Am 1. Juli 1972 wurde Eilsum in die neue Gemeinde Krummhörn eingegliedert.“ – Wikipedia: Eilsum
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Eilsum liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Eilsum (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Eilsum (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Eilsum (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
74 Objekte zu „Eilsum“ laut DDB, die ersten 5:
- Das Armenwesen in Eilsum (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Regulierung der Brandschäden in Freepsum 1859 und Eilsum 1862, u.a. Rechnungsbelege für Schadensdeckung in Eilsum (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnungseinheit · Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
- Eilsum (ref.) (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
- Eilsum (ref.) (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
- Eilsum: Pfarrbesetzungen (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnungseinheit · Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Ortsname
Der Name ist eine Zusammensetzung des Rufnamens Ethil oder Edilo mit Heim und bedeutet Heim der Sippe des Ethil.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Name ist eine Zusammensetzung des Rufnamens Ethil oder Edilo mit Heim. Er bedeutet demnach Heim der Sippe des Ethil.“ – Wikipedia: Eilsum
Siedlung
- 7./8. JahrhundertGesichert
Karolingerzeitliche Besiedlung
21Beleg anzeigen
- 21 „Kugeltopfscherben aus der Karolingerzeit aus der ältesten Siedlungsschicht weisen auf eine Besiedlung im 7./8. Jahrhundert.“ – Wikipedia: Eilsum
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1370 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Eilsum gehört zu den ältesten Siedlungen an der deutschen Nordwestküste und wird erstmals im Jahre 1370 als Ethilsum erwähnt.“ – Wikipedia: Eilsum
Das nächste runde Jubiläum: 2070 (700 Jahre).
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Eilsum ausgewertet: 25 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1370) belegt in Wikipedia: Eilsum.
Archive
- Schüttmeister zu Eilsum gegen Cornelius Conradi ebenda und Claes Ennen Isebrands zu Grimersum - Verhinderung der (1756, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
- Bruno Christoffers zu Eilsum gegen Elle Cornelius ebenda - Kirchensitz, 2. Instanz, 1 Band Bandnummer: 1 (1762, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
- Regulierung der Brandschäden in Freepsum 1859 und Eilsum 1862, u.a. Rechnungsbelege für Schadensdeckung in Eilsum (1859, Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, CC0)
Bibliotheken
- [2508] = 1104. Pewsum (1907) (1907, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Eilsum“: 4 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 1104 : Lfg. 260. Pewsum / geologisch und agronomisch bearb. von D. Wildvang (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erl.; Pewsum : Lfg. 260 = 1104 (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 2508. Pewsum (1953) (1953, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 2.047 Treffer bis 1950, älteste 1782 in „Wöchentliche Ostfriesische Anzeigen und Nachrichten“ (1782, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Wöchentliche Ostfriesische Anzeigen und Nachrichten“, 1782-12-16 (Landesbibliothek Oldenburg) (1782, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q773302: Eilsum (CC0)
- GND 1152968572: Eilsum (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Eilsum (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Eilsum und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Eilsum (CC BY-SA 4.0).
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