Epfenbach
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken.
Die große Zahl
Seit 1286 gehörte Epfenbach zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 50 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Badener gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Badener
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0083374
Auch bekannt alsЭпфенбах
Heute: Rhein-Neckar-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Epfenbach (Rhein-Neckar-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dort leben rund 2.451 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Epfenbach liegt im Kraichgau und wurde 1286 erstmals urkundlich erwähnt. Im Dreißigjährigen Krieg brannten 1622 Graf Tillys Truppen das Dorf nieder. 1973 kam Epfenbach durch die Kreisreform zum Rhein-Neckar-Kreis.
Lage
Lage: Rhein-Neckar-Kreis, Deutschland · 49,337° N, 8,911° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
5Beleg anzeigen
- 5 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 5 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 6 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 6 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich vom Bachnamen Epfenbach ab, der auf einem Personennamen beruht.
8Beleg anzeigen
- 8 „Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1286 als Epphinbach auf einer Schenkungsurkunde des Reinholdt von Ladenburg und seiner Ehefrau Lioba, in dem die beiden ihre dortigen Besitzungen dem Kloster Schönau vermachten.“ – Wikipedia: Epfenbach
Grenz-Zeitleiste
- 1286 – 1803Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1286 bis 1803 gehörte Epfenbach zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1380EreignisEreignis
Epfenbach gelangte unter die Landeshoheit der Kurpfalz.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „1380 gelangte Epfenbach unter die Landeshoheit der Kurpfalz und gehörte dort zur Stüber Zent.“ – Wikipedia: Epfenbach
- 1622EreignisEreignis
Graf Tillys Truppen brannten Epfenbach im Dreißigjährigen Krieg nieder.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Im Jahre 1622 brannten Graf Tillys Truppen das Dorf nieder und 1643 belagerten 400 lothringischen Reiter die Johannes-Kirche in Epfenbach.“ – Wikipedia: Epfenbach
- 1643EreignisEreignis
400 lothringische Reiter belagerten die Johannes-Kirche in Epfenbach.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Im Jahre 1622 brannten Graf Tillys Truppen das Dorf nieder und 1643 belagerten 400 lothringischen Reiter die Johannes-Kirche in Epfenbach.“ – Wikipedia: Epfenbach
- 1803 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1803 bis 1806 gehörte Epfenbach zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1803EreignisEreignis
Epfenbach gelangte durch den Reichsdeputationshauptschluss an das Kurfürstentum Baden.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1803 gelangte das kurpfälzische Epfenbach mit dem Reichsdeputationshauptschluss an das Kurfürstentum Baden, wo es 1810 dem Bezirksamt Neckarbischofsheim und 1864 dem Bezirksamt Sinsheim angegliedert wurde.“ – Wikipedia: Epfenbach
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
14Beleg anzeigen
- 14 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 14 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1870BadenBaden
Von 1807 bis 1870 gehörte Epfenbach zu Baden.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 15 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Epfenbach zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Epfenbach zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Epfenbach lag in der US-Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Epfenbach zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Bei der Kreisreform kam Epfenbach zum neugebildeten Rhein-Neckar-Kreis.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Im Zuge der baden-württembergischen Kreisreform wurde 1973 der Landkreis Sinsheim aufgelöst und die Gemeinde dem neugebildeten Rhein-Neckar-Kreis angegliedert.“ – Wikipedia: Epfenbach
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Epfenbach liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Epfenbach (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Epfenbach (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Epfenbach (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
722 Objekte zu „Epfenbach“ laut DDB, die ersten 5:
- Epfenbach (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Epfenbach (HD) (öffnet in neuem Tab) · Karten und Pläne · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Flurkarte Gemarkung Epfenbach (öffnet in neuem Tab) · Karten und Pläne · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Flurkarte Gemarkung Epfenbach (öffnet in neuem Tab) · Karten und Pläne · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Flurkarte Gemarkung Epfenbach (öffnet in neuem Tab) · Karten und Pläne · Landesarchiv Baden-Württemberg
Ortsname
Der Name leitet sich vom Bachnamen Epfenbach ab, der auf einem Personennamen beruht.
19Beleg anzeigen
- 19 „Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1286 als Epphinbach auf einer Schenkungsurkunde des Reinholdt von Ladenburg und seiner Ehefrau Lioba, in dem die beiden ihre dortigen Besitzungen dem Kloster Schönau vermachten.“ – Wikipedia: Epfenbach
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1286 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1286 als Epphinbach auf einer Schenkungsurkunde des Reinholdt von Ladenburg und seiner Ehefrau Lioba, in dem die beiden ihre dortigen Besitzungen dem Kloster Schönau vermachten.“ – Wikipedia: Epfenbach
Das nächste runde Jubiläum: 2036 (750 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Epfenbach ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1286) belegt in Wikipedia: Epfenbach.
Archive
- Epfenbach, evangelische und katholische Gemeinde: Standesbuch 1810-1813 (1810, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Epfenbach (ref.) mit Filialen Spechbach, Lobenfeld (beide bis 1811), Eschelbronn (bis 1821) und Reichartshausen (1804 - (1811, Landeskirchliches Archiv Karlsruhe, CC0)
- Ullmann, Dr. Karl * 15.03.1796 in Epfenbach (bei Heidelberg), 12.01.1865 in Karlsruhe. Theologe; ordentlicher Professor (1836, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
Bibliotheken
- [6619] = Bl. 33. = Gradabthlg. 50/27.IV.4. Epfenbach (1897) (1897, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Epfenbach“: 4 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [6619] = Bl. 33. = Gradabthlg. 50/27.IV.4. Epfenbach (1933) (1933, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6619] = Bl. 33. = Gradabthlg. 50/27.IV.4. Epfenbach (1936) (1936, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6619. Epfenbach (1953) (1953, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 6.219 Treffer bis 1950, älteste 1785 in „Münchner Zeitung“ (1785, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Münchner Zeitung“, 1785-09-08 (Bayerische Staatsbibliothek) (1785, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q83374: Epfenbach (CC0)
- GND 4401123-4: Epfenbach (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Epfenbach (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Epfenbach und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Epfenbach (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.