Fridolfing
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren.
Die große Zahl
Seit 1077 gehörte Fridolfing zu 8 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 85 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Bayer gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0259202
Auch bekannt alsFridorfing, Фридольфинг
Heute: Landkreis Traunstein, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Fridolfing (Landkreis Traunstein). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dort leben rund 4.313 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Salzachtal und ist Mitglied der Euregio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein. Dein Ort gehört zu einer von 21 bundesweiten Modellregionen für ländliche Daseinsvorsorge.
Lage
Lage: Landkreis Traunstein, Deutschland · 48,00° N, 12,817° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
- 5 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
- ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
6Beleg anzeigen
- 6 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- 6 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
Grenz-Zeitleiste
- 1077 – 1180Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1077 bis 1180 gehörte Fridolfing zum Heiligen Römischen Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1077EreignisEreignis
Fridolfing wird 1077 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Fridolfing selbst ist in einer Urkunde von König Heinrich IV. aus dem Jahr 1077 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Fridolfing
- 1180 – 1623Herzogtum BayernHerzogtum Bayern
Von 1180 bis 1623 gehörte Fridolfing zum Herzogtum Bayern.
9Beleg anzeigen
- 9 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 9 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1180EreignisEreignis
Seit 1180 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns. 1623 stieg das Herzogtum Bayern zum Kurfürstentum auf.
10Beleg anzeigen
- 10 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 10 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1623 – 1806Kurfürstentum BayernKurfürstentum Bayern
Von 1623 bis 1806 gehörte Fridolfing zum Kurfürstentum Bayern.
11Beleg anzeigen
- 11 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 11 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 1623EreignisEreignis
Herzog Maximilian I. von Bayern erhielt 1623 die persönliche Kurfürstenwürde. Die bayerische Kurwürde erlosch 1806.
12Beleg anzeigen
- 12 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 12 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 1679EreignisEreignis
Archivale zu Fridolfing: „1. Juli 1679. R. über 3 Äcker zu Fridolfing Ger. Tittmoning.“.
13Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
- 13 „1. Juli 1679. R. über 3 Äcker zu Fridolfing Ger. Tittmoning. (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1679“ – DDB: Staatsarchiv München
- 1760EreignisEreignis
Archivale zu Fridolfing: „Uferdinger, ?, geb. 1760 in ?, + ?, Wegmacher in Fridolfing“.
14Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
- 14 „Uferdinger, ?, geb. 1760 in ?, + ?, Wegmacher in Fridolfing (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1760“ – DDB: Staatsarchiv München
- 1803EreignisEreignis
Die fürsterzbischöfliche Landesherrschaft löste sich auf und das Schergenamt Fridolfing endete.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Fridolfing Sitz des Schergenamts Fridolfing und blieb als solches bis zur Auflösung der fürsterzbischöflichen Landesherrschaft 1803 bestehen.“ – Wikipedia: Fridolfing
- 1806 – 1811BayernBayern
Von 1806 bis 1811 gehörte Fridolfing zu Bayern.
16Beleg anzeigen
- 16 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 16 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
17Beleg anzeigen
- 17 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 17 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.
18Beleg anzeigen
- 18 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 18 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1808EreignisEreignis
Archivale zu Fridolfing: „Fridolfing: Frühe Kataster ab 1808. Besitzfassionen (Gewerbefassionen)“.
19Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
- 19 „Fridolfing: Frühe Kataster ab 1808. Besitzfassionen (Gewerbefassionen) (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1808“ – DDB: Staatsarchiv München
- 1810EreignisEreignis
Fridolfing kam nach der Säkularisation wie der gesamte Rupertiwinkel zu Bayern.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „Fridolfing kam nach der Säkularisation wie der gesamte Rupertiwinkel 1810 zu Bayern und wurde 1818 eine politische Gemeinde.“ – Wikipedia: Fridolfing
- 1811 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1811 bis 1870 gehörte Fridolfing zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 21 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1818EreignisEreignis
Fridolfing wurde eine politische Gemeinde.
22Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 22 „Fridolfing kam nach der Säkularisation wie der gesamte Rupertiwinkel 1810 zu Bayern und wurde 1818 eine politische Gemeinde.“ – Wikipedia: Fridolfing
- 1870EreignisEreignis
Der Gemeindename änderte sich von Fridorfing in Fridolfing.
23Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 23 „Der Name der Gemeinde lautete bis 1870 Fridorfing.“ – Wikipedia: Fridolfing
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Fridolfing zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1894EreignisEreignis
Alois Rehrl versorgte bereits 34 Anwesen in Fridolfing mit elektrischem Strom.
24Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 24 „Bereits 1894 wurden 34 Anwesen in Fridolfing mit elektrischem Strom versorgt.“ – Wikipedia: Fridolfing
- 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Fridolfing lag in der US-Besatzungszone.
25Beleg anzeigen
- 25 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 25 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Fridolfing zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Fridolfing zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
26Beleg anzeigen
- 26 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 26 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1972EreignisEreignis
Die Gemeinde Pietling wurde am 1. Januar 1972 nach Fridolfing eingemeindet.
27Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 27 „Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde Pietling eingegliedert.“ – Wikipedia: Fridolfing
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Fridolfing liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Fridolfing (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Fridolfing (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Fridolfing (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
635 Objekte zu „Fridolfing“ laut DDB, die ersten 5:
- Fridolfing: Häusersteuerkataster (öffnet in neuem Tab) · Amtsbücher, Register und Grundbücher · Staatsarchiv München
- Stephanspreisstiftung Fridolfing (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv München
- Verlegung der Distriktsstraße Tettenhausen-Fridolfing in Fridolfing (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv München
- Herstellung einer Ufermauer in Fridolfing und Verbesserung der Straßenstrecke zwischen Fridolfing und Bahnhof Fridolfing (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv München
- Pfarrwiddumsbesichtigung in Fridolfing (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv München
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1077 erwähnt.
28Beleg anzeigen
- 28 „Fridolfing selbst ist in einer Urkunde von König Heinrich IV. aus dem Jahr 1077 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Fridolfing
Das nächste runde Jubiläum: 2027 (950 Jahre).
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Fridolfing ausgewertet: 24 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1077) belegt in Wikipedia: Fridolfing.
Archive
- 1. Juli 1679. R. über 3 Äcker zu Fridolfing Ger. Tittmoning. (1679, Staatsarchiv München, CC0)
- Uferdinger, ?, geb. 1760 in ?, + ?, Wegmacher in Fridolfing (1760, Staatsarchiv München, CC0)
- Fridolfing: Frühe Kataster ab 1808. Besitzfassionen (Gewerbefassionen) (1808, Staatsarchiv München, CC0)
Bibliotheken
- 724. Tittmoning / Bearbeitet im Topographischen Bureau (1889) (1889, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Fridolfing“: 2 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 747/748. Friedolfing, Laufen / Bearbeitet im Bayer. Topographischen Bureau. (1900) (1900, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
Normdaten
- Wikidata Q259202: Fridolfing (CC0)
- GND 4306667-7: Fridolfing (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Friedolfing, Gemeinde Fridolfing“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Fridolfing (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Fridolfing und 15 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Fridolfing (CC BY-SA 4.0).
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