Fürstenau
Das Überraschende
Fürstenau wurde 1647 im Dreißigjährigen Krieg nur zehn Tage lang belagert, bevor der Kommandant den Ort an die Schweden übergab.
Die große Zahl
Fürstenau gehörte zu 9 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 34 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 95 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Hannoveraner
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0505718
Auch bekannt alsFürstenau (Osnabrück), Fürstenau (Landkreis Osnabrück), Fuerstenau, Furstenau, Фюрстенау
Heute: Landkreis Osnabrück, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Fürstenau (Landkreis Osnabrück). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 9.415 Menschen (Stand 2025). Dein Ort wurde als Vorstenowe erstmals erwähnt und war jahrhundertelang Residenz der Osnabrücker Landesfürsten.
Lage
Lage: Landkreis Osnabrück, Deutschland · 52,517° N, 7,667° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Ortsname Fürstenau ist zusammengesetzt aus „Fürst und Au(e)“.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der Ortsname Fürstenau ist zusammengesetzt aus „Fürst und Au(e)“. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Gründung des Osnabrücker Fürstbischofs Gottfried von Arnsberg.“ – Wikipedia: Fürstenau
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 961OsnabrückOsnabrück
Bis 961 gehörte Fürstenau zu Osnabrück.
Quelle: GOV - 962 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 962 bis 1806 gehörte Fürstenau zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1344EreignisEreignis
Fürstenau wird 1344 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Die historische Hansestadt Fürstenau wurde erstmals im Jahre 1344 als „Vorstenowe“ erwähnt.“ – Wikipedia: Fürstenau
- 1419EreignisEreignis
Archivale zu Fürstenau: „1419 Oktober 14 – Vor dem Richter Roleff de Sluter zu Fürstenau und den Burgmannen Brun“.
8Beleg (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv) anzeigen
- 8 „1419 Oktober 14 – Vor dem Richter Roleff de Sluter zu Fürstenau und den Burgmannen Brun (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv), Laufzeit ab 1419“ – DDB: Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- 1442EreignisEreignis
Archivale zu Fürstenau: „1442 März 13 – Der Amtmann zu Fürstenau Hinrick van Stovern genannt Blotevogel verspricht, das Schloß“.
9Beleg (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv) anzeigen
- 9 „1442 März 13 – Der Amtmann zu Fürstenau Hinrick van Stovern genannt Blotevogel verspricht, das Schloß (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv), Laufzeit ab 1442“ – DDB: Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- 1458EreignisEreignis
Archivale zu Fürstenau: „1458 März 9 – Johannes Brunjohan Amtmann zu Fürstenau bekennt, daß der selige Bischof Heinrich als“.
10Beleg (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv) anzeigen
- 10 „1458 März 9 – Johannes Brunjohan Amtmann zu Fürstenau bekennt, daß der selige Bischof Heinrich als (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv), Laufzeit ab 1458“ – DDB: Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- 1532EreignisEreignis
In Fürstenau starb der Fürstbischof Erich von Braunschweig-Grubenhagen.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „In Fürstenau starb 1532 der Paderborner, Osnabrücker und Münsteraner Fürstbischof Erich von Braunschweig-Grubenhagen.“ – Wikipedia: Fürstenau
- 1647EreignisEreignis
Fürstenau wurde im Dreißigjährigen Krieg vom Feldmarschall Hans Christoph von Königsmarck belagert.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1647 wurde Fürstenau für zehn Tage im Dreißigjährigen Krieg vom Feldmarschall Hans Christoph von Königsmarck belagert.“ – Wikipedia: Fürstenau
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
13Beleg anzeigen
- 13 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 13 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1811WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1811 gehörte Fürstenau zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
14Beleg anzeigen
- 14 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 14 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 14 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
15Beleg anzeigen
- 15 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 15 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 15 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1810EreignisEreignis
Frankreich annektierte Fürstenau ins Oberemsdepartement.
16Beleg (GenWiki) anzeigen
- 16 „1810 Kaiserreich Frankreich, Oberemsdepartement, Arrondissement Lingen, Kanton Fürstenau“ – GenWiki: Fürstenau (Kreis Osnabrück)
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Fürstenau zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1814 – 1865HannoverHannover
Von 1814 bis 1865 gehörte Fürstenau zu Hannover.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 17 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1866 – 1870PreußenPreußen
Von 1866 bis 1870 gehörte Fürstenau zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Fürstenau zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Fürstenau zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Fürstenau lag in der Britischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Fürstenau zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 2007EreignisEreignis
Die Fürstenauer Kaserne wurde aufgelöst.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „Bis zur Auflösung der Kaserne in 2007 waren noch die Sanitätsregiment 12 und die Sanitätsstaffel Fürstenau in der Kaserne stationiert.“ – Wikipedia: Fürstenau
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Fürstenau liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Fürstenau (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Fürstenau (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Fürstenau (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
7.972 Objekte zu „Fürstenau“ laut DDB, die ersten 5:
- Fürstenau: (öffnet in neuem Tab) · Urkunde · Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
- Fürstenau, Torftrocknung : Fürstenau/Erzgebirge. Torfstich, Torftrocknung (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Fürstenau (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Fürstenau, Caspar (öffnet in neuem Tab) · Bilddokument · Deutsche Fotothek
- Fürstenau, Dreiseithof (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Ortsname Fürstenau ist zusammengesetzt aus „Fürst und Au(e)“. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Gründung des Osnabrücker Fürstbischofs Gottfried von Arnsberg.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Ortsname Fürstenau ist zusammengesetzt aus „Fürst und Au(e)“. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Gründung des Osnabrücker Fürstbischofs Gottfried von Arnsberg.“ – Wikipedia: Fürstenau
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1344 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Die historische Hansestadt Fürstenau wurde erstmals im Jahre 1344 als „Vorstenowe“ erwähnt.“ – Wikipedia: Fürstenau
Das nächste runde Jubiläum: 2044 (700 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Königlicher Marstall, Berlin. Erzbischöfliches Schloss Mainz. Fürstenhof, Wismar. Schloss Fürstenau: Ansicht Marstall, Grundriss, Ansicht Mainz, Ansicht, Details Wismar, perspektivische Ansicht Fürstenau (aus: Baukunst d. Renaissance in Deutschland, hrsg. v. Zeichenaussch. d. Stud. d. TH Berlin, 1875) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Weggun Kr. Templin, Mutterkirche (HOL VIII S. 1061), mit Arnimshain (bis 1853), Fürstenau (bis 1860), Mellenau (1853) · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Arnimshain (seit 1951 Buchenhain) Kr. Templin, eingekircht in Weggun bzw. Tochterkirche von Weggun (HOL VIII S. 153), mit Fürstenau und Mellenau · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Schloss Fürstenau im Odenwald: Durchzeichnung: Perspektivische Ansicht des Schlosses mit dem Torbogen zwischen den beiden westlichen Ecktürmen, nach: Illustrirte Zeitung, 1875, S. 97 · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Ambrosius Fürstenau zu Prenzlau bekundet, dem Pfarrer der Nikolaikirche Paul Wendland 50 Gulden aus einem vom Rat der Stadt Prenzlau abgelösten Jahreszins schuldig zu sein. · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Königliche Oper (auch: Staatsoper unter den Linden, Lindenoper), Berlin Umbau: Grundriss Logen mit Einzeichnung des alten Grundrisses vom Umbau 1787 (durch C. G. Langhans); einschließlich einer Expertise von Fürstenau 1928 · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (34 Quellen aus 12 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
34 Quellen aus 12 Einrichtungen
Für Fürstenau ausgewertet: 34 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1344) belegt in Wikipedia: Fürstenau.
Archive
- 1419 Oktober 14 – Vor dem Richter Roleff de Sluter zu Fürstenau und den Burgmannen Brun (1419, Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv, CC0)
- 1442 März 13 – Der Amtmann zu Fürstenau Hinrick van Stovern genannt Blotevogel verspricht, das Schloß (1442, Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv, CC0)
- 1458 März 9 – Johannes Brunjohan Amtmann zu Fürstenau bekennt, daß der selige Bischof Heinrich als (1458, Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Der Cousin L. G. Schmidt tritt aus, an dessen Stelle wird Hermann Eschebach Teilhaber. / Oscar Fürstenau (1865) (1865, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Fürstenau“: 17 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Verkauf der lithographischen Anstalt und Druckerei an Paul Zürner und Emil Friedrich. / Conrad Dünkel (1886) (1886, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 257 / 282. Sektion Haselünne, Rheine (1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 471. Sektion Fürstenau : nach v. Thudichum's Vorgange als Grundlage für historische und statistische Forschungen bearbeitet / Hrsg. v. d. Kgl. Sächs. Kommission für Geschichte (um 1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3412] = 1803. Fürstenau in Hannover (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 38.231 Treffer bis 1950, älteste 1724 in „Hamburger Relations-Courier“ (1724, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1724-08-01 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1724, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Von dem Umfang der Oberlandesherrschaft, und des derselben anklebenden Reformationsrechtes gegen die von der Stadt Fürstenau im Hochstifte Osnabrück bey dem Eva (1788) (1788, Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, gemeinfrei)
- Brief von Louis Spohr an Moritz Fürstenau (1854) (1854, Kassel University Library, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Fürstenau (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Fürstenau (Kreis Osnabrück) (CC BY-NC-SA)„1810 Kaiserreich Frankreich, Oberemsdepartement, Arrondissement Lingen, Kanton Fürstenau“
Lexika
- Wikipedia: Fürstenau und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Königlicher Marstall, Berlin. Erzbischöfliches Schloss Mainz. Fürstenhof, Wismar. Schloss Fürstenau: Ansicht Marstall, Grundriss, Ansicht Mainz, Ansicht, Details Wismar, perspektivische Ansicht Fürstenau (aus: Baukunst d. Renaissance in Deutschland, hrsg. v. Zeichenaussch. d. Stud. d. TH Berlin, 1875) (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Weggun Kr. Templin, Mutterkirche (HOL VIII S. 1061), mit Arnimshain (bis 1853), Fürstenau (bis 1860), Mellenau (1853) (europeana.eu, CC0)
- Arnimshain (seit 1951 Buchenhain) Kr. Templin, eingekircht in Weggun bzw. Tochterkirche von Weggun (HOL VIII S. 153), mit Fürstenau und Mellenau (europeana.eu, CC0)
- Schloss Fürstenau im Odenwald: Durchzeichnung: Perspektivische Ansicht des Schlosses mit dem Torbogen zwischen den beiden westlichen Ecktürmen, nach: Illustrirte Zeitung, 1875, S. 97 (CC0)
- Ambrosius Fürstenau zu Prenzlau bekundet, dem Pfarrer der Nikolaikirche Paul Wendland 50 Gulden aus einem vom Rat der Stadt Prenzlau abgelösten Jahreszins schuldig zu sein. (europeana.eu, CC0)
- Königliche Oper (auch: Staatsoper unter den Linden, Lindenoper), Berlin Umbau: Grundriss Logen mit Einzeichnung des alten Grundrisses vom Umbau 1787 (durch C. G. Langhans); einschließlich einer Expertise von Fürstenau 1928 (CC0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Fürstenau (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.