Fürstenwalde
Das Überraschende
Fürstenwalde lieferte über 3.000 Seezeichen für den Bau des Suezkanals.
Die große Zahl
Seit 1272 gehörte Fürstenwalde zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 67 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0016064
Auch bekannt alsFürstenwalde/Spree, Fürstenwalde nad Sprévou, Фюрстенвальде, Fürstenwalde (Spree)
Heute: Landkreis Oder-Spree, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Fürstenwalde (Landkreis Oder-Spree). Dort leben rund 31.981 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dein Ort verdankt seinen Aufstieg zu einer der wohlhabendsten Städte der Mark Brandenburg dem Niederlagsrecht an der letzten schiffbaren Stelle der Spree. Dein Ort gehört seit 1385 zu den drei historischen märkischen Domstädten und war jahrhundertelang Bischofssitz. Dein Ort war im 19. Jahrhundert Wiege industrieller Strukturen und produzierte später Seezeichen für den Suezkanal.
Lage
Lage: Landkreis Oder-Spree, Deutschland · 52,367° N, 14,067° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
2Beleg anzeigen
- 2 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 2 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 2 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
3Beleg anzeigen
- 3 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 3 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von einer fürstlichen Gründung in einem Waldgebiet ab.
4Beleg anzeigen
- 4 „Der Name Fürstenwalde leitet sich von einer fürstlichen Gründung in einem Waldgebiet ab, der zu DDR-Zeiten gebräuchliche Ansatz der Herleitung des Namens über die Lage der Stadt an einer Furt im Walde ist historisch nicht belegbar.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
Grenz-Zeitleiste
- 1272 – 1415Mark BrandenburgMark Brandenburg
Von 1272 bis 1415 gehörte Fürstenwalde zur Mark Brandenburg.
5Beleg anzeigen
- 5 „Am 11. Juni 1157 konnte Albrecht der Bär die Brandenburg im Kampf endgültig erobern.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 5 „Das Jahr 1157 gilt folglich als das traditionelle Gründungsjahr der Mark Brandenburg.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 5 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1272EreignisEreignis
Fürstenwalde wird 1272 erstmals erwähnt.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Die erste urkundliche Erwähnung Fürstenwaldes war im Jahr 1272 (als Furstenwalde), die Stadt dürfte jedoch bereits zwischen 1225 und 1250 gegründet worden sein.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
- 1285EreignisEreignis
Archivale zu Fürstenwalde: „Markgraf Johann Georg von Brandenburg erneuert und bestätigt auf Bitten der Stadt Fürstenwalde die von den“.
7Beleg (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) anzeigen
- 7 „Markgraf Johann Georg von Brandenburg erneuert und bestätigt auf Bitten der Stadt Fürstenwalde die von den (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Laufzeit ab 1285“ – DDB: Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- 1285EreignisEreignis
Archivale zu Fürstenwalde: „Kurfürst Johann Sigismund, Markgraf von Brandenburg, bestätigt der Stadt Fürstenwalde die inserierten Urkunden von 1285 April“.
8Beleg (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) anzeigen
- 8 „Kurfürst Johann Sigismund, Markgraf von Brandenburg, bestätigt der Stadt Fürstenwalde die inserierten Urkunden von 1285 April (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Laufzeit ab 1285“ – DDB: Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- 1285EreignisEreignis
Archivale zu Fürstenwalde: „Kurfürst Georg Wilhelm, Markgraf von Brandenburg, bestätigt der Stadt Fürstenwalde die inserierten Urkunden von 1285 April“.
9Beleg (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) anzeigen
- 9 „Kurfürst Georg Wilhelm, Markgraf von Brandenburg, bestätigt der Stadt Fürstenwalde die inserierten Urkunden von 1285 April (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Laufzeit ab 1285“ – DDB: Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- 1373EreignisEreignis
Kaiser Karl IV. erwarb im Vertrag von Fürstenwalde Brandenburg von den Wittelsbachern für 500.000 Gulden.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Jahre 1373 erwarb Kaiser Karl IV. im Vertrag von Fürstenwalde Brandenburg von den Wittelsbachern gegen eine Entschädigung von 500.000 Gulden.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
- 1385EreignisEreignis
Der Papst bestätigte Fürstenwalde als Sitz des Bistums Lebus und damit als eine der drei märkischen Domstädte.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Fürstenwalde gehörte damit ab 1385 – nach Bestätigung durch den Papst – neben den Städten Brandenburg an der Havel und Havelberg zu den drei historischen märkischen Domstädten und Bischofssitzen.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
- 1415 – 1701Kurfürstentum BrandenburgKurfürstentum Brandenburg
Von 1415 bis 1701 gehörte Fürstenwalde zum Kurfürstentum Brandenburg.
12Beleg anzeigen
- 12 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 12 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 12 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1415EreignisEreignis
1411 setzte König Sigismund Friedrich VI. aus dem Haus Hohenzollern als Hauptmann in der Mark ein. 1415 verlieh König Sigismund Friedrich auf dem Konstanzer Konzil die Würde des Kurfürsten von Brandenburg.
13Beleg anzeigen
- 13 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 13 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 13 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1528EreignisEreignis
Die Stadt wurde während der Minckwitzschen Fehde am 9. Juli 1528 geplündert und gebrandschatzt.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Am 9. Juli 1528 wurde die Stadt während der Minckwitzschen Fehde geplündert und gebrandschatzt.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
- 1701 – 1815PreußenPreußen
Von 1701 bis 1815 gehörte Fürstenwalde zu Preußen.
15Beleg anzeigen
- 15 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 15 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1701EreignisEreignis
Friedrich III. von Brandenburg ließ sich 1701 mit Zustimmung des Kaisers zum König in Preußen krönen. 1815 gründete Preußen nach dem Wiener Kongress die Provinz Brandenburg.
16Beleg anzeigen
- 16 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 16 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1816 – 1835keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1836 – 1870PreußenPreußen
Von 1836 bis 1870 gehörte Fürstenwalde zu Preußen.
Quelle: GOV - 1842EreignisEreignis
Fürstenwalde wurde 1842 an die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn angeschlossen.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Auch deshalb wurde die Stadt 1842 an die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn – eine der ersten deutschen Eisenbahnstrecken – angeschlossen.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Fürstenwalde zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Fürstenwalde zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Fürstenwalde lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Fürstenwalde zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Fürstenwalde zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Fürstenwalde liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Fürstenwalde (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Fürstenwalde (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Fürstenwalde (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
52.888 Objekte zu „Fürstenwalde“ laut DDB, die ersten 5:
- Postkarte, Fürstenwalde (Spree) (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Stiftung Brandenburg
- Postkarte, Fürstenwalde (Spree) (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Stiftung Brandenburg
- Fürstenwalde, Kirche : Fürstenwalde. Katholische Kirche (öffnet in neuem Tab) · Kirche (katholisch) · Deutsche Fotothek
- Postkarte, Fürstenwalde (Spree) (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Stiftung Brandenburg
- Postkarte, Fürstenwalde (Spree) (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Stiftung Brandenburg
Ortsname
Der Name leitet sich von einer fürstlichen Gründung in einem Waldgebiet ab.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Name Fürstenwalde leitet sich von einer fürstlichen Gründung in einem Waldgebiet ab, der zu DDR-Zeiten gebräuchliche Ansatz der Herleitung des Namens über die Lage der Stadt an einer Furt im Walde ist historisch nicht belegbar.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
Siedlung
- zwischen 1225 und 1250Wahrscheinlich
deutsche Stadtgründung
21Beleg anzeigen
- 21 „Die erste urkundliche Erwähnung Fürstenwaldes war im Jahr 1272 (als Furstenwalde), die Stadt dürfte jedoch bereits zwischen 1225 und 1250 gegründet worden sein.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
- 1748Gesichert
Kolonisten bei Binnenkolonisation
22Beleg anzeigen
- 22 „Im Zuge der Binnenkolonisation unter Friedrich II. wurden 1748 zwei Dörfer innerhalb der Fürstenwalder Stadtheide gegründet.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1272 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Die erste urkundliche Erwähnung Fürstenwaldes war im Jahr 1272 (als Furstenwalde), die Stadt dürfte jedoch bereits zwischen 1225 und 1250 gegründet worden sein.“ – Wikipedia: Fürstenwalde/Spree
Das nächste runde Jubiläum: 2072 (800 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Fürstenwalde (Spree), Brandenburg - Kirchstraße und Dom; Bullenturm; Gymnasium (Zeno Ansichtskarten) · Rosenblatt, Frankfurt a. Main · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Karte des Deutschen Reiches 1:100 000 - 295. Fürstenwalde · Library of the Wroclaw University · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Scharmützel-See; Winter-Fahrplan der Kreisbahn Fürstenwalde/Saarow/Scharmützelsee 1911-12 · The Albertina Museum · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Fürstenwalde. Lazarushaus · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Fürstenwalde. Rathaus · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Fürstenwalde. Damenheim - Krankenhaus · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Fürstenwalde ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1272) belegt in Wikipedia: Fürstenwalde/Spree.
Archive
- Markgraf Johann Georg von Brandenburg erneuert und bestätigt auf Bitten der Stadt Fürstenwalde die von den (1285, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
- Kurfürst Johann Sigismund, Markgraf von Brandenburg, bestätigt der Stadt Fürstenwalde die inserierten Urkunden von 1285 April (1285, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
- Kurfürst Georg Wilhelm, Markgraf von Brandenburg, bestätigt der Stadt Fürstenwalde die inserierten Urkunden von 1285 April (1285, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [5249] = 120. Section Fürstenwalde (1884) (1884, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Fürstenwalde“: 39 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 270 / 295. Sect. Wriezen, Fürstenwalde : nach v. Thudichum's Vorgange als Grundlage für historische und statistische Forschungen bearbeitet / Herausgegeben von Prof. Dr. Brecher im Auftrag des Vereins (um 1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5249] = No. 120. Section Fürstenwalde-Graupen; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von C. Gäbert und R. Beck (1902) (1902, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 120. Section Fürstenwalde-Graupen; Erl. (1903) (1903, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3550] = 1912. Beerfelde (1903) (1903, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 69.177 Treffer bis 1950, älteste 1724 in „Berlinische privilegirte Zeitung“ (1724, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Berlinische privilegirte Zeitung“, 1724-09-19 (Bayerische Staatsbibliothek) (1724, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Fürstenwalde (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Fürstenwalde/Spree und 8 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Fürstenwalde (Spree), Brandenburg - Kirchstraße und Dom; Bullenturm; Gymnasium (Zeno Ansichtskarten) (commons.wikimedia.org, gemeinfrei)„Datum laut Wikimedia Commons: 1899“
- Karte des Deutschen Reiches 1:100 000 - 295. Fürstenwalde (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1896“
- Scharmützel-See; Winter-Fahrplan der Kreisbahn Fürstenwalde/Saarow/Scharmützelsee 1911-12 (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1911“
- Fürstenwalde. Lazarushaus (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Fürstenwalde. Rathaus (europeana.eu, gemeinfrei)
- Fürstenwalde. Damenheim - Krankenhaus (gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Fürstenwalde/Spree (CC BY-SA 4.0).
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