Geesthacht
Das Überraschende
Geesthacht trägt den Spitznamen Klein-Moskau, weil die KPD von 1921 bis 1933 zwischen 31,2 % und 44,0 % der Stimmen erhielt.
Die große Zahl
Seit 1216 gehörte Geesthacht zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0494790
Auch bekannt alsBesenhorst, Pulverkammer Deutschlands, Гестхахт, Гестахт
Heute: Kreis Herzogtum Lauenburg, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Geesthacht (Kreis Herzogtum Lauenburg). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 33.955 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt an der Elbe und wurde durch eine Flusslaufänderung im 12. Jahrhundert geteilt, wodurch Geesthacht und Marschacht entstanden. Dein Ort wurde durch Alfred Nobels Dynamitfabrik zu einem Zentrum der Sprengstoffindustrie.
Lage
Lage: Kreis Herzogtum Lauenburg, Deutschland · 53,438° N, 10,368° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 1000 – 1 v. Chr.BronzezeitbelegtAus der Bronzezeit stammen Urnen und Steinsetzungen auf dem Päpersberg.
3Beleg anzeigen
- 3 „Ebenso aus der Bronzezeit stammen die Urnen und Steinsetzungen auf dem Päpersberg, die in den Jahren 1886 und 1893 freigelegt wurden.“ – Wikipedia: Geesthacht
- 3 „Im Jahre 1928 wurde ein Urnenfriedhof am Worther Weg entdeckt, der in das 1. Jahrhundert vor Chr. datiert wird.“ – Wikipedia: Geesthacht
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
4Beleg anzeigen
- 4 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 4 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 4 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
5Beleg anzeigen
- 5 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 5 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 300 – 600VölkerwanderungszeitbelegtUrnen in Steinpackung belegen eine Besiedlung während der Völkerwanderungszeit.
6Beleg anzeigen
- 6 „Als Beleg für eine Besiedlung während der Völkerwanderungszeit gelten die aus dieser Zeit stammenden Urnen in Steinpackung, auf die man im Jahre 1912 im Zuge der Straßenpflasterung am Ende der Mühlenstraße in Geesthacht gestoßen ist.“ – Wikipedia: Geesthacht
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Ortsname Hagede oder Hachede ist wahrscheinlich eine Bildung aus der altsächsischen Flurbezeichnung *hag- für „Umzäunung, Gehege, Hecke, Weideplatz" und dem Suffix -ithi.
8Beleg anzeigen
- 8 „Zugrunde liegt eine Bildung aus der altsächsischen Flurbezeichnung *hag-: „Umzäunung, Gehege, Hecke, Weideplatz" und dem weitverbreiteten Ortsnamensuffix *-ithi, *-ithja.“ – GenWiki: Geesthacht
Grenz-Zeitleiste
- 1216 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1216 bis 1806 gehörte Geesthacht zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1216EreignisEreignis
Geesthacht wird 1216 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Der Ort Geesthacht wurde urkundlich erstmals im Jahre 1216 als „Hachede“ erwähnt.“ – Wikipedia: Geesthacht
- 1261EreignisEreignis
Die St.-Peter-Kirche wurde nach der Zerstörung der alten Kirche wahrscheinlich auf dem Pastorenwerder erbaut.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Die zweite Kirche in Geesthacht war die St.-Peter-Kirche, die nach der Überflutung und Zerstörung der alten Kirche auf einer Anhöhe des Geesthachter Pastorenwerders (wahrscheinlich im Jahre 1261) erbaut wurde.“ – Wikipedia: Geesthacht
- 1420EreignisEreignis
Geesthacht fiel im Frieden von Perleberg an die Hansestädte Hamburg und Lübeck.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Im Jahre 1420 fiel Geesthacht, wie auch die Stadt Bergedorf und weitere Gebiete, im Frieden von Perleberg an die Hansestädte Hamburg und Lübeck.“ – Wikipedia: Geesthacht
- 1807 – 1867keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1868 – 1870HamburgHamburg
Von 1868 bis 1870 gehörte Geesthacht zu Hamburg.
Quelle: GOV - 1868EreignisEreignis
Geesthacht gehörte seit dem 1. Januar 1868 gänzlich zum hamburgischen Staatsgebiet.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Geesthacht gehörte daher seit dem 1. Januar 1868, als Teil der neu gebildeten Landherrenschaft Bergedorf, gänzlich zum hamburgischen Staatsgebiet.“ – Wikipedia: Geesthacht
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Geesthacht zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Geesthacht lag in der Britischen Besatzungszone.
14Beleg anzeigen
- 14 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 14 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Geesthacht zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Geesthacht zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 15 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Geesthacht liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Geesthacht (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Geesthacht (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Geesthacht (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
4.106 Objekte zu „Geesthacht“ laut DDB, die ersten 5:
- Schleusenbaugrube Geesthacht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Bundesanstalt für Wasserbau (BAW). Infozentrum Wasserbau
- Geesthacht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Geesthacht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Geesthacht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Geesthacht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
Ortsname
Der Ortsname Hagede oder Hachede ist wahrscheinlich eine Bildung aus der altsächsischen Flurbezeichnung *hag- für „Umzäunung, Gehege, Hecke, Weideplatz" und dem Suffix -ithi.
16Beleg anzeigen
- 16 „Zugrunde liegt eine Bildung aus der altsächsischen Flurbezeichnung *hag-: „Umzäunung, Gehege, Hecke, Weideplatz" und dem weitverbreiteten Ortsnamensuffix *-ithi, *-ithja.“ – GenWiki: Geesthacht
Siedlung
- FrühmittelalterWahrscheinlich
Franken
17Beleg anzeigen
- 17 „Die Forschung geht davon aus, dass die erste Kirche in Geesthacht etwa 100 Jahre nach Ludwig dem Frommen, der im Jahr 822 die Grenze des Fränkischen Reiches nördlich der Elbe im Gebiet der Sadelbande zum Schutz vor den Slawen befestigen ließ, gegründet wurde.“ – Wikipedia: Geesthacht
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1216 erwähnt.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Ort Geesthacht wurde urkundlich erstmals im Jahre 1216 als „Hachede“ erwähnt.“ – Wikipedia: Geesthacht
Das nächste runde Jubiläum: 2066 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Geesthacht ausgewertet: 25 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1216) belegt in Wikipedia: Geesthacht.
Archive
- Hebamme Johanne Sophie Katharine Callies geborene Tuchhorn: 1876-1882 Distriktshebamme in Bergedorf, seit 1882 Hebamme in Geesthacht (1876, Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg, CC0)
- Protokolle der Gemeindeversammlung zu Geesthacht und damit zusammenhängende Verhandlungen, insbesondere. 1) den Schulbaustreit. 2) die Aufstellung (1876, Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg, CC0)
- Schulordnung für die Gemeindeschulen in Geesthacht (1882). Gesetz über das Schulwesen in den Landgemeinden (1879) (1882, Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg, CC0)
Bibliotheken
- [2528] = 1124. Hamwarde (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Geesthacht“: 11 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Nr. 2955. Geesthacht-West (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 2956. Gesthacht-Ost (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 179. Lauenburg a[n] d[er] Elbe; [Ausg. D] (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 179. Lauenburg a[n] d[er] Elbe; [Ausg. D] (1924) (1924, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 91.359 Treffer bis 1950, älteste 1748 in „Hamburger Relations-Courier“ (1748, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1748-12-24 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1748, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Der beyden Kayserl. Freyen Reichs-Städte Lübeck und Hamburg Schul-Ordnung für die Schulen in denen Vier-Landen und zu Geesthacht : [Actum & Decretum in Sena (1739) (1739, Kiel University Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q494790: Geesthacht (CC0)
- GND 4019635-5: Geesthacht (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Stadt Geesthacht“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Geesthacht (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Geesthacht (CC BY-NC-SA)„Zugrunde liegt eine Bildung aus der altsächsischen Flurbezeichnung *hag-: „Umzäunung, Gehege, Hecke, Weideplatz" und dem weitverbreiteten Ortsnamensuffix *-ithi, *-ithja.“
Lexika
- Wikipedia: Geesthacht und 9 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Geesthacht (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.