Geislingen an der Steige
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer.
Die große Zahl
Seit 1108 gehörte Geislingen an der Steige zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 23 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Württemberger gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Württemberger
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0080836
Auch bekannt alsGeislingen/Steige, Geislingen, Гайслинген-ан-дер-Штайге
Heute: Landkreis Göppingen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Geislingen an der Steige (Landkreis Göppingen). Dort leben rund 27.781 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer. Dein Ort liegt in einem Talkessel am Rande der Schwäbischen Alb und kontrollierte einst den wichtigen Handelsweg vom Rhein zum Mittelmeer. Die Grafen von Helfenstein gründeten hier zu Beginn des 13. Jahrhunderts eine Stadt mit Burg Helfenstein. 1850 wurde mit der Geislinger Steige das letzte Teilstück der ersten durchgehenden württembergischen Eisenbahnstrecke eröffnet.
Lage
Lage: Landkreis Göppingen, Deutschland · 48,624° N, 9,831° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1200 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtDer Talkessel war spätestens seit der späten Bronzezeit besiedelt.
1Beleg anzeigen
- 1 „Der Talkessel am Rande der Schwäbischen Alb war allerdings spätestens seit der späten Bronzezeit besiedelt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
2Beleg anzeigen
- 2 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 2 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
3Beleg anzeigen
- 3 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 3 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 3 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 500 – 751MerowingerbelegtAus der Merowingerzeit sind mehrere Gräberfelder und Siedlungsplätze bekannt.
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- 4 „Aus der Merowingerzeit sind mehrere Gräberfelder und Siedlungsplätze bekannt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- ca. 700 – 799AlemannenwahrscheinlichVermutlich bereits im 8. Jahrhundert hatte der Geislinger Talkessel eine Einwohnerdichte erreicht, die am Limit der agrarischen Ertragsfähigkeit lag.
5Beleg anzeigen
- 5 „Vermutlich bereits im 8. Jahrhundert hatte der Geislinger Talkessel eine Einwohnerdichte erreicht, die am Limit der agrarischen Ertragsfähigkeit lag.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von einem Personennamen Gisilo ab und bedeutet 'bei den Leuten des Gisilo'.
6Beleg anzeigen
- 6 „Geislingen an der Steige wurde in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1108 erstmals als Giselingen erwähnt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
Grenz-Zeitleiste
- 1108 – 1802Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1108 bis 1802 gehörte Geislingen an der Steige zum Heiligen Römischen Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1108EreignisEreignis
Geislingen wurde als Giselingen in einer Schenkungsurkunde erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Geislingen an der Steige wurde in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1108 erstmals als Giselingen erwähnt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- 1108EreignisEreignis
Geislingen an der Steige wird 1108 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Geislingen an der Steige wurde in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1108 erstmals als Giselingen erwähnt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- 1531EreignisEreignis
Die Reichsstadt Ulm führte in Geislingen die Reformation ein.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „1531 wurde durch die Reichsstadt Ulm, zu der die Stadt damals gehörte, die Reformation eingeführt, daher war Geislingen über Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- 1802 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1802 bis 1806 gehörte Geislingen an der Steige zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1803EreignisEreignis
Geislingen fiel durch den Reichsdeputationshauptschluss zunächst an das Königreich Bayern.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „1803 fiel die Stadt durch den Reichsdeputationshauptschluss zunächst an das Königreich Bayern und mit dem Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg 1810 an Württemberg.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
12Beleg anzeigen
- 12 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 12 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1810Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1807 bis 1810 gehörte Geislingen an der Steige zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1810 – 1870WürttembergWürttemberg
Von 1810 bis 1870 gehörte Geislingen an der Steige zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1810EreignisEreignis
Mit dem Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg kam Geislingen an Württemberg.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1803 fiel die Stadt durch den Reichsdeputationshauptschluss zunächst an das Königreich Bayern und mit dem Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg 1810 an Württemberg.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 14 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Geislingen an der Steige zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1912EreignisEreignis
Altenstadt wurde mit der Stadt Geislingen vereinigt.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Die alte Siedlung "Altenstadt" entwickelte sich parallel und blieb eine selbständige Gemeinde, die erst 1912 mit der Stadt Geislingen vereinigt wurde.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
- 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Geislingen an der Steige zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Geislingen an der Steige lag in der US-Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Geislingen an der Steige zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1975EreignisEreignis
Geislingen erreichte durch Eingemeindungen seine heutige Ausdehnung.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Bei der Kreisreform 1973 veränderte sich diesbezüglich nichts, doch konnte die Stadt im Rahmen der Gebietsreform einige Nachbargemeinden eingliedern und erreichte somit 1975 ihre heutige Ausdehnung.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Geislingen an der Steige liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Geislingen an der Steige (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Geislingen an der Steige (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Geislingen an der Steige (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
3.085 Objekte zu „Geislingen an der Steige“ laut DDB, die ersten 5:
- Geislingen/Steige: Pfarrberichte und Pfarrbeschreibungen Geislingen/Steige (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Stadt, Geislingen an der Steige (öffnet in neuem Tab) · Stadt · Deutsche Fotothek
- Konferenzaufsatz Geislingen an der Steige OA Geislingen (öffnet in neuem Tab) · Konferenzaufsatz · Landesmuseum Württemberg
- Amt Geislingen an der Steige (öffnet in neuem Tab) · Amtsbuch / Register / Grundbuch · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Geislingen/Steige Kirchengemeinde: Baugesuch der Maschinenfabrik Geislingen/Steige/Steige (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
Ortsname
Der Name leitet sich von einem Personennamen Gisilo ab und bedeutet 'bei den Leuten des Gisilo'.
19Beleg anzeigen
- 19 „Geislingen an der Steige wurde in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1108 erstmals als Giselingen erwähnt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
Siedlung
- BronzezeitGesichert
Spätbronzezeitliche Bevölkerung
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Talkessel am Rande der Schwäbischen Alb war allerdings spätestens seit der späten Bronzezeit besiedelt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1108 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Geislingen an der Steige wurde in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1108 erstmals als Giselingen erwähnt.“ – Wikipedia: Geislingen an der Steige
Das nächste runde Jubiläum: 2058 (950 Jahre).
Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
23 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Geislingen an der Steige ausgewertet: 23 Quellen · 1 Archivfund · Ersterwähnung (1108) belegt in Wikipedia: Geislingen an der Steige.
Archive
- Hans Walter von Laubenberg zu Werenwag, kaiserlicher Rat und Vogt zu Geislingen [an der Steige], vergleicht (1490, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- 171. Göppingen (1904) (1904, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Geislingen an der Steige“: 14 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 607. Heidenheim; [Ausg. D] (1908) (1908, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 607. Heidenheim; [Ausg. D] (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 171. Göppingen; Ausg. A (1922) (1922, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 171. Göppingen; Ausg. C (1922) (1922, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 664 Treffer bis 1950, älteste 1799 in „Schwäbischer Merkur : mit Schwäbischer Kronik und Handelszeitung : Süddeutsche Zeitung“ (1799, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Schwäbischer Merkur : mit Schwäbischer Kronik und Handelszeitung : Süddeutsche Zeitung“, 1799-02-14 (Württembergische Landesbibliothek) (1799, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Geislingen (1850) (1850, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Geislingen (1860) (1860, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Geislingen (1866) (1866, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Geislingen an der Steige und 8 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Geislingen_an_der_Steige (CC BY-SA 4.0).
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