Gernsbach
Das Überraschende
Gernsbach war 1817 Ausgangspunkt der ersten Bergfahrt mit der Laufmaschine Draisine des Erfinders Karl Drais.
Die große Zahl
Seit 1219 gehörte Gernsbach zu 2 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
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Ortsakte · Nr. GA-0520119
Auch bekannt alsГернсбах
Heute: Landkreis Rastatt, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Gernsbach (Landkreis Rastatt). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dort leben rund 14.264 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Gernsbach ist der historische Hauptort des unteren Murgtals und ein Zentrum der Papierindustrie. Die Stadt entwickelte sich durch den überregionalen Holzhandel der Murgschifferschaft zu Wohlstand. Gernsbach war über Jahrhunderte unter geteilter Herrschaft und wurde im 16. Jahrhundert faktisch Bestandteil der Markgrafschaft Baden.
Lage
Lage: Landkreis Rastatt, Deutschland · 48,763° N, 8,334° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
5Beleg anzeigen
- 5 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 5 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 6 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 6 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1219 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1219 bis 1806 gehörte Gernsbach zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1219EreignisEreignis
Gernsbach wird 1219 erstmals erwähnt.
Quelle: Wikidata P1249 - 1243EreignisEreignis
Gernsbach erhielt eine eigene Pfarrei und wurde erstmals als oppidum (Stadt) bezeichnet.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Aus dem Jahr 1243, in dem der Ort eine eigene Pfarrei erhielt, ist die erste Bezeichnung als oppidum (Stadt) überliefert.“ – Wikipedia: Gernsbach
- 1417EreignisEreignis
Gernsbach erlitt Zerstörungen durch einen Großbrand.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Gernsbach erlitt Zerstörungen durch einen Großbrand im Jahr 1417, durch die Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs und des Pfälzischen Erbfolgekriegs.“ – Wikipedia: Gernsbach
- 1500EreignisEreignis
Archivale zu Gernsbach: „Anleihe der Stadt Gernsbach bei der Stadt Horb über 1500 fl.“.
11Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 11 „Anleihe der Stadt Gernsbach bei der Stadt Horb über 1500 fl. (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1500“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1505EreignisEreignis
Archivale zu Gernsbach: „Auszüge aus einer Beschreibung der Grafschaft Eberstein von 1505 betreffend die Stadt Gernsbach samt zugehörigen Dörfern“.
12Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 12 „Auszüge aus einer Beschreibung der Grafschaft Eberstein von 1505 betreffend die Stadt Gernsbach samt zugehörigen Dörfern (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1505“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1505EreignisEreignis
Archivale zu Gernsbach: „Huldigungsrevers der Stadt Gernsbach und verschiedener in den dortigen Amtsbezirk und in die Grafschaft Eberstein gehörigen“.
13Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 13 „Huldigungsrevers der Stadt Gernsbach und verschiedener in den dortigen Amtsbezirk und in die Grafschaft Eberstein gehörigen (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1505“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1660EreignisEreignis
Nach dem Erlöschen der Ebersteiner im Mannesstamm gelangte Gernsbach unter die Verwaltung von drei Vögten.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Nach dem Erlöschen der Ebersteiner im Mannesstamm im Jahr 1660 gelangte Gernsbach unter die Verwaltung von gleich drei Vögten: Die Häuser Baden und Württemberg sowie das Fürstbistum Speyer hatten je ein Amtshaus in der Stadt.“ – Wikipedia: Gernsbach
- 1803EreignisEreignis
Durch den Reichsdeputationshauptschluss kam Gernsbach wieder unter einheitliche Verwaltung.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „1753 trat Württemberg seine Rechte an Baden ab, doch erst mit der Neuordnung Badens durch den Reichsdeputationshauptschluss im Jahr 1803 war Gernsbach wieder unter einheitlicher Verwaltung.“ – Wikipedia: Gernsbach
- 1807 – 1969keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1817EreignisEreignis
Karl Drais fuhr mit seiner Laufmaschine Draisine von Gernsbach nach Baden-Baden.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Am 28. Juli 1817 war Gernsbach Ausgangspunkt der ersten Bergfahrt mit der Laufmaschine Draisine des badischen Erfinders und Forstlehrers Karl Drais nach Baden-Baden.“ – Wikipedia: Gernsbach
- 1970 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1970 gehört Gernsbach zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Gernsbach liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Gernsbach (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Gernsbach (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Gernsbach (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
8.680 Objekte zu „Gernsbach“ laut DDB, die ersten 5:
- Gernsbach (Baden) (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Jugendzentrum Gernsbach, Gernsbach (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Werbegemeinschaft Gernsbach, Gernsbach (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Stadt, Gernsbach (öffnet in neuem Tab) · Stadt · Deutsche Fotothek
- Schützenverein 1924 Gernsbach, Gernsbach (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1219 erwähnt.
Das nächste runde Jubiläum: 2069 (850 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Straßenwinkel in Gernsbach · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
"Gefecht bei und in Gernsbach" · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Rathaus zu Gernsbach, Verzierung, Kartusche · TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Gernsbach ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · 3 historische Ansichten · Ersterwähnung (1219) belegt in Wikidata.
Archive
- Anleihe der Stadt Gernsbach bei der Stadt Horb über 1500 fl. (1500, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Auszüge aus einer Beschreibung der Grafschaft Eberstein von 1505 betreffend die Stadt Gernsbach samt zugehörigen Dörfern (1505, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Huldigungsrevers der Stadt Gernsbach und verschiedener in den dortigen Amtsbezirk und in die Grafschaft Eberstein gehörigen (1505, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- Auflösung der Filiale in Köln am 15. März. Verlegung des Wohnsitzes nach Gernsbach in Baden. Auslieferung aller Verlagsartikel auch durch den Christlichen Colportage-Verein in Gernsbach. / Johs. Scher (1882) (1882, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Gernsbach“: 22 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Aus den Verhandlungen des badischen Fort-Vereins bei der Versammlung in Gernsbach am 25. September 1893 (1894) (1894, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Die Seiden- und Cigarettenpapier-Fabrik Schoeller & Hoesch G.m.b.H. in Gernsbach (1907) (1907, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 589. Pforzheim; [Ausg. D] (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [7216] = Bl. 65. Loffenau (1919) (1919, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 84.175 Treffer bis 1950, älteste 1783 in „Grossherzoglich Badisches Anzeige-Blatt für den Kinzig-, Murg- und Pfinz-Kreis, Allgemeines Intelligenz-oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande“ (1783, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Grossherzoglich Badisches Anzeige-Blatt für den Kinzig-, Murg- und Pfinz-Kreis, Allgemeines Intelligenz-oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande“, 1783-08-07 (Badische Landesbibliothek) (1783, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q520119: Gernsbach (CC0)
- GND 4092873-1: Gernsbach (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Stadt Gernsbach“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Gernsbach (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Gernsbach und 8 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Straßenwinkel in Gernsbach (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- "Gefecht bei und in Gernsbach" (europeana.eu, CC0)
- Rathaus zu Gernsbach, Verzierung, Kartusche (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Gernsbach (CC BY-SA 4.0).
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