Gersthofen
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren.
Die große Zahl
Seit 969 gehörte Gersthofen zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 21 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Pfalz-Baiern gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0502767
Auch bekannt alsГерстхофен, Gersthofenas
Heute: Landkreis Augsburg, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Gersthofen (Landkreis Augsburg). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dort leben rund 23.409 Menschen (Stand 2025). Dein Ort gilt als uralte Siedlungsstätte mit Spuren aus der Jungsteinzeit. Der Ort wuchs um 1900 durch Industrie und Flugplatz stark. 1969 erhielt Gersthofen das Stadtrecht.
Lage
Lage: Landkreis Augsburg, Deutschland · 48,417° N, 10,867° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 3000 v. Chr.JungsteinzeitbelegtFrüheste Anzeichen menschlicher Besiedelung stammen aus der Jungsteinzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Früheste Anzeichen menschlicher Besiedelung stammen aus der Jungsteinzeit (ca. 3000 v. Chr.).“ – Wikipedia: Gersthofen
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
3Beleg anzeigen
- 3 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 3 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
4Beleg anzeigen
- 4 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 4 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 500 – 40 v. Chr.KeltenbelegtKelten siedelten in der späten Hallstattzeit auf der Flur.
5Beleg anzeigen
- 5 „In der späten Hallstattzeit (500–400 v. Chr.) siedelten Kelten auf der Flur.“ – Wikipedia: Gersthofen
- 5 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 5 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 50 v. Chr. – 470RömerbelegtDie Römer eroberten das Gebiet mit den Augusteischen Alpenfeldzügen im Jahre 15 v. Chr.
6Beleg anzeigen
- 6 „Mit den Augusteischen Alpenfeldzügen im Jahre 15 v. Chr. endete die Herrschaft der Kelten, ihr Gebiet fiel an die Römer.“ – Wikipedia: Gersthofen
- 6 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
- 6 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
- ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
7Beleg anzeigen
- 7 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- 7 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von dem ersten Sippen- oder Dorfoberhaupt namens Gerfred ab.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Ortsname Gersthofen leitet sich von dem ersten Sippen- oder Dorfoberhaupt ab.“ – Wikipedia: Gersthofen
Grenz-Zeitleiste
- 969 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 969 bis 1806 gehörte Gersthofen zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1143EreignisEreignis
Papst Coelestin II. nannte Gersthofen als Besitz des Domkapitels Augsburg.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „In der Bulle des Papstes Coelestin II. von 1143 erscheint Gersthofen bereits unter den Besitzungen des Domkapitels Augsburg.“ – Wikipedia: Gersthofen
- 1400EreignisEreignis
Archivale zu Gersthofen: „Lech bei Gersthofen (1400 m)“.
11Beleg (Bayerisches Hauptstaatsarchiv) anzeigen
- 11 „Lech bei Gersthofen (1400 m) (Bayerisches Hauptstaatsarchiv), Laufzeit ab 1400“ – DDB: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- 1803EreignisEreignis
Nach der Säkularisation fiel Gersthofen an das Kurfürstentum Bayern.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Nach der Säkularisation fiel Gersthofen 1803 an das Kurfürstentum Bayern.“ – Wikipedia: Gersthofen
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
13Beleg anzeigen
- 13 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 13 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1808 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1808 bis 1870 gehörte Gersthofen zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 14 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Gersthofen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Gersthofen lag in der US-Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Gersthofen zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Gersthofen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1969EreignisEreignis
Gersthofen erhielt 1969 das Stadtrecht.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Die Gemeinde wurde 1950 zum Markt und 1969 zur Stadt erhoben.“ – Wikipedia: Gersthofen
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Gersthofen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Gersthofen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Gersthofen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Gersthofen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
365 Objekte zu „Gersthofen“ laut DDB, die ersten 5:
- Lechkraftwerk, Gersthofen, 1927 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
- Lechkraftwerk, Gersthofen, 1927 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
- Lechkraftwerk, Gersthofen, 1927 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
- Lechkraftwerk, Gersthofen, 1927 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
- Lechkraftwerk, Gersthofen, 1927 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Ortsname
Der Name leitet sich von dem ersten Sippen- oder Dorfoberhaupt namens Gerfred ab.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Ortsname Gersthofen leitet sich von dem ersten Sippen- oder Dorfoberhaupt ab.“ – Wikipedia: Gersthofen
Siedlung
- 500–400 v. Chr.Gesichert
Kelten
19Beleg anzeigen
- 19 „In der späten Hallstattzeit (500–400 v. Chr.) siedelten Kelten auf der Flur.“ – Wikipedia: Gersthofen
- ab 260 n. Chr.Gesichert
Alemannen
20Beleg anzeigen
- 20 „So weist auch ein 1932 in Gersthofen gefundenes Reihengrab auf die ersten Spuren alemannischer Besiedlung hin.“ – Wikipedia: Gersthofen
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 969 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Die erste Erwähnung erfolgte 969 in Urkunde des Bischofs Ulrich von Augsburg, der dem neu gegründeten Kloster St. Stephan von der Äbtissin Elensinda als Kirchenlehen genossene Güter und Gefälle zu Gerfredeshoua überließ.“ – Wikipedia: Gersthofen
Das nächste runde Jubiläum: 2069 (1.100 Jahre).
Quellen dieser Akte (21 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
21 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Gersthofen ausgewertet: 21 Quellen · 1 Archivfund · Ersterwähnung (969) belegt in Wikipedia: Gersthofen.
Archive
- Lech bei Gersthofen (1400 m) (1400, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- 607. Oberhausen (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Gersthofen“: 2 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 607. Oberhausen / bearbeitet im Bayer. Topographischen Bureau (1944) (1944, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 5.558 Treffer bis 1950, älteste 1770 in „Augsburgische Ordinari Postzeitung von Staats-, gelehrten, historisch- u. ökonomischen Neuigkeiten“ (1770, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Augsburgische Ordinari Postzeitung von Staats-, gelehrten, historisch- u. ökonomischen Neuigkeiten“, 1770-02-19 (Bayerische Staatsbibliothek) (1770, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q502767: Gersthofen (CC0)
- GND 4086710-9: Gersthofen (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Stadt Gersthofen“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Gersthofen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Gersthofen und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Gersthofen (CC BY-SA 4.0).
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