Glauchau
Das Überraschende
Glauchau war bis 1831 in drei rechtlich unabhängige Teilstädte geteilt, die jeweils eigene Mauern, Tore und Siegel besaßen.
Die große Zahl
Seit 1240 gehörte Glauchau zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0020071
Auch bekannt alsGroße Kreisstadt Glauchau, Глаухау
Heute: Landkreis Zwickau, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Glauchau (Landkreis Zwickau). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 21.341 Menschen (Stand 2025). Dein Ort entstand im Schutze einer vom Geschlecht der Schönburger errichteten Burg als planmäßig angelegter Ort. Dein Ort war ein bedeutender Standort der Textilindustrie zur Zeit der Hochindustrialisierung. Dein Ort verlor 1740 seine Reichsunmittelbarkeit und wurde sächsisch.
Lage
Lage: Landkreis Zwickau, Deutschland · 50,823° N, 12,544° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name leitet sich höchstwahrscheinlich von der slawischen Geländebezeichnung 'Gluchov' oder 'gluchy' ab, was 'lautlos' oder 'still' bedeutet.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der Name der ursprünglichen slawischen Siedlung 'Gluchowe' (oder 'Cluchowe') leitet sich höchstwahrscheinlich von der slawischen Geländebezeichnung 'Gluchov' oder 'gluchy' ab, was übersetzt lautlos oder still bedeutet.“ – Wikipedia: Glauchau
Grenz-Zeitleiste
- 1240 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1240 bis 1423 gehörte Glauchau zur Markgrafschaft Meißen.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1240EreignisEreignis
Glauchau wird 1240 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Am 4. März 1240 wurde die Stadt als Cluchowe ersterwähnt, als ein 'henric de Cluchowe' (Heinrich von Glauchau) als letzter Zeuge in einer Urkunde des Burggrafen Albrecht von Altenburg genannt wird.“ – Wikipedia: Glauchau
- 1256EreignisEreignis
Friedrich I. von Schönburg stellte eine Urkunde im Palas der Burg Glauchau aus.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „1256 erfolgte eine erste indirekte urkundliche Nennung der Burg Glauchau, als Friedrich I. (1247 urkundlich erstgenannt) von Schönburg eine Urkunde '… in cenaculo Gluchowe …', also im Speisesaal oder Palas der Burg ausstellte.“ – Wikipedia: Glauchau
- 1335EreignisEreignis
Die Burg Glauchau wurde erstmals direkt urkundlich erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „1335 wurde die Burg Glauchau erstmals urkundlich direkt erwähnt: 'vnser vestin Gluchow huz vnd stad'.“ – Wikipedia: Glauchau
- 1351EreignisEreignis
Archivale zu Glauchau: „Friedrich [IX.] von Schönburg, Herr zu Glauchau (Gluchow), gelobt Propst, Äbtissin und Konvent des Klosters Sornzig“.
10Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 10 „Friedrich [IX.] von Schönburg, Herr zu Glauchau (Gluchow), gelobt Propst, Äbtissin und Konvent des Klosters Sornzig (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1351“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1387EreignisEreignis
Archivale zu Glauchau: „Lehnbrief Veits von Schönburg, Herren zu Glauchau (Gluchaw) für Heinrich Kelner und dessen Ehefrau Jutta über“.
11Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 11 „Lehnbrief Veits von Schönburg, Herren zu Glauchau (Gluchaw) für Heinrich Kelner und dessen Ehefrau Jutta über (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1387“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1390EreignisEreignis
Archivale zu Glauchau: „Sühne Veits von Schönburg, Herren zu Glauchau (Gluchow) mit Markgraf Wilhelm [I.] zu Meißen, kraft der“.
12Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 12 „Sühne Veits von Schönburg, Herren zu Glauchau (Gluchow) mit Markgraf Wilhelm [I.] zu Meißen, kraft der (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1390“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Glauchau zu Sachsen.
13Beleg anzeigen
- 13 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
14Beleg anzeigen
- 14 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 14 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1777EreignisEreignis
Kursächsische Truppen marschierten in Glauchau ein, um Albert Christian Ernst zu verhaften.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Am 24. Januar 1777 marschierten kursächsische Truppen in Glauchau ein und versuchten, Albert Christian Ernst zu verhaften.“ – Wikipedia: Glauchau
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
16Beleg anzeigen
- 16 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 16 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1877keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1871EreignisEreignis
In Glauchau fand der erste deutsche Webertag statt.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „1871 fand in Glauchau der erste deutsche Webertag statt, eine Veranstaltung im Fahrwasser der Sozialdemokratie.“ – Wikipedia: Glauchau
- 1878 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1878 bis 1945 gehörte Glauchau zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Glauchau zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Glauchau lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Glauchau zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – 2012Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 2012 gehörte Glauchau zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2013 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Glauchau liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Glauchau (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Glauchau (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Glauchau (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
62.594 Objekte zu „Glauchau“ laut DDB, die ersten 5:
- Glauchau (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Glauchau (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Glauchau (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Glauchau (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Glauchau (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name leitet sich höchstwahrscheinlich von der slawischen Geländebezeichnung 'Gluchov' oder 'gluchy' ab, was 'lautlos' oder 'still' bedeutet. Das altsorbische Wort gluch mit der Bedeutung 'stiller Ort, dichter Wald' war ursprünglich als Waldbezeichnung Ausgangspunkt für Gluchov.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Name der ursprünglichen slawischen Siedlung 'Gluchowe' (oder 'Cluchowe') leitet sich höchstwahrscheinlich von der slawischen Geländebezeichnung 'Gluchov' oder 'gluchy' ab, was übersetzt lautlos oder still bedeutet.“ – Wikipedia: Glauchau
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1240 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Am 4. März 1240 wurde die Stadt als Cluchowe ersterwähnt, als ein 'henric de Cluchowe' (Heinrich von Glauchau) als letzter Zeuge in einer Urkunde des Burggrafen Albrecht von Altenburg genannt wird.“ – Wikipedia: Glauchau
Das nächste runde Jubiläum: 2040 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Glauchau ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1240) belegt in Wikipedia: Glauchau.
Archive
- Friedrich [IX.] von Schönburg, Herr zu Glauchau (Gluchow), gelobt Propst, Äbtissin und Konvent des Klosters Sornzig (1351, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Lehnbrief Veits von Schönburg, Herren zu Glauchau (Gluchaw) für Heinrich Kelner und dessen Ehefrau Jutta über (1387, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Sühne Veits von Schönburg, Herren zu Glauchau (Gluchow) mit Markgraf Wilhelm [I.] zu Meißen, kraft der (1390, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Entwurf eines Privilegs für Froben für: Appian in lateinischer Übersetzung von Gelenius, für Georg Agricolas de rebus metallicis und Athanasius Opera in griechisch und latein. (1553) (1553, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Glauchau“: 35 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- B. v. Lindenau wird Teilhaber. N. F.: v. Lindenau & Hobeda. / v. Lindenau & Hobeda (1866) (1866, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5141] = 94. Section Glauchau (1874) (1874, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5141] = 94. Section Glauchau (1874) (1874, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Glauchauer Vergoldeschule (1890) (1890, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Albuminscriptie / van Heinrich von Bunau zu Puchen#?#, hauptman#?# zu Glauchau, voor Bernardus Paludanus (1550-1633) (1581) (1581, KB, National Library of the Netherlands, gemeinfrei)
- Die Kindersterblichkeit der Stadt Glauchau im Jahre 1884 (1886) (1886, German National Library of Medicine, gemeinfrei)
- Der Bezirk Glauchau in gesundheitlicher Beziehung mit besonderer Berücksichtigung der beiden Städte Glauchau und Meerane (1890) (1890, German National Library of Medicine, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q20071: Glauchau (CC0)
- GND 4244876-1: Glauchau (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Glaucha, Glauchau in Sachsen, Große Kreisstadt Glauchau, Cluchowe“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Glauchau (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Glauchau (HOV Sachsen)„1240: als Heinricus de Gluchowe erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Glauchau und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Glauchau (CC BY-SA 4.0).
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