Gnas
Auf einen Blick
Dein Ort liegt im Südosten der Steiermark und führt seit einer Gemeindezusammenlegung 2015 den Namen Gnas weiter.
Die große Zahl
Seit 1868 gehörte Gnas zu 3 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 10 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): Untertan von Cisleithanien
- Dein Großvater (1930): Österreicher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0693133
Auch bekannt alsГнас
Heute: Bezirk Südoststeiermark, Österreich
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Gnas (Bezirk Südoststeiermark). Dort leben rund 6.046 Menschen (Stand 2018). Dein Ort liegt im Südosten der Steiermark und führt seit einer Gemeindezusammenlegung 2015 den Namen Gnas weiter. Der Name deines Ortes geht auf slowenisch knez zurück.
Lage
Lage: Bezirk Südoststeiermark, Österreich · 46,875° N, 15,826° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name geht auf slowenisch knez (Fürst, Großgrundbesitzer) zurück.
1Beleg anzeigen
- 1 „Der Name geht auf slowenisch knez (Fürst, Großgrundbesitzer) zurück.“ – Wikipedia: Gnas
Grenz-Zeitleiste
- 1868 – 1918CisleithanienCisleithanien
Von 1868 bis 1918 gehörte Gnas zu Cisleithanien.
Quelle: GOV - 1918 – 1938ÖsterreichÖsterreich
Von 1918 bis 1938 gehörte Gnas zu Österreich.
Quelle: GOV - 1938 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1938 bis 1945 gehörte Gnas zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1938EreignisEreignis
Das Deutsche Reich besetzte Österreich im März 1938 und gliederte es am 13. März 1938 ein.
2Beleg anzeigen
- 2 „Durch das am 13. März 1938 durch die Bundesregierung beschlossene Bundesverfassungsgesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich endete die rechtliche Existenz des diktatorischen österreichischen Bundesstaates“ – Wikipedia: Anschluss Österreichs
- 1945 – heuteÖsterreichÖsterreich
Seit 1945 gehört Gnas zu Österreich.
Quelle: GOV - 2015EreignisEreignis
Am 1. Jänner 2015 schlossen sich zehn Gemeinden zu einer neuen Gemeinde Gnas zusammen.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark ist die Gemeinde seit 2015 mit den Gemeinden Aug-Radisch, Baumgarten bei Gnas, Grabersdorf, Maierdorf, Poppendorf, Raning, Trössing, Unterauersbach und einem Teil von Kohlberg zusammengeschlossen und führt den Namen Gnas weiter.“ – Wikipedia: Gnas
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Gnas liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Gnas (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Gnas (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Gnas (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
257 Objekte zu „Gnas“ laut DDB, die ersten 5:
- GNAS-assoziierte Erkrankungen (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- 1100 Jahre Gnas : 891 - 1991 (öffnet in neuem Tab) · Bildband · Deutsche Nationalbibliothek
- Festschrift 100 Jahre Gesangverein Gnas : 1895 - 1995 (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- Entnazifizierung Friedrich Gnas , geb. 19.05.1903 (Steiger) (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- bsnyen-gnas kyi sdom-pa vbogs-chog (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Ortsname
Der Name geht auf slowenisch knez (Fürst, Großgrundbesitzer) zurück. Es liegt die Benennung eines Besitzverhältnisses zugrunde. Der Flurname ging auf den Fluss und auf die Siedlung über.
4Beleg anzeigen
- 4 „Der Name geht auf slowenisch knez (Fürst, Großgrundbesitzer) zurück.“ – Wikipedia: Gnas
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)062 Gnas, Feldbach, gez. von Vincent Hartl - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830 · Vincenz Hartl, published by J. F. Kaiser, Graz, Scan and postprocessing by Hubertl · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (10 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
10 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Gnas ausgewertet: 10 Quellen · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Bibliotheken
- Gnas, wie es war : Ein heimatgeschichtl. Leseb. f. d. Hand d. Schülers / Sepp Thomanitsch (1932) (1932, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Gnas“: 4 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Zu Unserer Lieben Frawen im Tornach : Ein Beitr. zur Geschichte d. Pfarre Gnas / Sepp Thomanitsch (1934) (1934, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Anna Suppan, die Bundesjungfrau von Gnas und Märtyrin der Keuschheit, gestorben in der Osternacht 1910 : Ein Lebens- u. Sterbebild / Franz Mair (1935) (1935, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Karl Tschuppik (1936) (1936, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
Normdaten
- Wikidata Q693133: Gnas (CC0)
- GND 4086745-6: Gnas (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Marktgemeinde Gnas“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Gnas (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Gnas und 1 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- 062 Gnas, Feldbach, gez. von Vincent Hartl - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830 (commons.wikimedia.org, gemeinfrei)„Datum laut Wikimedia Commons: 1830“
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Gnas (CC BY-SA 4.0).
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