Greiz
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Greiz gehörte zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Reuß-Greiz gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Reuß-Greiz
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0502710
Auch bekannt alsGreiz im Vogtland, Krajec, Krajc, Грейц, Грайц
Heute: Landkreis Greiz, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Greiz (Landkreis Greiz). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 19.136 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Tal der Weißen Elster im thüringischen Vogtland. Dein Ort war bis 1918 die Residenzstadt des vom Haus Reuß regierten Fürstentums Reuß älterer Linie. Dein Ort entwickelte sich im 19. Jahrhundert zum führenden Produktionsstandort für Kammgarn-Konfektionsstoffe in Deutschland.
Lage
Lage: Landkreis Greiz, Deutschland · 50,655° N, 12,20° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5000 – 2001 v. Chr.SteinzeitbelegtDer Talkessel der Weißen Elster war bereits seit der jüngeren Steinzeit bewohnt.
1Beleg anzeigen
- 1 „Bereits seit der jüngeren Steinzeit war der Talkessel der Weißen Elster bewohnt.“ – Wikipedia: Greiz
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
3Beleg anzeigen
- 3 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 3 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
4Beleg anzeigen
- 4 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 4 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 4 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
5Beleg anzeigen
- 5 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 5 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name Greiz, ehemals Grewcz, ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs (slawisch: gradec, "befestigter Ort").
6Beleg anzeigen
- 6 „Der heutige Name Greiz, ehemals Grewcz, ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs (slawisch: gradec, „befestigter Ort“) und wurde 1209 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Greiz
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 1511Reuß-GreizReuß-Greiz
Bis 1511 gehörte Greiz zu Reuß-Greiz.
Quelle: GOV - 1209EreignisEreignis
Greiz wird 1209 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Der heutige Name Greiz, ehemals Grewcz, ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs (slawisch: gradec, „befestigter Ort“) und wurde 1209 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Greiz
- 1225EreignisEreignis
Die Weidaer Vögte erbauten eine Burganlage und einen Vorgängerbau der Stadtkirche St. Marien.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Im Jahr 1225 wird für Greiz erstmals eine Burganlage und ein Vorgängerbau der Stadtkirche St. Marien, erbaut durch die Weidaer Vögte, erwähnt.“ – Wikipedia: Greiz
- 1359EreignisEreignis
Die Markgrafen zu Meißen schlichteten einen Bruderzwist der Reußen, wobei Greiz erstmals urkundlich als Stadt erwähnt wird.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Im Vogtländischen Krieg 1354/55 unter die Lehnshoheit der wettinischen Markgrafen zu Meißen geraten, schlichteten die Markgrafen zu Meißen im Juni 1359 einen Bruderzwist der Reußen in einem „Aussöhnungs- und Erbteilungsvertrag“, in dem Greiz erstmals urkundlich als Stadt erwähnt wird.“ – Wikipedia: Greiz
- 1452EreignisEreignis
Archivale zu Greiz: „Heinrich Reuß v. Plauen der Ältere Herr zu Greiz an Hochmeister Ludwig v. E.: Verwendung des“.
10Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 10 „Heinrich Reuß v. Plauen der Ältere Herr zu Greiz an Hochmeister Ludwig v. E.: Verwendung des (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1452“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1452EreignisEreignis
Archivale zu Greiz: „Heinrich Reuß v. Plauen der Jüngere Herr zu Greiz an Hochmeister Ludwig v. E. in derselben“.
11Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 11 „Heinrich Reuß v. Plauen der Jüngere Herr zu Greiz an Hochmeister Ludwig v. E. in derselben (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1452“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1454EreignisEreignis
Archivale zu Greiz: „Hochmeister verschreibt dem jungen Herrn Heinrich Reuß v. Plauen zu Greiz u. Herrn Veit v. Schönburg-Glaucha“.
12Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 12 „Hochmeister verschreibt dem jungen Herrn Heinrich Reuß v. Plauen zu Greiz u. Herrn Veit v. Schönburg-Glaucha (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1454“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1512 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1512 bis 1806 gehörte Greiz zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1549EreignisEreignis
König Ferdinand setzte Heinrich IV. von Plauen offiziell als Landesherr von Greiz ein.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Mit dem feierlichen Lehnsbrief über die reußische und die gerischen Herrschaften wurde Heinrich IV. von Plauen aus der burggräflichen Linie der Plauener Vögte, am 21. Januar 1549 vom böhmischen König Ferdinand offiziell als Landesherr von Greiz eingesetzt.“ – Wikipedia: Greiz
- 1802EreignisEreignis
Ein großer Brand zerstörte Greiz am 6. April fast gänzlich.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Ein großer Brand zerstörte Greiz am 6. April 1802 fast gänzlich.“ – Wikipedia: Greiz
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
15Beleg anzeigen
- 15 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 15 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1870Reuß-GreizReuß-Greiz
Von 1807 bis 1870 gehörte Greiz zu Reuß-Greiz.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 16 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1865EreignisEreignis
Die Stadt schloss sich an das sächsische Eisenbahnnetz an.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „1865 wurde die Stadt an das sächsische Eisenbahnnetz angeschlossen, 1875 auch an das Thüringisch-Sächsische (Elstertalbahn).“ – Wikipedia: Greiz
- 1871 – 1921Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1921 gehörte Greiz zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1921 – 1922ReußReuß
Von 1921 bis 1922 gehörte Greiz zu Reuß.
Quelle: GOV - 1922 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1922 bis 1945 gehörte Greiz zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Greiz zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Greiz lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Greiz zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Greiz zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
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Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Greiz liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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8.528 Objekte zu „Greiz“ laut DDB, die ersten 5:
- Greiz, Sommerpalais : Greiz. Sommerpalais. Parkansicht (öffnet in neuem Tab) · Palais · Deutsche Fotothek
- Greiz (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Greiz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Greiz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Greiz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name Greiz, ehemals Grewcz, ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs (slawisch: gradec, "befestigter Ort"). Bei den Überlegungen zum Ursprung des Namens wird von der früheren Schreibweise Grouts ausgegangen.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der heutige Name Greiz, ehemals Grewcz, ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs (slawisch: gradec, „befestigter Ort“) und wurde 1209 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Greiz
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1209 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der heutige Name Greiz, ehemals Grewcz, ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs (slawisch: gradec, „befestigter Ort“) und wurde 1209 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Greiz
Das nächste runde Jubiläum: 2059 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Greiz ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1209) belegt in Wikipedia: Greiz.
Archive
- Heinrich Reuß v. Plauen der Ältere Herr zu Greiz an Hochmeister Ludwig v. E.: Verwendung des (1452, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Heinrich Reuß v. Plauen der Jüngere Herr zu Greiz an Hochmeister Ludwig v. E. in derselben (1452, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Hochmeister verschreibt dem jungen Herrn Heinrich Reuß v. Plauen zu Greiz u. Herrn Veit v. Schönburg-Glaucha (1454, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
Bibliotheken
- Kataloge und Prospekte / Carl Heinrich Henning; C. H. Henning (1829-1851) (1829, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Greiz“: 154 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Kataloge und Prospekte / Otto Henning (1853) (1853, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erl.; Grossenstein : [Lfg. 13] = No. 6 (1878) (1878, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5339] = 123. Section Reichenbach (1878) (1878, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erl.; St. Gangloff : [Lfg. 17] = No. 10 (1881) (1881, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 181.789 Treffer bis 1950, älteste 1750 in „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“ (1750, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“, 1750-03-17 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1750, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Heinrich XIX, regier. Fürst zu Reuss-Greiz c. c. / Richter pinx. ; Rosmäsler sclp. (1836) (1836, University and State Library Darmstadt, CC0)
- Spisi Krištofa Šmida IV. in V. zvezek; Tiskal in založil J. Krajec v Novem mestu 1883 (1883) (1883, National and University Library of Slovenia, gemeinfrei)
- Delavski prijatelj; Nauki, ki so delavcem v sedanji dobi posebno potrebni. Spisal Fr. Podgornik. Tiskal in založil J. Krajec v Novem Mestu 1886 (1886) (1886, National and University Library of Slovenia, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q502710: Greiz (CC0)
- GND 4021972-0: Greiz (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Graitz, Gräitz, Greitz, Graytz“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Greiz (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Greiz und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Greiz (CC BY-SA 4.0).
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