Grimma
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1200 gehörte Grimma zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 31 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0010780
Auch bekannt alsGroße Kreisstadt Grimma, Гримма
Heute: Landkreis Leipzig, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Grimma (Landkreis Leipzig). Dort leben rund 27.554 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dein Ort liegt im Tal der Mulde und ist die nach Fläche viertgrößte Stadt Sachsens. Dein Ort wurde 1200 erstmals urkundlich erwähnt und wuchs durch zahlreiche Eingemeindungen im 20. und 21. Jahrhundert. Dein Ort hat 64 Ortsteile mit vielen alten Sakralbauten.
Lage
Lage: Landkreis Leipzig, Deutschland · 51,238° N, 12,729° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 2200 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtDer Zettenwall in Döben, der größte prähistorische Rechteckwall Sachsens, stammt aus dieser Zeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Auch der Zettenwall in Döben, der größte prähistorische Rechteckwall Sachsens, stammt aus der Zeit von zwischen 2200 v. Chr. und 800 vor Chr.“ – Wikipedia: Grimma
- ca. 1700 – 1400 v. Chr.Aunjetitzer KulturbelegtBefestigungsanlagen auf dem Mutzschener Schlossberg gehören zu den ältesten wissenschaftlich nachgewiesenen Befestigungsanlagen Mitteldeutschlands.
2Beleg anzeigen
- 2 „Aus der Bronzezeit (ca. 1700 v. Chr. bis 1400 v. Chr.) stammen die ältesten hier gefundenen Befestigungsanlagen, gefunden 1972 vom Archäologen Willfried Baumann auf dem Mutzschener Schlossberg.“ – Wikipedia: Grimma
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
3Beleg anzeigen
- 3 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
4Beleg anzeigen
- 4 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 4 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 4 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
5Beleg anzeigen
- 5 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 5 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name kommt vom altsorbischen Wort "grim" und bedeutet "tiefgelegenes, von Wasser und nassen Wiesen umgebenes Gelände".
6Beleg anzeigen
- 6 „Das altsorbische Wort "grim" bedeutet "tiefgelegenes, von Wasser und nassen Wiesen umgebenes Gelände". Dieser Begriff wurde auch für die Siedlung verwendet (vgl. Grimmen in Vorpommern).“ – Wikipedia: Grimma
Grenz-Zeitleiste
- 1200 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1200 bis 1423 gehörte Grimma zur Markgrafschaft Meißen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1220EreignisEreignis
Grimma erhielt das Stadtrecht.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Im Jahr 1220 erhielt Grimma das Stadtrecht.“ – Wikipedia: Grimma
- 1297EreignisEreignis
Archivale zu Grimma: „Prior Laur[entius] und der Konvent des Augustinereremitenklosters in Grimma bestätigen, dass ihnen die Nonnen des Klosters“.
9Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 9 „Prior Laur[entius] und der Konvent des Augustinereremitenklosters in Grimma bestätigen, dass ihnen die Nonnen des Klosters (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1297“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1322EreignisEreignis
Archivale zu Grimma: „Der Rat zu Grimma kauft von Kloster zu Nimbschen die Kemnitzmühle vor der Stadt mit dem“.
10Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 10 „Der Rat zu Grimma kauft von Kloster zu Nimbschen die Kemnitzmühle vor der Stadt mit dem (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1322“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1344EreignisEreignis
Die Bürgerwehr Die Geharnischten wurde im Städtebund erstmals erwähnt.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Im Jahr 1344 erfolgte die Ersterwähnung der Bürgerwehr Die Geharnischten im Städtebund Torgau, Oschatz und Grimma, die in der Wurzener Fehde 1542 historische Berühmtheit erlangte.“ – Wikipedia: Grimma
- 1383EreignisEreignis
Archivale zu Grimma: „Des Stadtrats und der Gemeinde zu Grimma Urkunde, worin sie bekennen, dass sie, da ihre Stadt“.
12Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 12 „Des Stadtrats und der Gemeinde zu Grimma Urkunde, worin sie bekennen, dass sie, da ihre Stadt (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1383“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Grimma zu Sachsen.
13Beleg anzeigen
- 13 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
14Beleg anzeigen
- 14 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 14 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1440EreignisEreignis
In Grimma wurden mehrere Landtage gehalten.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „In Grimma wurden seit 1440 mehrere Landtage gehalten.“ – Wikipedia: Grimma
- 1523EreignisEreignis
Katharina von Bora verließ das Kloster Nimbschen nahe Grimma.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „1523 verließ Katharina von Bora, die spätere Frau Martin Luthers mit weiteren Nonnen das Kloster Nimbschen nahe Grimma.“ – Wikipedia: Grimma
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
17Beleg anzeigen
- 17 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 17 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Grimma zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1943EreignisEreignis
Die Thomaner zogen nach Bombenschäden in Leipzig in die Fürstenschule Grimma.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Bereits am folgenden Tag – am Sonntag, dem 5. Dezember 1943 – kamen Kantor Günther Ramin und sein Chor in der Muldestadt unter: Ausweichquartier wurde die Fürstenschule zu Grimma.“ – Wikipedia: Grimma
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Grimma zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Grimma lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
19Beleg anzeigen
- 19 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Grimma zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 20 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1991 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1991 gehört Grimma zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Grimma liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
63.420 Objekte zu „Grimma“ laut DDB, die ersten 5:
- Grimma. Blick auf Grimma (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Grimma. Blick auf Grimma (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Grimma. Blick auf Grimma (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Grimma (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Kleidertrachten des Schulamtes Grimma (Großbardau Kreis Grimma, Großbothen Kreis Grimma, Großbothen-Kleinbothen Kreis Grimma, Großbothen-Schaddel Kreis Grimma) (öffnet in neuem Tab) · Zeichnung · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name kommt vom altsorbischen Wort "grim" und bedeutet "tiefgelegenes, von Wasser und nassen Wiesen umgebenes Gelände".
21Beleg anzeigen
- 21 „Das altsorbische Wort "grim" bedeutet "tiefgelegenes, von Wasser und nassen Wiesen umgebenes Gelände". Dieser Begriff wurde auch für die Siedlung verwendet (vgl. Grimmen in Vorpommern).“ – Wikipedia: Grimma
Siedlung
- 1200Gesichert
deutsche Siedler aus Niedersachsen, Westfalen und Flandern
22Beleg anzeigen
- 22 „Um 1200 begann die Einwanderung deutscher Siedler vor allem aus Niedersachsen, Westfalen und Flandern mit der Anlage neuer Städte und Dörfer.“ – Wikipedia: Grimma
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1200 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Sie wurde im Jahr 1200 erstmals urkundlich erwähnt, die Fläche wuchs erst durch zahlreiche Eingemeindungen im 20. und 21. Jahrhundert.“ – Wikipedia: Grimma
Das nächste runde Jubiläum: 2050 (850 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Grimma. View of Grimma · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Grimma. Blick auf Grimma · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Grimma. Döben Castle near Grimma · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Grimma. Böhlen Palace near Grimma · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Grimma. Bahnhofstraße · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Grimma. Schröderstraße · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (31 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
31 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Grimma ausgewertet: 31 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1200) belegt in Wikipedia: Grimma.
Archive
- Prior Laur[entius] und der Konvent des Augustinereremitenklosters in Grimma bestätigen, dass ihnen die Nonnen des Klosters (1297, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Der Rat zu Grimma kauft von Kloster zu Nimbschen die Kemnitzmühle vor der Stadt mit dem (1322, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Des Stadtrats und der Gemeinde zu Grimma Urkunde, worin sie bekennen, dass sie, da ihre Stadt (1383, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Kann die Jubilate-Messe nicht besuchen. Den Saldo werden Steinacker und Hartknoch in Leipzig entgegen nehmen. Carl Friedrich Goeschen-Beyer wird sich ganz vom Buchhandel zurückziehen. / Carl Friedrich (1828) (1828, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Grimma“: 64 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- "Ph. Plaidy, Buchbinder in Grimma, Markt Nr. 408, fertigt alle Arten Buchbinder- und in dieses Fach einschlagende Galanterie-Arbeiten und empfiehlt sein Lager fertiger Gesangs- und gangbarer Schulbüch (1849) (1849, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- "Ph. Plaidy, Buchbinder in Grimma, Markt Nr. 408, fertigt alle Arten Buchbinder- und in dieses Fach einschlagende Galanterie-Arbeiten und empfiehlt sein Lager fertiger Gesangs- und gangbarer Schulbüch (1850) (1850, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4742] = 28. Section Grimma (1876) (1876, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4742] = 28. Section Grimma (1876) (1876, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 236.322 Treffer bis 1950, älteste 1628 in „Wochentliche Ordinari Zeitung : auff das Jahr ...“ (1628, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Wochentliche Ordinari Zeitung : auff das Jahr ...“, 1628-01-14 (Bayerische Staatsbibliothek) (1628, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Geistliche freye Künste/ in der Schule des H. Geistes gelehret/ und Bey ... Leichbestattung Des ... Herrn M. Michaelis Bartholomæi ... zu Grimma wohlverordneten (1669) (1669, Württemberg State Library, gemeinfrei)
- Das Licht, Welches Gott in der Reformation Lutheri Aus der Päbstischen Finsterniß hat heissen herfürleuchten, Ward Der Gemeine Gottes in Grimma In gegenwärtiger (1715) (1715, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q10780: Grimma (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Grimma (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Grimma und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Grimma. View of Grimma (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Grimma. Blick auf Grimma (europeana.eu, gemeinfrei)
- Grimma. Döben Castle near Grimma (europeana.eu, gemeinfrei)
- Grimma. Böhlen Palace near Grimma (europeana.eu, gemeinfrei)
- Grimma. Bahnhofstraße (europeana.eu, gemeinfrei)
- Grimma. Schröderstraße (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Grimma (CC BY-SA 4.0).
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