Großengottern
Das Überraschende
Großengottern beherbergte im 15. Jahrhundert eines von 39 bekannten Leprosorien in Thüringen.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Großengottern zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 23 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0686889
Auch bekannt alsGrossengottern, Гроссенготтерн
Heute: Unstrut-Hainich, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Großengottern (Unstrut-Hainich). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 2.286 Menschen (Stand 2017). Dein Ort war im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit Sitz der Herren von Seebach mit Marktrecht und Burglehen. Dein Ort beherbergte eines von 39 bekannten Leprosorien in Thüringen.
Lage
Lage: Unstrut-Hainich, Deutschland · 51,148° N, 10,567° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 811 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 811EreignisEreignis
Großengottern wird 811 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Urkundlich erwähnt wird der Ort erstmals im Jahr 811.“ – Wikipedia: Großengottern
- 962 – 1131Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1131 gehörte Großengottern zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1131 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1131 bis 1485 gehörte Großengottern zur Landgrafschaft Thüringen.
10Beleg anzeigen
- 10 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 10 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1131EreignisEreignis
Eine Urkunde König Lothars III. nannte Ludwig 1131 Landgraf von Thüringen. Mit der Leipziger Teilung zerschlugen die Wettiner 1485 die Landgrafschaft Thüringen.
11Beleg anzeigen
- 11 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 11 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Großengottern zum Heiligen Römischen Reich.
12Beleg anzeigen
- 12 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 12 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1807 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1815EreignisEreignis
Preußen annektierte Großengottern 1815, das zuvor zum kursächsischen Amt Langensalza gehört hatte.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Der Ort gehörte bis 1815 zum kursächsischen Amt Langensalza und nach seiner Abtretung an Preußen von 1816 bis 1944 zum Landkreis Langensalza in der Provinz Sachsen.“ – Wikipedia: Großengottern
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Großengottern zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Großengottern zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Großengottern zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Großengottern lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
14Beleg anzeigen
- 14 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 14 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Großengottern zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 15 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1949EreignisEreignis
Am 4. März 1949 explodierte ein viermotoriges US-Versorgungsflugzeug für die Berliner Luftbrücke und stürzte zwischen Großengottern und Heroldishausen ab.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Am 4. März 1949 explodierte ein viermotoriges US-Versorgungsflugzeug für die Berliner Luftbrücke und stürzte zwischen Großengottern und Heroldishausen ab.“ – Wikipedia: Großengottern
- 1990 – 2018Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 2018 gehörte Großengottern zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2019 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 2019EreignisEreignis
Die Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Unstrut-Hainich schlossen sich zum 1. Januar 2019 zur Landgemeinde zusammen.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Seit 1993 war Großengottern Mitglied und Verwaltungssitz der Verwaltungsgemeinschaft Unstrut-Hainich, deren Mitgliedsgemeinden sich zum 1. Januar 2019 bis auf Schönstedt zur Landgemeinde Unstrut-Hainich zusammenschlossen.“ – Wikipedia: Großengottern
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Großengottern liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Großengottern (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Großengottern (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Großengottern (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
515 Objekte zu „Großengottern“ laut DDB, die ersten 5:
- Großengottern (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großengottern (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großengottern (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großengottern (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großengottern (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 811 erwähnt.
18Beleg anzeigen
- 18 „Urkundlich erwähnt wird der Ort erstmals im Jahr 811.“ – Wikipedia: Großengottern
Das nächste runde Jubiläum: 2061 (1.250 Jahre).
Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
23 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Großengottern ausgewertet: 23 Quellen · 2 Archivfunde · Ersterwähnung (811) belegt in Wikipedia: Großengottern.
Archive
- Stammbucheintrag Georgius Kirstenius aus Großengottern, Thüringen, stud. theol. et phil. Schüler in Grimma 1616-1620, später Pastor (1616, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
- Acta Den von der Gemeinde zu Großengottern gesuchten Erlaß betr. Erg. Amt Langensalza 1769 (1769, Landesarchiv Sachsen-Anhalt, CC0)
Bibliotheken
- [2802] : Lfg. 128. Langensalza / geognostisch bearb. durch E. Kaiser u. E. Naumann (1905) (1905, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Großengottern“: 4 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [4829] = 2802. Langensalza (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4829] = 2802. Langensalza (1936) (1936, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 4829. Langensalza (1953) (1953, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 1.816 Treffer bis 1950, älteste 1761 in „Reichs-Post-Reuter“ (1761, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Reichs-Post-Reuter“, 1761-06-19 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1761, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Großengottern (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Großengottern und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Großengottern (CC BY-SA 4.0).
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