Großkochberg
Das Überraschende
Goethe schrieb Charlotte von Stein etwa 1700 Briefe und brauchte zu Fuß etwa vier Stunden von Weimar nach Großkochberg.
Die große Zahl
Seit 1125 gehörte Großkochberg zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Sachsen-Meiningen
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0684687
Auch bekannt alsГроскохберг
Heute: Uhlstädt-Kirchhasel, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Großkochberg (Uhlstädt-Kirchhasel). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 568 Menschen (Stand 1946). Dein Ort liegt im thüringischen Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und war bis 1920 eine Enklave des Herzogtums Sachsen-Meiningen. Goethe besuchte seine Vertraute Charlotte von Stein hier oft und hinterließ eine Gravur auf ihrem Schreibtisch. Um 1800 weihte Carl von Stein ein privates Liebhabertheater mit klassizistischer Fassade ein.
Lage
Lage: Uhlstädt-Kirchhasel, Deutschland · 50,775° N, 11,356° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1125 – 1131Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1125 bis 1131 gehörte Großkochberg zum Heiligen Römischen Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1125EreignisEreignis
Das Dorf Großkochberg wurde erstmals urkundlich erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Das Dorf Großkochberg wurde am 21. Februar 1125 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Großkochberg
- 1125EreignisEreignis
Großkochberg wird 1125 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Das Dorf Großkochberg wurde am 21. Februar 1125 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Großkochberg
- 1131 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1131 bis 1485 gehörte Großkochberg zur Landgrafschaft Thüringen.
10Beleg anzeigen
- 10 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 10 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1131EreignisEreignis
Eine Urkunde König Lothars III. nannte Ludwig 1131 Landgraf von Thüringen. Mit der Leipziger Teilung zerschlugen die Wettiner 1485 die Landgrafschaft Thüringen.
11Beleg anzeigen
- 11 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 11 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Großkochberg zum Heiligen Römischen Reich.
12Beleg anzeigen
- 12 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 12 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1775EreignisEreignis
Goethe weilte erstmals in Großkochberg.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Bekannt wurde Großkochberg durch häufige Besuche Goethes, der vermutlich am 6. Dezember 1775 im Alter von 26 Jahren erstmals dort weilte, weil der Weimarer Herzog Karl August einige Tage im nahe gelegenen Rudolstadt verbrachte.“ – Wikipedia: Großkochberg
- 1788EreignisEreignis
Friedrich Schiller kam im Sommer nach Großkochberg.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Auch Friedrich Schiller kam im Sommer 1788 nach Großkochberg.“ – Wikipedia: Großkochberg
- 1807 – 1814keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1815 – 1870Sachsen-MeiningenSachsen-Meiningen
Von 1815 bis 1870 gehörte Großkochberg zu Sachsen-Meiningen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Großkochberg zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1881EreignisEreignis
Archivale zu Großkochberg: „Heimatrechtsverleihung an den Güterlader Ernst Edmund Petzold aus Großkochberg (Sachsen-Meiningen), Aufnahme in den Bayerischen Staatsverband, 1881“.
15Beleg (Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg) anzeigen
- 15 „Heimatrechtsverleihung an den Güterlader Ernst Edmund Petzold aus Großkochberg (Sachsen-Meiningen), Aufnahme in den Bayerischen Staatsverband, 1881 (Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg), Laufzeit ab 1881“ – DDB: Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
- 1920EreignisEreignis
Großkochberg hörte auf, eine Enklave des Herzogtums Sachsen-Meiningen zu sein.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Der Ort war bis 1920 eine zum Landkreis Saalfeld des Herzogtums Sachsen-Meiningen gehörende Enklave.“ – Wikipedia: Großkochberg
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Großkochberg zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Großkochberg lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Großkochberg zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – 2007Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 2007 gehörte Großkochberg zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2007EreignisEreignis
Großkochberg wurde Ortsteil der Gemeinde Uhlstädt-Kirchhasel.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Seit dem 1. Dezember 2007 ist die ehemals verwaltungstechnisch selbständige Gemeinde ein Ortsteil der Gemeinde Uhlstädt-Kirchhasel.“ – Wikipedia: Großkochberg
- 2008 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Großkochberg liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Großkochberg (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Großkochberg (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Großkochberg (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
146 Objekte zu „Großkochberg“ laut DDB, die ersten 5:
- Großkochberg (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großkochberg (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großkochberg (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großkochberg (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großkochberg (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1125 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Das Dorf Großkochberg wurde am 21. Februar 1125 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Großkochberg
Das nächste runde Jubiläum: 2075 (950 Jahre).
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Großkochberg ausgewertet: 24 Quellen · 1 Archivfund · Ersterwähnung (1125) belegt in Wikipedia: Großkochberg.
Archive
- Heimatrechtsverleihung an den Güterlader Ernst Edmund Petzold aus Großkochberg (Sachsen-Meiningen), Aufnahme in den Bayerischen Staatsverband, 1881 (1881, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, CC0)
Bibliotheken
- [5234] = 3061. Rudolstadt (1873) (1873, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Großkochberg“: 7 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erl.; Rudolstadt : Lfg. 28 = No. 13 (1885) (1885, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5234] = 3061. Rudolstadt (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5234] = 3061. Rudolstadt (1924) (1924, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5234] = 3061. Rudolstadt (1933) (1933, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 361 Treffer bis 1950, älteste 1809 in „Allgemeiner Anzeiger der Deutschen : der öffentlichen Unterhaltung über gemeinnützige Gegenstände aller Art gewidmet, zugleich allgemeines Intelligenz-Blatt zum Behuf der Justiz, der Polizey und der bürgerlichen Gewerbe“ (1809, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Allgemeiner Anzeiger der Deutschen : der öffentlichen Unterhaltung über gemeinnützige Gegenstände aller Art gewidmet, zugleich allgemeines Intelligenz-Blatt zum Behuf der Justiz, der Polizey und der bürgerlichen Gewerbe“, 1809-02-20 (Bayerische Staatsbibliothek) (1809, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q684687: Großkochberg (CC0)
- GND 4119877-3: Großkochberg (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Grosskochberg“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Großkochberg (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Großkochberg und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Großkochberg (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.