Großpostwitz
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1331 gehörte Großpostwitz zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 29 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0093240
Auch bekannt alsBudestecy, Großpostwitz/O.L., Gemeinde Großpostwitz, Гроспоствиц
Heute: Landkreis Bautzen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Großpostwitz (Landkreis Bautzen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 2.694 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt an der südlichen Sprachgrenze des Sorbischen und war lange Zeit fast vollständig sorbisch. Dein Ort erhielt 1877 einen Bahnhof und war später Knotenpunkt zweier Bahnstrecken.
Lage
Lage: Landkreis Bautzen, Deutschland · 51,119° N, 14,44° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1300 – 500 v. Chr.Lausitzer Kultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 500 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Lausitzer Kultur der Bronze- und frühen Eisenzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Lausitzer Kultur wird von etwa 1300 v. Chr. (Bronzezeit) bis ca. 500 v. Chr. (Eisenzeit) datiert.“ – Wikipedia: Lausitzer Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1031Milzener (Sorben)ungefährSpätestens im frühen 8. Jahrhundert wanderten wahrscheinlich die Milzener, Vorfahren der Sorben, in die Oberlausitz ein; 1031 fiel ihr Land wieder an die Mark Meißen.
3Beleg anzeigen
- 3 „Spätestens im frühen 8. Jahrhundert dürften die Milzener aus dem heutigen Polen in das beschriebenen Gebiet eingewandert sein.“ – Wikipedia: Milzener
- 3 „Sie waren die Vorfahren der bis heute in der Oberlausitz ansässigen Sorben.“ – Wikipedia: Milzener
- 3 „Dieser Beschluss wurde wohl 1018 im Frieden von Bautzen erneuert, bis das Milzenerland 1031 wieder an die Mark Meißen und 1076 an Herzog Vratislav II. von Böhmen fiel.“ – Wikipedia: Milzener
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name leitet sich von einer slawischen Form ab.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der Ort entstand vermutlich wie viele andere auch aus einer slawischen Ansiedlung.“ – Wikipedia: Großpostwitz
Grenz-Zeitleiste
- 1331 – 1635Königreich BöhmenKönigreich Böhmen
Von 1331 bis 1635 gehörte Großpostwitz zum Königreich Böhmen.
6Beleg anzeigen
- 6 „Jedenfalls wurde der König von Böhmen 1319 von Kaiser Ludwig IV. mit dem Land Bautzen belehnt; die östliche Landeshälfte fiel dagegen als Heiratsgut an Heinrich I., Herzog von Jauer, der das Land Görlitz (mit Ausnahme der Gegend um Lauban) 1329 an den böhmischen König abtrat.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 6 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 1635 – 1870SachsenSachsen
Von 1635 bis 1870 gehörte Großpostwitz zu Sachsen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 7 „Als Nebenabsprache auf dem Wiener Kongress (1815) musste der sächsische König die Teilung des Königreiches Sachsen und somit große Gebietsverluste zu Gunsten Preußens hinnehmen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 7 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 7 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 7 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1635EreignisEreignis
Der Prager Frieden band 1635 die Ober- und die Niederlausitz an das Kurfürstentum Sachsen. 1815 musste der sächsische König auf dem Wiener Kongress große Gebietsverluste zugunsten Preußens hinnehmen.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 8 „Als Nebenabsprache auf dem Wiener Kongress (1815) musste der sächsische König die Teilung des Königreiches Sachsen und somit große Gebietsverluste zu Gunsten Preußens hinnehmen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
9Beleg anzeigen
- 9 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 9 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1807EreignisEreignis
Kursachsen führte den Namen Großpostwitz ein.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Jahr 1807 wurde aus dem Ortsnamen Postwitz der jetzige Gemeindename Großpostwitz.“ – Wikipedia: Großpostwitz
- 1813EreignisEreignis
Truppen kämpften im Befreiungskrieg um Großpostwitz und beschädigten den Ort.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Im Befreiungskrieg 1813 wurde um den Ort gekämpft, der dadurch in Mitleidenschaft gezogen wurde.“ – Wikipedia: Großpostwitz
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Großpostwitz zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1877EreignisEreignis
Großpostwitz erhielt einen Bahnhof an der Strecke Bautzen–Bad Schandau.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1877 erhielt Großpostwitz einen Bahnhof an der Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau.“ – Wikipedia: Großpostwitz
- 1890EreignisEreignis
Die Bahnstrecke nach Obercunewalde ging in Betrieb.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1890 wurde die Bahnstrecke Großpostwitz–Obercunewalde eingeweiht und 1928 bis Löbau verlängert.“ – Wikipedia: Großpostwitz
- 1897EreignisEreignis
Archivale zu Großpostwitz: „Räumung und Uferbefestigung der Flussläufe infolge des Hochwassers im Juli 1897 in Großpostwitz, Singwitz, Schirgiswalde, Spreewiese“.
14Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 14 „Räumung und Uferbefestigung der Flussläufe infolge des Hochwassers im Juli 1897 in Großpostwitz, Singwitz, Schirgiswalde, Spreewiese (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1897“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1928EreignisEreignis
Archivale zu Großpostwitz: „Festveranstaltung der Domowina in Großpostwitz am 8. Juli 1928“.
15Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 15 „Festveranstaltung der Domowina in Großpostwitz am 8. Juli 1928 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1928“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Großpostwitz zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Großpostwitz lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Großpostwitz zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1976EreignisEreignis
Die Gemeinden Eulowitz, Rodewitz, Obergurig und Großpostwitz bildeten einen Gemeindeverband.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 1. Juli 1976 wurde der Gemeindeverband Großpostwitz aus den Gemeinden Eulowitz, Rodewitz, Obergurig und Großpostwitz gebildet.“ – Wikipedia: Großpostwitz
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Großpostwitz zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Großpostwitz liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Großpostwitz (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Großpostwitz (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Großpostwitz (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
852 Objekte zu „Großpostwitz“ laut DDB, die ersten 5:
- Großpostwitz : Großpostwitz, Gehöft. Straßenansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großpostwitz. Blick auf Großpostwitz (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Sortierplatz Großpostwitz : Gruppenbild am Sortierplatz Großpostwitz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Sortierplatz Großpostwitz : Gruppenbild am Sortierplatz Großpostwitz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Spreelauf vor Großpostwitz : Landschaft bei Großpostwitz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name leitet sich von einer slawischen Form ab.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Ort entstand vermutlich wie viele andere auch aus einer slawischen Ansiedlung.“ – Wikipedia: Großpostwitz
Siedlung
- FrühmittelalterWahrscheinlich
Slawen
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Ort entstand vermutlich wie viele andere auch aus einer slawischen Ansiedlung.“ – Wikipedia: Großpostwitz
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1331 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Postwitz wurde erstmals im Jahr 1331 als Bostewicz urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Großpostwitz
Das nächste runde Jubiläum: 2031 (700 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Großpostwitz. Blick auf Großpostwitz · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Great Postwitz. View of Großpostwitz · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Großpostwitz, road bridge over Spree · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Großpostwitz. Blick über Großpostwitz und Mittellausitzer Bergland · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Großpostwitz. An der Spreebrücke · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Großpostwitz. Blick vom Bahnhof · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (29 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
29 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Großpostwitz ausgewertet: 29 Quellen · 2 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1331) belegt in Wikipedia: Großpostwitz.
Archive
- Räumung und Uferbefestigung der Flussläufe infolge des Hochwassers im Juli 1897 in Großpostwitz, Singwitz, Schirgiswalde, Spreewiese (1897, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Festveranstaltung der Domowina in Großpostwitz am 8. Juli 1928 (1928, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [4852] = 54. [Section Bautzen] (1884) (1884, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Großpostwitz“: 8 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [4852] = 54. Section Bautzen-Wilthen; [Kt.]. / Geologische Bearb. von O. Herrmann (1905) (1905, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 54. Section Bautzen-Wilthen; Erl. (1907) (1907, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4852] = 54. Bautzen (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4852] = 54. Bautzen (1921) (1921, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 15.687 Treffer bis 1950, älteste 1840 in „Dresdner Anzeiger“ (1840, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Dresdner Anzeiger“, 1840-06-11 (Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden) (1840, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q93240: Großpostwitz (CC0)
- GND 4432045-0: Großpostwitz/O.L. (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Großpostwitz, Budestecy, Gemeinde Großpostwitz, Großpostwitz (Oberlausitz), Großpostwitz/Oberlausitz“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Großpostwitz (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Großpostwitz und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Großpostwitz. Blick auf Großpostwitz (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Great Postwitz. View of Großpostwitz (europeana.eu, gemeinfrei)
- Großpostwitz, road bridge over Spree (europeana.eu, gemeinfrei)
- Großpostwitz. Blick über Großpostwitz und Mittellausitzer Bergland (europeana.eu, gemeinfrei)
- Großpostwitz. An der Spreebrücke (europeana.eu, gemeinfrei)
- Großpostwitz. Blick vom Bahnhof (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Großpostwitz (CC BY-SA 4.0).
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