Großschönau
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1352 gehörte Großschönau zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0572527
Auch bekannt alsGroßschönau Sachs, Groß-Schönau, Textildorf Großschönau, Гросшенау, Гросшёнау
Heute: Landkreis Görlitz, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Großschönau (Landkreis Görlitz). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 5.081 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt in einer Flussaue an der Mandau und trägt einen Namen, der auf diese Lage verweist. Dein Ort wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert als Waldhufendorf angelegt. Seit dem 17. Jahrhundert prägte die Damastweberei den Ort, die europäische Herrschaftshäuser nach Großschönau lockte.
Lage
Lage: Landkreis Görlitz, Deutschland · 50,896° N, 14,662° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Ortsnamensteil „Schönau“ bedeutet „schöne Aue“ und bezieht sich auf die Lage des Ortes.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der Ortsnamensteil „Schönau“ bedeutet „schöne Aue“ und bezieht sich auf die Lage des Ortes; der Zusatz „Groß-“ diente der Unterscheidung des etwa zehn Kilometer östlich gelegenen Dorfes Sieniawka in Polen, das bis 1945 zu Deutschland gehörte und dessen deutscher Name Kleinschönau lautet.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
Grenz-Zeitleiste
- 1176EreignisEreignis
Archivale zu Großschönau: „Kaufvertrag mit Gustav Alwin Augustin zu Großschönau über eine Fläche des Flurstücks Nr. 1176 des Flurbuchs“.
6Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 6 „Kaufvertrag mit Gustav Alwin Augustin zu Großschönau über eine Fläche des Flurstücks Nr. 1176 des Flurbuchs (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1176“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1281EreignisEreignis
Archivale zu Großschönau: „Vertrag in beglaubigter Abschrift mit der Gemeinde Großschönau, Erwerb des auf Blatt 359 des Grundbuchs für“.
7Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 7 „Vertrag in beglaubigter Abschrift mit der Gemeinde Großschönau, Erwerb des auf Blatt 359 des Grundbuchs für (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1281“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1352 – 1635Königreich BöhmenKönigreich Böhmen
Von 1352 bis 1635 gehörte Großschönau zum Königreich Böhmen.
8Beleg anzeigen
- 8 „Jedenfalls wurde der König von Böhmen 1319 von Kaiser Ludwig IV. mit dem Land Bautzen belehnt; die östliche Landeshälfte fiel dagegen als Heiratsgut an Heinrich I., Herzog von Jauer, der das Land Görlitz (mit Ausnahme der Gegend um Lauban) 1329 an den böhmischen König abtrat.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 8 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 1352EreignisEreignis
Großschönau wird erstmals urkundlich als „Magnum Sonow“ erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Die erste urkundliche Erwähnung von Großschönau als „Magnum Sonow“ stammt aus dem Jahr 1352.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
- 1352EreignisEreignis
Großschönau wird 1352 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Die erste urkundliche Erwähnung von Großschönau als „Magnum Sonow“ stammt aus dem Jahr 1352.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
- 1430EreignisEreignis
Großschönau besaß einen Rittersitz unter dem Grundherrn Peter von Maxen.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „1430 besaß Großschönau einen Rittersitz unter dem Grundherrn Peter von Maxen, einem Widersacher der Hussiten, und 1564 ein Rittergut.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
- 1564EreignisEreignis
Großschönau erhielt ein Rittergut.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1430 besaß Großschönau einen Rittersitz unter dem Grundherrn Peter von Maxen, einem Widersacher der Hussiten, und 1564 ein Rittergut.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
- 1587EreignisEreignis
Großschönau unterstand dem Zittauer Rat als Grundherrn.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Großschönau unterstand von 1587 an über 250 Jahre dem Zittauer Rat als Grundherrn.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
- 1635 – 1870SachsenSachsen
Von 1635 bis 1870 gehörte Großschönau zu Sachsen.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 14 „Als Nebenabsprache auf dem Wiener Kongress (1815) musste der sächsische König die Teilung des Königreiches Sachsen und somit große Gebietsverluste zu Gunsten Preußens hinnehmen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 14 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 14 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 14 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1635EreignisEreignis
Der Prager Frieden band 1635 die Ober- und die Niederlausitz an das Kurfürstentum Sachsen. 1815 musste der sächsische König auf dem Wiener Kongress große Gebietsverluste zugunsten Preußens hinnehmen.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Prager Frieden von 1635 band die beiden Lausitzen (Ober- und Niederlausitz) an das Kurfürstentum Sachsen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 15 „Als Nebenabsprache auf dem Wiener Kongress (1815) musste der sächsische König die Teilung des Königreiches Sachsen und somit große Gebietsverluste zu Gunsten Preußens hinnehmen.“ – Wikipedia: Oberlausitz
- 15 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1719EreignisEreignis
Archivale zu Großschönau: „Musterung des Infantrieregiments Diemar bei der zu Großschönau in Böhmen am 25. Mai 1719 geschehenen Rückkunft“.
16Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 16 „Musterung des Infantrieregiments Diemar bei der zu Großschönau in Böhmen am 25. Mai 1719 geschehenen Rückkunft (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1719“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
17Beleg anzeigen
- 17 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 17 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1873keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1874 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1874 bis 1945 gehörte Großschönau zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Großschönau zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Großschönau lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Großschönau zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Großschönau zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Großschönau liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Großschönau (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Großschönau (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Großschönau (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
3.688 Objekte zu „Großschönau“ laut DDB, die ersten 5:
- Großschönau (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Großschönau (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Großschönau (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großschönau, Dampfmaschine (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Großschönau, Dampfmaschine (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Ortsnamensteil „Schönau“ bedeutet „schöne Aue“ und bezieht sich auf die Lage des Ortes.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Ortsnamensteil „Schönau“ bedeutet „schöne Aue“ und bezieht sich auf die Lage des Ortes; der Zusatz „Groß-“ diente der Unterscheidung des etwa zehn Kilometer östlich gelegenen Dorfes Sieniawka in Polen, das bis 1945 zu Deutschland gehörte und dessen deutscher Name Kleinschönau lautet.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
Siedlung
- 12. JahrhundertWahrscheinlich
fränkische Siedler
21Beleg anzeigen
- 21 „Großschönau wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert von fränkischen Siedlern als Waldhufendorf angelegt.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1352 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Die erste urkundliche Erwähnung von Großschönau als „Magnum Sonow“ stammt aus dem Jahr 1352.“ – Wikipedia: Großschönau (Sachsen)
Das nächste runde Jubiläum: 2052 (700 Jahre).
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Großschönau ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1352) belegt in Wikipedia: Großschönau (Sachsen).
Archive
- Kaufvertrag mit Gustav Alwin Augustin zu Großschönau über eine Fläche des Flurstücks Nr. 1176 des Flurbuchs (1176, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Vertrag in beglaubigter Abschrift mit der Gemeinde Großschönau, Erwerb des auf Blatt 359 des Grundbuchs für (1281, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Musterung des Infantrieregiments Diemar bei der zu Großschönau in Böhmen am 25. Mai 1719 geschehenen Rückkunft (1719, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [5052] = No. 86. Section Hinterhermsdorf-Daubitz; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von O. Herrmann und R. Beck (1894) (1894, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Großschönau“: 14 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [5154] = No. 107. Section Zittau-Oybin-Lausche; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von Th. Siegert (1895) (1895, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 86. Section Hinterhermsdorf-Daubnitz; Erl. (1897) (1897, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 107. Section Zittau-Oybin-Lausche; Erl. (1897) (1897, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5154] = 107. Zittau (1904) (1904, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 33.455 Treffer bis 1950, älteste 1758 in „Hamburger Relations-Courier“ (1758, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1758-09-05 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1758, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q572527: Großschönau (CC0)
- GND 4402353-4: Großschönau (Landkreis Görlitz) (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Großschönau, Lausitz, Großschönau (Landkreis Löbau-Zittau), Großschönau (Kreis Zittau), Großschönau (Sachsen), Gemeinde Großschönau“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Großschönau (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Großschönau (HOV Sachsen)„1352: als Magnum Sonow erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Großschönau (Sachsen) und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Großschönau_(Sachsen) (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.