Hildburghausen
Das Überraschende
Adolf Hitler erhielt 1930 in Hildburghausen heimlich eine Ernennungsurkunde zum Gendarmeriekommissar, um seine Einbürgerung zu ermöglichen.
Die große Zahl
Seit 1234 gehörte Hildburghausen zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 28 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0504348
Auch bekannt alsГильдбургхаузен, Гильдбурггаузен, Хильдбургхаузен
Heute: Landkreis Hildburghausen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Hildburghausen (Landkreis Hildburghausen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 11.495 Menschen (Stand 2025). Dein Ort ist eine fränkische Siedlung aus der Zeit vor 900 und liegt im fränkisch geprägten Süden Thüringens. Dein Ort war Residenzstadt eines Herzogtums und ist heute Kreisstadt.
Lage
Lage: Landkreis Hildburghausen, Deutschland · 50,426° N, 10,729° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name geht auf eine fränkische Gründerin namens Hildeburg oder Hilteburg zurück.
7Beleg anzeigen
- 7 „Hildburghausen ist eine fränkische Siedlung aus der Zeit vor 900 und wurde 1234 als „Hilteburgehusin“ oder „Villa Hilperti“ erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Hildburghausen
Grenz-Zeitleiste
- 1234 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1234 bis 1485 gehörte Hildburghausen zur Landgrafschaft Thüringen.
8Beleg anzeigen
- 8 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 8 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1234EreignisEreignis
Hildburghausen wird 1234 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Hildburghausen ist eine fränkische Siedlung aus der Zeit vor 900 und wurde 1234 als „Hilteburgehusin“ oder „Villa Hilperti“ erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Hildburghausen
- 1286EreignisEreignis
Die Stadtkirche wurde erstmals belegt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Ein weiteres frühes Gebäude der Stadt ist die 1286 erstmals belegte Stadtkirche.“ – Wikipedia: Hildburghausen
- 1324EreignisEreignis
Hildburghausen erhielt Stadtrecht mit der Stadtbefestigung.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Bereits 1324 erhielt Hildburghausen das Stadtrecht in Verbindung mit dem Bau einer Stadtbefestigung.“ – Wikipedia: Hildburghausen
- 1451EreignisEreignis
Archivale zu Hildburghausen: „Abt Konrad des Klosters Langheim belehnt den Simon Arnold, Bürger zu Hildburghausen, mit dem Klosterhof zu“.
12Beleg (Staatsarchiv Bamberg) anzeigen
- 12 „Abt Konrad des Klosters Langheim belehnt den Simon Arnold, Bürger zu Hildburghausen, mit dem Klosterhof zu (Staatsarchiv Bamberg), Laufzeit ab 1451“ – DDB: Staatsarchiv Bamberg
- 1451EreignisEreignis
Archivale zu Hildburghausen: „Simon Arnold, Bürger zu Hildburghausen, gibt dem Abt Johann und dem Konvent des Klosters Langheim Lehenrevers“.
13Beleg (Staatsarchiv Bamberg) anzeigen
- 13 „Simon Arnold, Bürger zu Hildburghausen, gibt dem Abt Johann und dem Konvent des Klosters Langheim Lehenrevers (Staatsarchiv Bamberg), Laufzeit ab 1451“ – DDB: Staatsarchiv Bamberg
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Hildburghausen zum Heiligen Römischen Reich.
14Beleg anzeigen
- 14 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 14 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1485EreignisEreignis
Die Ernestiner erhielten Hildburghausen bei der ersten wettinischen Teilung.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Bei der ersten Teilung des wettinischen Gesamtstaates 1485 erhielt der Ernestiner Familienzweig Hildburghausen.“ – Wikipedia: Hildburghausen
- 1680EreignisEreignis
Hildburghausen wurde Residenz des Fürstentums Sachsen-Hildburghausen.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Ab 1680 war die Stadt Residenz des Fürstentums Sachsen-Hildburghausen – ab 1702 mit voller Landeshoheit, was allerdings nur geringe wirtschaftliche Belebung brachte.“ – Wikipedia: Hildburghausen
- 1807 – 1867keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1826EreignisEreignis
Sachsen-Hildburghausen wurde aufgelöst, die Stadt kam zu Sachsen-Meiningen.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „1826 wurde Sachsen-Hildburghausen aufgelöst und das Herrscherhaus Sachsen-Hildburghausen benannte sich in Haus Sachsen-Altenburg um.“ – Wikipedia: Hildburghausen
- 1868 – 1870Sachsen-MeiningenSachsen-Meiningen
Von 1868 bis 1870 gehörte Hildburghausen zu Sachsen-Meiningen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Hildburghausen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Hildburghausen zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Hildburghausen lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Hildburghausen zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Hildburghausen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Hildburghausen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Hildburghausen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Hildburghausen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Hildburghausen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
10.833 Objekte zu „Hildburghausen“ laut DDB, die ersten 5:
- Hildburghausen (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Hildburghausen, Markt : Hildburghausen. Markplatz mit Rathaus (öffnet in neuem Tab) · Marktplatz · Deutsche Fotothek
- Hildburghausen (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Hildburghausen (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Hildburghausen (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name geht auf eine fränkische Gründerin namens Hildeburg oder Hilteburg zurück.
20Beleg anzeigen
- 20 „Hildburghausen ist eine fränkische Siedlung aus der Zeit vor 900 und wurde 1234 als „Hilteburgehusin“ oder „Villa Hilperti“ erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Hildburghausen
Siedlung
- vor 900Gesichert
Franken
21Beleg anzeigen
- 21 „Hildburghausen ist eine fränkische Siedlung aus der Zeit vor 900 und wurde 1234 als „Hilteburgehusin“ oder „Villa Hilperti“ erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Hildburghausen
- 1711Gesichert
Hugenotten
22Beleg anzeigen
- 22 „Die 1711 eingewanderten Hugenotten siedelten sich in der 1710 angelegten Neustadt an.“ – Wikipedia: Hildburghausen
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1234 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Hildburghausen ist eine fränkische Siedlung aus der Zeit vor 900 und wurde 1234 als „Hilteburgehusin“ oder „Villa Hilperti“ erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Hildburghausen
Das nächste runde Jubiläum: 2034 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (28 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
28 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Hildburghausen ausgewertet: 28 Quellen · 2 Archivfunde · Ersterwähnung (1234) belegt in Wikipedia: Hildburghausen.
Archive
- Abt Konrad des Klosters Langheim belehnt den Simon Arnold, Bürger zu Hildburghausen, mit dem Klosterhof zu (1451, Staatsarchiv Bamberg, CC0)
- Simon Arnold, Bürger zu Hildburghausen, gibt dem Abt Johann und dem Konvent des Klosters Langheim Lehenrevers (1451, Staatsarchiv Bamberg, CC0)
Bibliotheken
- Brief an Monsieur Hess Cancelliste intime de Duc Regnant de Saxe Meiningen / Johann Adam Schmidt (1733) (1733, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Hildburghausen“: 77 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Dorfzeitung (1818-1932) (1818, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Dorfzeitung (1825-1825) (1825, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Hof- und Staats-Handbuch für das Herzogtum S.-Meiningen (1838-1916) (1838, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Übergang des Verlags der Deutschen Warte an Otto Wigand in Leipzig. / Das Bibliographische Institut (1871) (1871, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 59.515 Treffer bis 1950, älteste 1726 in „Stats- u. gelehrte Zeitung des hollsteinischen unpartheyischen Correspondenten“ (1726, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Stats- u. gelehrte Zeitung des hollsteinischen unpartheyischen Correspondenten“, 1726-09-17 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1726, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Mandatum Inhibitorium, Restitutorium Et Cassatorium Sine Clausula Poenale, In Sachen Hildburghausen und Saalfeld Contra Sachsen Meiningen/ Nunc Sachsen Meininge (1700) (1700, Gotha Research Library, gemeinfrei)
- Summaria Deductio Causarum. ex parte Sachsen Hildburghausen und Sachsen Saalfeldt/ contra Sachsen Meiningen : Warum Sachsen Meiningen nicht gebühret/ das/ per m (1700) (1700, Gotha Research Library, gemeinfrei)
- Šalom leʾiš YHWH Yohanan Ḥristov Hommel ʿeved YHWA hayom ašer bo niqra el Ernst Friedrich II. hassar baʾarez Sachsen Hildburghausen lehošiʿa nefeš Ssaro velišmo (1732) (1732, Gotha Research Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q504348: Hildburghausen (CC0)
- GND 4089228-1: Hildburghausen (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Hilpertohusa, Hilperhusa, Hilpurghaussen, Hildburghusa, Hylperghausen, Hilpürghausen“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Hildburghausen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Hildburghausen und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Hildburghausen (CC BY-SA 4.0).
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