Hittisau
Das Überraschende
Hittisau war 1919 eine von nur zwei Gemeinden, die gegen Anschlussverhandlungen mit der Schweiz stimmten.
Die große Zahl
Seit 1868 gehörte Hittisau zu 3 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 10 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): Untertan von Cisleithanien
- Dein Großvater (1930): Österreicher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0701026
Auch bekannt alsХиттизау
Heute: Bezirk Bregenz, Österreich
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Hittisau (Bezirk Bregenz). Dort leben rund 2.068 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Vorderen Bregenzerwald und wurde seit der ersten Jahrtausendwende erschlossen. Hittisau war 1919 eine von nur zwei Gemeinden, die gegen Anschlussverhandlungen mit der Schweiz stimmten. 1902 erhielt Hittisau zusammen mit Lingenau einen Bahnhof an der Bregenzerwaldbahn.
Lage
Lage: Bezirk Bregenz, Österreich · 47,46° N, 9,957° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die erste urkundliche Erwähnung von Hittisau erfolgte 1249 als Hittinsowe in der Lyoner Urkunde von Papst Innozenz IV.“ – Wikipedia: Hittisau
Grenz-Zeitleiste
- 1249 – 1867keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1249EreignisEreignis
Papst Innozenz IV. erwähnte Hittisau als Hittinsowe in der Lyoner Urkunde.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „Die erste urkundliche Erwähnung von Hittisau erfolgte 1249 als Hittinsowe in der Lyoner Urkunde von Papst Innozenz IV.“ – Wikipedia: Hittisau
- 1249EreignisEreignis
Hittisau wird 1249 erstmals erwähnt.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „Die erste urkundliche Erwähnung von Hittisau erfolgte 1249 als Hittinsowe in der Lyoner Urkunde von Papst Innozenz IV.“ – Wikipedia: Hittisau
- 1868 – 1918CisleithanienCisleithanien
Von 1868 bis 1918 gehörte Hittisau zu Cisleithanien.
Quelle: GOV - 1918 – 1938ÖsterreichÖsterreich
Von 1918 bis 1938 gehörte Hittisau zu Österreich.
Quelle: GOV - 1938 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1938 bis 1945 gehörte Hittisau zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1938EreignisEreignis
Das Deutsche Reich besetzte Österreich im März 1938 und gliederte es am 13. März 1938 ein.
4Beleg anzeigen
- 4 „Durch das am 13. März 1938 durch die Bundesregierung beschlossene Bundesverfassungsgesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich endete die rechtliche Existenz des diktatorischen österreichischen Bundesstaates“ – Wikipedia: Anschluss Österreichs
- 1945 – heuteÖsterreichÖsterreich
Seit 1945 gehört Hittisau zu Österreich.
Quelle: GOV - 1983EreignisEreignis
Der Bahnhof an der Bregenzerwaldbahn wurde geschlossen.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „Von 1902 bis 1983 hatte Hittisau zusammen mit Lingenau einen Bahnhof an der Bregenzerwaldbahn.“ – Wikipedia: Hittisau
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Hittisau liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Hittisau (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Hittisau (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Hittisau (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
57 Objekte zu „Hittisau“ laut DDB, die ersten 5:
- Trachtenumzug in Hittisau (öffnet in neuem Tab) · Dokumentarfotografie · Badisches Landesmuseum Karlsruhe
- Hittisau-Au. Kirche (öffnet in neuem Tab) · Kirche · Deutsche Fotothek
- Hittisau, Heimatbuch (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- Der Gasthof Kreuz in Hittisau (öffnet in neuem Tab) · Ansichtspostkarte · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Bregenzwalder Genusstage im Hotel Das Schiff in Hittisau (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name ist 1249 als Hittinsowe belegt.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die erste urkundliche Erwähnung von Hittisau erfolgte 1249 als Hittinsowe in der Lyoner Urkunde von Papst Innozenz IV.“ – Wikipedia: Hittisau
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1249 erwähnt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Die erste urkundliche Erwähnung von Hittisau erfolgte 1249 als Hittinsowe in der Lyoner Urkunde von Papst Innozenz IV.“ – Wikipedia: Hittisau
Das nächste runde Jubiläum: 2049 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (10 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
10 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Hittisau ausgewertet: 10 Quellen · Ersterwähnung (1249) belegt in Wikipedia: Hittisau.
Bibliotheken
- Westallgäu und Bregenzer Wald : Wanderfahrten bei Leutkirch, Wangen i. A., Weiler, Simmerberg, Lindenberg, Scheidegg, Lindau, Bregenz, Hittisau, Egg, Bezau u. a. / Julius Wais (1929) (1929, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Hittisau“: 3 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 2 (1955) (1955, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [1]. (1955) (1955, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 666 Treffer bis 1950, älteste 1795 in „Schwäbischer Merkur : mit Schwäbischer Kronik und Handelszeitung : Süddeutsche Zeitung“ (1795, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Schwäbischer Merkur : mit Schwäbischer Kronik und Handelszeitung : Süddeutsche Zeitung“, 1795-10-05 (Württembergische Landesbibliothek) (1795, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q701026: Hittisau (CC0)
- GND 4527863-5: Hittisau (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Gemeinde Hittisau“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Hittisau (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Hittisau und 1 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Hittisau (CC BY-SA 4.0).
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