Hockenheim
Das Überraschende
Hockenheim hieß 769 Ochinheim und trug später über zehn verschiedene Schreibweisen, bevor 1238 der Name Hockenheim erstmals erwähnt wurde.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Hockenheim zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 31 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Badener gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Badener
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0008336
Auch bekannt alsХоккенхайм, Hokenhaimas
Heute: Rhein-Neckar-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dort leben rund 21.599 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im nordwestlichen Baden-Württemberg etwa 20 km südlich von Mannheim. Seit 2001 ist Hockenheim eine Große Kreisstadt. Die Stadt ist durch die Motorsport-Rennstrecke Hockenheimring überregional bekannt.
Lage
Lage: Rhein-Neckar-Kreis, Deutschland · 49,318° N, 8,547° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 71 – 260RömerbelegtGestempelte Ziegel einer in Mainz stationierten römischen Legion weisen auf eine Besiedlung in dieser Zeit hin.
5Beleg anzeigen
- 5 „Ein 1984 in Hockenheim ergrabener Ziegelofen, in dem sich gestempelte Ziegel der 71 n. Chr. bis 92. n. Chr. in Mainz stationierten römischen legio XIV Gemina Martia Victrix befanden, weist auf eine Besiedlung in dieser Zeit hin.“ – Wikipedia: Hockenheim
- 5 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 5 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 6 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 6 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der Name wechselte oft seine Gestalt: Hocgenheim, Hokkinheim, Hokenheim und andere.
8Beleg anzeigen
- 8 „Hockenheims Name wechselte in amtlichen Dokumenten, Urkunden und Landkarten der nachfolgenden Jahrhunderte noch oft seine Gestalt: Hocgenheim, Hokkinheim, Hokenheim, Hockenaw Heidelberger amps, Hochekein, Hogckna, Hockenau, Hockenaw, Hoggena und sogar Ockena.“ – Wikipedia: Hockenheim
Grenz-Zeitleiste
- 769 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 769EreignisEreignis
Hockenheim wird 769 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Hockenheim wurde im Jahr 769 im Lorscher Codex im Rahmen einer Schenkungsurkunde als Ochinheim erwähnt.“ – Wikipedia: Hockenheim
- 962 – 1803Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1803 gehörte Hockenheim zum Heiligen Römischen Reich.
10Beleg anzeigen
- 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
11Beleg anzeigen
- 11 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 11 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1410EreignisEreignis
Bei der pfälzischen Landesteilung fiel Hockenheim an Pfalz-Mosbach.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Bei der pfälzischen Landesteilung 1410 fiel Hockenheim an Pfalz-Mosbach und gelangte später an Pfalz-Veldenz.“ – Wikipedia: Hockenheim
- 1644EreignisEreignis
Im Dreißigjährigen Krieg verwüsteten französische Truppen Hockenheim.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Im 17. Jahrhundert wurde Hockenheim im Dreißigjährigen Krieg 1644 und im Holländischen Krieg 1674 durch französische Truppen schwer verwüstet.“ – Wikipedia: Hockenheim
- 1803 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1803 bis 1806 gehörte Hockenheim zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1803EreignisEreignis
Die Kurpfalz wurde aufgelöst und Hockenheim kam zu Baden.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Im Jahr 1803 wurde die Kurpfalz aufgelöst und die Gemeinde kam zu Baden und wurde dem Amt Schwetzingen zugeordnet.“ – Wikipedia: Hockenheim
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
15Beleg anzeigen
- 15 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 15 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1870BadenBaden
Von 1807 bis 1870 gehörte Hockenheim zu Baden.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 16 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Hockenheim zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1895EreignisEreignis
Großherzog Friedrich I. von Baden verlieh Hockenheim die Stadtrechte.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Die Gemeinde wuchs weiter, so dass sie schließlich mit Wirkung vom 22. Juli 1895 durch Großherzog Friedrich I. von Baden die Stadtrechte erhielt.“ – Wikipedia: Hockenheim
- 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Hockenheim zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Hockenheim lag in der US-Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Hockenheim zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Bei der Kreisreform wurde Hockenheim dem neu gebildeten Rhein-Neckar-Kreis zugeordnet.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „Im Zuge der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Mannheim aufgelöst und die Stadt Hockenheim dem neu gebildeten Rhein-Neckar-Kreis zugeordnet.“ – Wikipedia: Hockenheim
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Hockenheim liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Hockenheim (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Hockenheim (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Hockenheim (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
5.211 Objekte zu „Hockenheim“ laut DDB, die ersten 5:
- Hockenheim-Ring GmbH, Hockenheim (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Gläubigerliste Hockenheim (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Hockenheim-Ring GmbH, Hockenheim (öffnet in neuem Tab) · Archivale · MARCHIVUM Mannheim
- Postamt Hockenheim (öffnet in neuem Tab) · Karten und Pläne · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Hockenheim (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
Ortsname
Der Name wechselte oft seine Gestalt: Hocgenheim, Hokkinheim, Hokenheim und andere.
21Beleg anzeigen
- 21 „Hockenheims Name wechselte in amtlichen Dokumenten, Urkunden und Landkarten der nachfolgenden Jahrhunderte noch oft seine Gestalt: Hocgenheim, Hokkinheim, Hokenheim, Hockenaw Heidelberger amps, Hochekein, Hogckna, Hockenau, Hockenaw, Hoggena und sogar Ockena.“ – Wikipedia: Hockenheim
Siedlung
- RömerzeitGesichert
Römer
22Beleg anzeigen
- 22 „Ein 1984 in Hockenheim ergrabener Ziegelofen, in dem sich gestempelte Ziegel der 71 n. Chr. bis 92. n. Chr. in Mainz stationierten römischen legio XIV Gemina Martia Victrix befanden, weist auf eine Besiedlung in dieser Zeit hin.“ – Wikipedia: Hockenheim
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 769 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Hockenheim wurde im Jahr 769 im Lorscher Codex im Rahmen einer Schenkungsurkunde als Ochinheim erwähnt.“ – Wikipedia: Hockenheim
Das nächste runde Jubiläum: 2069 (1.300 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Nadel mit pilzförmigem profiliertem Kopf und Halsrippen · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bauzeichnung · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bauplan · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (31 Quellen aus 11 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
31 Quellen aus 11 Einrichtungen
Für Hockenheim ausgewertet: 31 Quellen · 3 Archivfunde · 3 historische Ansichten · Ersterwähnung (769) belegt in Wikipedia: Hockenheim.
Archive
- Kurfürst Philipp von der Pfalz verleiht Georg Bruning (Jorigen Bruningen) zu Hockenheim und seinen Erben die (1503, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Hockenheim Carl Ludwig See de Ao. 1752 (Rückseite) (1752, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Hockenheim, evangelische (lutherisch, evangelisch reformiert), katholische und israelitische Gemeinde: Sterbebuch 1810-1820 (1810, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- [6617] = Bl. 31. = Gradabthlg. 50/27.IV.2. Schwetzingen (1893) (1893, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Hockenheim“: 6 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [6617] = Bl. 31. = Gradabthlg. 50/27.IV.2. Schwetzingen (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6617] = Bl. 31. = Gradabthlg. 50/27.IV.2. Schwetzingen (1919) (1919, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6617] = Bl. 31. = Gradabthlg. 50/27.IV.2. Schwetzingen (1935) (1935, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6617. Schwetzingen (1939) (1939, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 39.608 Treffer bis 1950, älteste 1694 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“ (1694, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“, 1694-07-24 (Bayerische Staatsbibliothek) (1694, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q8336: Hockenheim (CC0)
- GND 4025299-1: Hockenheim (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Große Kreisstadt Hockenheim, Stadt Hockenheim“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Hockenheim (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Hockenheim und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Nadel mit pilzförmigem profiliertem Kopf und Halsrippen (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Bauzeichnung (CC0)
- Bauplan (CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Hockenheim (CC BY-SA 4.0).
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