Hundswinkl
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Franken.
Die große Zahl
Hundswinkl gehörte zu 0 verschiedenen Herrschaften.
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Ortsakte · Nr. GA-131190746
Heute: Salzweg, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Hundswinkl (Salzweg). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Franken. Dort leben rund 4 Menschen (Stand 1987).
Lage
Lage: Salzweg, Deutschland · 48,611° N, 13,508° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 0 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
6 Objekte zu „Hundswinkl“ laut DDB, die ersten 5:
- Ruhmannseder Johann von Hundswinkl wegen Einwanderung (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv Landshut
- Einwanderungsgesuch des Sebastian Samberger, Bauerssohn von "Hornetschlag" (Herrschaft "Klosterherrnfurth"), zur Ansässigmachung in Hundswinkl (LG Passau) (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv Landshut
- Erinnerungen einer acht-köpfigen Mutter : Kindergeschichten aus dem südlichen Bayrischen Wald (öffnet in neuem Tab) · Fiktionale Darstellung · Deutsche Nationalbibliothek
- Urkataster (Band 1/2) der Gemarkung Salzweg. Signatur: Grundsteuerkataster 13 / 30 - 1 (öffnet in neuem Tab) · Amtsbücher, Register und Grundbücher · Staatsarchiv Landshut
- M[argret], Dechantin des Klosters Niedernburg, bestätigt, daß Herr Hainrich die als Wilprechtsöd(1) bezeichnete Wiese, die mit dem Altar St. Nicola des Klosters Niedernburg verbunden ist, an Alheid vo (öffnet in neuem Tab) · Urkunden · Bayerisches Hauptstaatsarchiv
Quellen dieser Akte (6 Quellen aus 2 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
6 Quellen aus 2 Einrichtungen
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Normdaten
Lexika
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