Ihlow
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Friesen, später Sachsen und Franken.
Die große Zahl
Seit 1000 gehörte Ihlow zu 2 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 22 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
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Ortsakte · Nr. GA-0569739
Auch bekannt alsИлов
Heute: Landkreis Aurich, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Ihlow (Landkreis Aurich). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Friesen, später Sachsen und Franken. Dort leben rund 12.305 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Ihlow entstand aus zwölf zuvor selbstständigen Gemeinden und trägt den Namen des dort gegründeten Zisterzienserklosters. Dein Ort ist von Landwirtschaft und Tourismus am Ihler Meer geprägt und gilt als Grundzentrum. Zu deinem kulturellen Erbe gehören das Kloster Ihlow, fünf romanische Backsteinkirchen aus dem 13. Jahrhundert und zwei Holländerwindmühlen.
Lage
Lage: Landkreis Aurich, Deutschland · 53,405° N, 7,437° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4000 – 3501 v. Chr.Bäuerliche GruppenbelegtBäuerliche Gruppen setzten sich in der ersten Hälfte des 4. Jahrtausends v. Chr. gegen Wildbeuter durch.
1Beleg anzeigen
- 1 „Erst vergleichsweise spät, in der ersten Hälfte des 4. Jahrtausends v. Chr., setzten sich bäuerliche Gruppen gegen die Wildbeuter durch.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- ca. 2000 – 801 v. Chr.BronzezeitbelegtAus der Bronzezeit liegen umfangreichere Funde vor, darunter eine Pfanne, mehrere Beile und ein Tüllenbeil.
2Beleg anzeigen
- 2 „Umfangreichere Funde liegen aus der Bronzezeit vor. So wurden in Westerende-Kirchloog eine Pfanne sowie mehrere Beile und in Fahne ein Tüllenbeil aus der älteren Bronzezeit entdeckt.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- ab ca. 300 v. Chr.FriesenungefährSeit frühestens 300 v. Chr. entstanden an der Küste Wurten; um 12 bis 8 v. Chr. werden die Friesen erstmals bei den Römern genannt.
3Beleg anzeigen
- 3 „Frühestens 300 v. Chr. entstanden an der friesischen Küste die Warften oder Wurten.“ – Wikipedia: Friesen
- 3 „Die erste Erwähnung der Frisii (traditionell oft als „Friesen“ übersetzt) stammt von Plinius dem Älteren und steht in Zusammenhang mit den Drusus-Feldzügen (12 bis 8 v. Chr.).“ – Wikipedia: Friesen
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 999FrühmittelalterbelegtIm Frühmittelalter kam es zu einer dauerhaften Besiedelung des Gemeindegebietes.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zu einer dauerhaften Besiedelung des Gemeindegebietes kam es im Frühmittelalter.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- ab ca. 793Wikinger (Wikingerzeit)VermutungIn der Wikingerzeit, die 793 mit dem Überfall auf Lindisfarne begann, könnten Wikinger auch diese Küste erreicht haben; friesische Kaufmannsquartiere gab es seit dem 8. Jahrhundert rund um die Nordsee.
7Beleg anzeigen
- 7 „Jedoch wird in der Regel erst der Überfall auf Lindisfarne 793 als Beginn der Wikingerzeit gesehen.“ – Wikipedia: Wikingerzeit
- 7 „Friesische Kaufmannsquartiere fand man seit dem 8. Jahrhundert rund um die Nordsee von Nordfrankreich und Ostengland bis Skandinavien und dem Mittelrheingebiet.“ – Wikipedia: Friesen
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der Name wurde früher meist als "Eibenwald" gedeutet; wahrscheinlicher ist die Ableitung von "Il-a" für "sumpfige Niederung".
8Beleg anzeigen
- 8 „Der ursprüngliche Name "Y-la", "Y-le" oder "Y-lo" wurde früher meist als "Eibenwald" gedeutet. Der Historiker Hajo van Lengen hielt jedoch die Ableitung von "Il-a" für wahrscheinlicher – ein Begriff, der "sumpfige Niederung" bedeutet und die ursprüngliche Lage des Klosters treffend beschreibt.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
Grenz-Zeitleiste
- 1000 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1000 bis 1806 gehörte Ihlow zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1529EreignisEreignis
Das Kloster Ihlow wurde infolge der Reformation zerstört.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Infolge der Reformation wurde das Kloster von Ihlow 1529 zerstört, Altar und Orgel kamen nach Aurich.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- 1637EreignisEreignis
Die Fehnkolonie Lübbertsfehn entstand als eine der ältesten Fehnsiedlungen Ostfrieslands.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Die Besiedlung der Moore, die die größte Fläche der Gemeinde darstellen, durch Fehnkolonien begann 1637 in Lübbertsfehn, das damit eine der ältesten Fehnsiedlungen Ostfrieslands ist.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- 1682EreignisEreignis
Archivale zu Ihlow: „Hinrich Peters Haneborger zu Ihlow unter anderem Erbpächter des Lübbertsfehns gegen Bauerrichter zu Westersander - Durchfahrt“.
12Beleg (Niedersächsisches Landesarchiv) anzeigen
- 12 „Hinrich Peters Haneborger zu Ihlow unter anderem Erbpächter des Lübbertsfehns gegen Bauerrichter zu Westersander - Durchfahrt (Niedersächsisches Landesarchiv), Laufzeit ab 1682“ – DDB: Niedersächsisches Landesarchiv
- 1744EreignisEreignis
Archivale zu Ihlow: „Untersuchung der Wilderei zweier Damhirsche im Gehölz zu Ihlow Datierung: 1744“.
13Beleg (Niedersächsisches Landesarchiv) anzeigen
- 13 „Untersuchung der Wilderei zweier Damhirsche im Gehölz zu Ihlow Datierung: 1744 (Niedersächsisches Landesarchiv), Laufzeit ab 1744“ – DDB: Niedersächsisches Landesarchiv
- 1746EreignisEreignis
Archivale zu Ihlow: „Kommune Holtrop gegen Kommunen Felde und Wrisse - Beiträge zur Unterhaltung des Woldeweges bei Ihlow, 1.“.
14Beleg (Niedersächsisches Landesarchiv) anzeigen
- 14 „Kommune Holtrop gegen Kommunen Felde und Wrisse - Beiträge zur Unterhaltung des Woldeweges bei Ihlow, 1. (Niedersächsisches Landesarchiv), Laufzeit ab 1746“ – DDB: Niedersächsisches Landesarchiv
- 1798EreignisEreignis
Der Treckschuitenfahrtskanal zwischen Emden und Aurich wurde durch die Gemeinde angelegt.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „In den Jahren 1798/99 wurde zwischen Emden und Aurich der Treckschuitenfahrtskanal (heutiger Name Treckfahrtstief) angelegt, der durch die heutige Gemeinde Ihlow führte.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- 1807 – 1971keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1972 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1972 gehört Ihlow zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Ihlow liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Ihlow (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Ihlow (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Ihlow (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.360 Objekte zu „Ihlow“ laut DDB, die ersten 5:
- Ihlow-Illmersdorf. Bockmühle (öffnet in neuem Tab) · Mühle · Deutsche Fotothek
- Ihlow-Niendorf. Bockmühle (öffnet in neuem Tab) · Mühle · Deutsche Fotothek
- Ihlow-Niendorf. Bockmühle (öffnet in neuem Tab) · Mühle · Deutsche Fotothek
- Ihlow-Bollensdorf. Bockmühle (öffnet in neuem Tab) · Mühle · Deutsche Fotothek
- Ihlow-Bollensdorf. Bockmühle (öffnet in neuem Tab) · Mühle · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name wurde früher meist als "Eibenwald" gedeutet; wahrscheinlicher ist die Ableitung von "Il-a" für "sumpfige Niederung".
16Beleg anzeigen
- 16 „Der ursprüngliche Name "Y-la", "Y-le" oder "Y-lo" wurde früher meist als "Eibenwald" gedeutet. Der Historiker Hajo van Lengen hielt jedoch die Ableitung von "Il-a" für wahrscheinlicher – ein Begriff, der "sumpfige Niederung" bedeutet und die ursprüngliche Lage des Klosters treffend beschreibt.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
Siedlung
- FrühmittelalterWahrscheinlich
Siedler aus Schirum
17Beleg anzeigen
- 17 „Vermutet wird, dass Ostersander und Westersander von Siedlern aus Schirum vor dem Jahr 1000 gegründet wurden.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- FrühmittelalterGesichert
Küstenflüchtlinge
18Beleg anzeigen
- 18 „Zu einer größeren Besiedlung kam es ab 1100, als nach verheerenden Sturmfluten viele Menschen von der Küste in das Landesinnere drängten und hier einen neuen Siedlungstypus entwickelten, die Aufstrecksiedlung (Ostfriesisches Platt: Upstreekrecht).“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- FrühmittelalterWahrscheinlich
Siedler aus der Leybucht
19Beleg anzeigen
- 19 „Hier haben sich wohl vor allem Siedler aus dem Gebiet der Leybucht niedergelassen.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
- Frühe NeuzeitGesichert
Fehnkolonisten
20Beleg anzeigen
- 20 „Die Besiedlung der Moore, die die größte Fläche der Gemeinde darstellen, durch Fehnkolonien begann 1637 in Lübbertsfehn, das damit eine der ältesten Fehnsiedlungen Ostfrieslands ist.“ – Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland)
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Historische Ansichten
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Karte Nr. III von dem Dorf und der Feldmark Ihlow ["Ihlo"] (4 Teile) · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Die Gebrüder von Ihlow verkaufen dem Kloster Chorin das Dorf Cöthen für 160 Schock Groschen. · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Kurfürst Friedrich [II.], Markgraf von Brandenburg, übereignet dem Kloster Chorin das von denen von Ihlow erkaufte Dorf Cöthen. · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Kuno von Ihlow bestätigt dem Kloster Chorin den Empfang von 60 Schock Groschen Kaufsumme für das Dorf Cöthen. · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Markgraf Johann von Brandenburg bestätigt die von Ihlow im Besitz des Dorfes Eggersdorf und erteilt den Konsens zu dessen Verkauf an Bischof Friedrich [II.] von Lebus. · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Johann [IV.], Bischof von Meißen, bestätigt die Übertragung des Patronatsrechts des Apostel- und Katharinenaltars in der Pfarrkirche St. Marien und St. Nikolai zu Luckau, das Thimo Ihlow, "opidanus eiusdem opidi Luckaw, patronus altaris", und vor ihm "progenitor suus" Jakob Ihlow besessen hat, auf Paul Richard. "Datum et actum in castro nostro episcopali Stolpen anno domini millesimo quadringentesimo vicesimo octavo prima die mensis Februarii." · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (22 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
22 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Ihlow ausgewertet: 22 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Archive
- Hinrich Peters Haneborger zu Ihlow unter anderem Erbpächter des Lübbertsfehns gegen Bauerrichter zu Westersander - Durchfahrt (1682, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
- Untersuchung der Wilderei zweier Damhirsche im Gehölz zu Ihlow Datierung: 1744 (1744, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
- Kommune Holtrop gegen Kommunen Felde und Wrisse - Beiträge zur Unterhaltung des Woldeweges bei Ihlow, 1. (1746, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [2610] = 1197. Neermoor (1899) (1899, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Ihlow“: 11 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [2610] = 1197. Neermoor (1899) (1899, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4146] = 2321. Dahme (1907) (1907, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [2610] = 1197. Neermoor (1925) (1925, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3944] = 2176. Zinna (1927) (1927, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
Normdaten
- Wikidata Q569739: Ihlow (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Ihlow (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Ihlow (Ostfriesland) und 5 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Karte Nr. III von dem Dorf und der Feldmark Ihlow ["Ihlo"] (4 Teile) (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Die Gebrüder von Ihlow verkaufen dem Kloster Chorin das Dorf Cöthen für 160 Schock Groschen. (europeana.eu, CC0)
- Kurfürst Friedrich [II.], Markgraf von Brandenburg, übereignet dem Kloster Chorin das von denen von Ihlow erkaufte Dorf Cöthen. (europeana.eu, CC0)
- Kuno von Ihlow bestätigt dem Kloster Chorin den Empfang von 60 Schock Groschen Kaufsumme für das Dorf Cöthen. (europeana.eu, CC0)
- Markgraf Johann von Brandenburg bestätigt die von Ihlow im Besitz des Dorfes Eggersdorf und erteilt den Konsens zu dessen Verkauf an Bischof Friedrich [II.] von Lebus. (europeana.eu, CC0)
- Johann [IV.], Bischof von Meißen, bestätigt die Übertragung des Patronatsrechts des Apostel- und Katharinenaltars in der Pfarrkirche St. Marien und St. Nikolai zu Luckau, das Thimo Ihlow, "opidanus eiusdem opidi Luckaw, patronus altaris", und vor ihm "progenitor suus" Jakob Ihlow besessen hat, auf Paul Richard. "Datum et actum in castro nostro episcopali Stolpen anno domini millesimo quadringentesimo vicesimo octavo prima die mensis Februarii." (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Ihlow_(Ostfriesland) (CC BY-SA 4.0).
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