Kandel
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken.
Die große Zahl
Seit 1150 gehörte Kandel zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 28 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0022957
Auch bekannt alsKandel (Pfalz), Кандель
Heute: Verbandsgemeinde Kandel, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Kandel (Verbandsgemeinde Kandel). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken. Dort leben rund 9.285 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Kandel liegt in der Südpfalz und ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Kandel. Der Georgsturm aus dem Jahr 1519 prägt bis heute das Stadtbild.
Lage
Lage: Verbandsgemeinde Kandel, Deutschland · 49,083° N, 8,196° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 13 v. Chr. – 455RömerungefährSeit etwa 13 v. Chr. stand das linke Rheinufer wahrscheinlich unter römischer Kontrolle; nach etwa 455 folgten Alamannen und Franken.
5Beleg anzeigen
- 5 „Mit den augusteischen Feldzügen ab 13/12 v. Chr. gelangten die linksrheinischen Gebiete unter römische Kontrolle.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Nach etwa 455 traten dann Alamannen und schließlich die merowingischen Franken die Nachfolge der römischen Herrschaft am Rhein an: Als Chlodwig I. um 482 seinem Vater als rex nachfolgte, wurde er formal zugleich administrator der Provinz Germania Prima, die sich dann schrittweise in fränkisches Kronland verwandeln sollte.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 413 – 436BurgunderungefährUm 413 wurden burgundische Krieger wahrscheinlich am Rhein angesiedelt; 436 scheiterte ihr Reich am Rhein.
6Beleg anzeigen
- 6 „Ergänzt werden die spärlichen literarischen Hinweise auf ein Burgundenreich am Rhein ansonsten nur durch die Notiz des Chronisten Prosper Tiro von Aquitanien zum Jahr 413 über die Ansiedlung von burgundischen Kriegern am Rhein.“ – Wikipedia: Burgunden
- 6 „Zuvor war der Versuch, ein burgundisches regnum am Rhein zu etablieren, im Jahr 436 gescheitert.“ – Wikipedia: Burgunden
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (romanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung romanischen Ursprungs. Der Name ist möglicherweise eine Eindeutschung von lateinisch canalis ('Röhre, Rinne, Wasserlauf').
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Name ist möglicherweise eine Eindeutschung von lateinisch canalis (’Röhre, Rinne, Wasserlauf‘), siehe Kandel (Abfluss).“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
Grenz-Zeitleiste
- 1150 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1150 bis 1806 gehörte Kandel zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1374EreignisEreignis
Emich V. von Leiningen verpfändete Kandel an den pfälzischen Kurfürsten Ruprecht I.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Emich V. von Leiningen verpfändete 1374 zusammen mit weiteren Dörfern auch Kandel und Minderslachen an den pfälzischen Kurfürsten Ruprecht I.“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
- 1460EreignisEreignis
Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz ließ Kandel brandschatzen.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „1460 ließ Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz, von seinen Freunden Friedrich der Siegreiche, von seinen Feinden Der böse Fritz genannt, Kandel wegen eines Streits mit seinem Vetter Ludwig von Zweibrücken brandschatzen.“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
- 1622EreignisEreignis
Kroatische Truppen plünderten Kandel im Dreißigjährigen Krieg und steckten die Kirche in Brand.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Die kroatischen Truppen von Leopold von Österreich plünderten im Verlauf des Dreißigjährigen Kriegs 1622 den Ort und steckten die Kirche und „viele schöne Häuser“ in Brand.“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
- 1680EreignisEreignis
Ludwig XIV. ließ die Herrschaft Guttenberg mit Kandel dem französischen Elsass einverleiben.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Aufgrund einer Entscheidung einer der von Ludwig XIV. errichteten Reunionskammern wurde die Herrschaft Guttenberg und damit auch Kandel 1680 als Teil der sogenannten Souveränitätslande dem französisch gewordenen Elsass einverleibt.“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
- 1790EreignisEreignis
Kandel wurde Kantonsort und Sitz eines Friedensgerichts im Département Bas-Rhin.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Im Jahr 1790 wurden die Orte südlich der Queich dem Département Bas-Rhin zugeordnet. Kandel wurde Kantonsort und Sitz eines Friedensgerichts.“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
- 1807 – 1817keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1818 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1818 bis 1870 gehörte Kandel zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1864EreignisEreignis
Kandel erhielt bereits 1864 einen Bahnanschluss.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Bereits im Jahr 1864 erhielt Kandel einen Bahnanschluss.“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Kandel zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Kandel lag in der Französischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Französische BesatzungszoneFranzösische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Kandel zur Französischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Kandel zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Kandel liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Kandel (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Kandel (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Kandel (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.752 Objekte zu „Kandel“ laut DDB, die ersten 5:
- Gemeinde-Sparkasse Kandel (öffnet in neuem Tab) · Sparbuch · Saarländisches Schulmuseum
- Bildnis Caspar Kandel (öffnet in neuem Tab) · Druck · Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
- Kandel, Mackenbacher Musikanten (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Blick vom Kandel (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Badisches Landesmuseum Karlsruhe
- Blick zum Kandel (öffnet in neuem Tab) · Landschaftsfotografie · Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Ortsname
Der Name ist möglicherweise eine Eindeutschung von lateinisch canalis ('Röhre, Rinne, Wasserlauf').
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Name ist möglicherweise eine Eindeutschung von lateinisch canalis (’Röhre, Rinne, Wasserlauf‘), siehe Kandel (Abfluss).“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1150 erwähnt.
19Beleg anzeigen
- 19 „Die erste Erwähnung Kandels findet sich in einer Urkunde des Speyerer Bischofs Günther von Henneberg aus dem Jahre 1150.“ – Wikipedia: Kandel (Pfalz)
Das nächste runde Jubiläum: 2050 (900 Jahre).
Historische Ansichten
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Blick zum Kandel · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Blick vom Kandel · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Auf dem Kandel · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Blick vom Brend zum Kandel · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Blick über Kirchzarten zum Kandel · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Blick vom Kandel bei Nebel · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (28 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
28 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Kandel ausgewertet: 28 Quellen · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1150) belegt in Wikipedia: Kandel (Pfalz).
Bibliotheken
- Zur Waldwegunterhaltung / von F. Weßel (1896) (1896, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Kandel“: 5 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [6915] = Bl. 50 = Gradabthlg. 50/26.I.6. Daxlanden (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6915] = Bl. 50 = Gradabthlg. 50/26.I.6. Daxlanden, Maxau (1929) (1929, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6915. Wörth a. Rhein (1937) (1937, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6915. Wörth a. R. (1954) (1954, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 106.535 Treffer bis 1950, älteste 1690 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“ (1690, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“, 1690-05-13 (Bayerische Staatsbibliothek) (1690, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q22957: Kandel (CC0)
- GND 4256882-1: Kandel (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Kandel (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Kandel (Pfalz) und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Blick zum Kandel (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Blick vom Kandel (europeana.eu, CC0)
- Auf dem Kandel (europeana.eu, CC0)
- Blick vom Brend zum Kandel (europeana.eu, CC0)
- Blick über Kirchzarten zum Kandel (europeana.eu, CC0)
- Blick vom Kandel bei Nebel (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Kandel_(Pfalz) (CC BY-SA 4.0).
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