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GrenzArchiv
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Kay

Auf einen Blick

Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren.

Die große Zahl

Seit 1120 gehörte Kay zu 8 verschiedenen Herrschaften.

Belegt mit 28 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen

Mehr als 86 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.

Zeitreise

Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Bayer gewesen.

  • Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
  • Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
  • Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen

Ortsakte · Nr. GA-1737367

Auch bekannt alsGahai, Geheige, Kchay, Gehay, Gehai, Kay (Tittmoning)

Heute: Tittmoning, Deutschland

Die Kurzfassung

Dein Ort ist Kay (Tittmoning). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dort leben rund 426 Menschen (Stand 1987). Dein Ort liegt im oberbayerischen Landkreis Traunstein und gehört zur Stadt Tittmoning. Der Name Kay hat sich erst seit dem späten 18. Jahrhundert eingebürgert.

Lage

Lage: Tittmoning, Deutschland · 48,044° N, 12,746° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)

Vor der ersten Erwähnung – ungefähr

  1. ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
    1Beleg anzeigen
  2. ca. 2000 – 1000 v. Chr.BronzezeitbelegtAus der frühen Bronzezeit ist ein Höckergrab auf dem Exenberg bekannt.
    2Beleg anzeigen
    • 2 „Bereits aus der frühen Bronzezeit (v. ca. 2000 Jahren) ist ein Höckergrab auf dem Exenberg bekannt.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)
  3. ca. 2000 v. Chr. – 0KeltenbelegtNeuere Luftbildbefliegungen haben eine spätkeltische Viereckschanze bei Alterfing entdeckt.
    3Beleg anzeigen
    • 3 „Neuere Luftbildbefliegungen haben eine spätkeltische Viereckschanze (Latènezeit) bei Alterfing entdeckt.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)
    • 3 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
    • 3 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
  4. ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
    4Beleg anzeigen
    • 4 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
    • 4 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
  5. ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
    5Beleg anzeigen
    • 5 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
    • 5 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
  6. ca. 50 v. Chr. – 470RömerbelegtAus der Römischen Epoche ist ein größerer Gutshof mit drei Gebäuden an der Straße von Kay nach Lanzing bekannt.
    6Beleg anzeigen
    • 6 „Aus der nachfolgenden Römischen Epoche ist ein größerer Gutshof (Villa rustica) mit drei Gebäuden an der Straße von Kay nach Lanzing bekannt.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)
    • 6 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
    • 6 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
  7. ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
    7Beleg anzeigen
    • 7 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
    • 7 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
  8. ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Dem ursprünglichen Flurnamen liegt der Begriff für Hegung, gehegter Wald, gehegtes Fischwasser zugrunde.
    8Beleg anzeigen
    • 8 „Dem ursprünglichen Flurnamen liegt der Begriff für Hegung, gehegter Wald, gehegtes Fischwasser zugrunde.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)

Grenz-Zeitleiste

  1. 1120 – 1180
    Heiliges Römisches Reich

    Von 1120 bis 1180 gehörte Kay zum Heiligen Römischen Reich.

    9Beleg anzeigen
    • 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
    • 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
  2. 1120
    Ereignis

    Der Ortsname Kay erscheint erstmals in den Traditions-Büchern des Klosters Baumburg.

    10Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 10 „Erstmals erschien der Ortsname Kay in den Traditions-Büchern des Klosters Baumburg (bei Altenmarkt) im Jahre 1120.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)
  3. 1120
    Ereignis

    Kay wird 1120 erstmals erwähnt.

    11Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 11 „Erstmals erschien der Ortsname Kay in den Traditions-Büchern des Klosters Baumburg (bei Altenmarkt) im Jahre 1120.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)
  4. 1180 – 1623
    Herzogtum Bayern

    Von 1180 bis 1623 gehörte Kay zum Herzogtum Bayern.

    12Beleg anzeigen
    • 12 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
    • 12 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
  5. 1180
    Ereignis

    Seit 1180 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns. 1623 stieg das Herzogtum Bayern zum Kurfürstentum auf.

    13Beleg anzeigen
    • 13 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
    • 13 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
  6. 1509
    Ereignis

    Archivale zu Kay: „Seifried v. T. zum Stain Ritter, verkauft auf ewige Wiederlosung d. St. Martins Gotteshaus zu Kay“.

    14Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
    • 14 „Seifried v. T. zum Stain Ritter, verkauft auf ewige Wiederlosung d. St. Martins Gotteshaus zu Kay (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1509“ – DDB: Staatsarchiv München
  7. 1535
    Ereignis

    Archivale zu Kay: „Hartmann Pf. zu Kay u. d. Kirchenpröbste verkaufen Hansen Zegler d. Zeglergut zu Haßmonning, doch d.“.

    15Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
    • 15 „Hartmann Pf. zu Kay u. d. Kirchenpröbste verkaufen Hansen Zegler d. Zeglergut zu Haßmonning, doch d. (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1535“ – DDB: Staatsarchiv München
  8. 1623 – 1806
    Kurfürstentum Bayern

    Von 1623 bis 1806 gehörte Kay zum Kurfürstentum Bayern.

    16Beleg anzeigen
    • 16 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
    • 16 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
  9. 1623
    Ereignis

    Herzog Maximilian I. von Bayern erhielt 1623 die persönliche Kurfürstenwürde. Die bayerische Kurwürde erlosch 1806.

    17Beleg anzeigen
    • 17 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
    • 17 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
  10. 1634
    Ereignis

    Die Pest nimmt solche Ausmaße an, dass die meisten Höfe in Kay fast vollständig verwaist sind.

    18Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 18 „Die Pest nahm im Jahr 1634 solche Ausmaße an, dass die meisten Höfe, vor allem in den Ortsteilen Kay, Lanzing und Mühlham fast vollständig verwaist waren.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)
  11. 1801
    Ereignis

    Napoléons Heere belagern nach der Schlacht von Hohenlinden die Stadt Tittmoning und das Umland.

    19Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 19 „Napoléons Heere belagerten nach der Schlacht von Hohenlinden im Jahr 1801 die Stadt Tittmoning und das Umland.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)
  12. 1806 – 1811
    Bayern

    Von 1806 bis 1811 gehörte Kay zu Bayern.

    20Beleg anzeigen
    • 20 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
    • 20 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
  13. 1806
    Ereignis

    Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.

    21Beleg anzeigen
    • 21 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
    • 21 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
  14. 1806
    Ereignis

    Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.

    22Beleg anzeigen
    • 22 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
    • 22 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
  15. 1811 – 1870
    Pfalz-Baiern

    Von 1811 bis 1870 gehörte Kay zu Pfalz-Baiern.

    Quelle: GOV
  16. 1814
    Ereignis

    Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.

    23Beleg anzeigen
    • 23 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
    • 23 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
  17. 1818
    Ereignis

    Die ehemalige Gemeinde Kay wird nach dem Gemeindeedikt gegründet.

    24Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 24 „Im Jahr 1818 wurde die ehemalige Gemeinde Kay (Gemeindeedikt) gegründet.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)
  18. 1871 – 1945
    Deutsches Reich

    Von 1871 bis 1945 gehörte Kay zum Deutschen Reich.

    Quelle: GOV
  19. 1945
    Ereignis

    Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Kay lag in der US-Besatzungszone.

    25Beleg anzeigen
    • 25 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
    • 25 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
  20. 1946 – 1949
    US-Besatzungszone

    Von 1946 bis 1949 gehörte Kay zur US-Besatzungszone.

    Quelle: GOV
  21. 1949 – heute
    Bundesrepublik Deutschland

    Seit 1949 gehört Kay zur Bundesrepublik Deutschland.

    Quelle: GOV
  22. 1949
    Ereignis

    Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.

    26Beleg anzeigen
    • 26 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
    • 26 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
  23. 1978
    Ereignis

    Die Gemeinde Kay wird im Zuge der Gebietsreform aufgelöst und in die Stadt Tittmoning eingegliedert.

    27Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 27 „Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Kay im Zuge der Gebietsreform aufgelöst.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)

Findbuch · Verweise

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Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Kay liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.

Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek

12.876 Objekte zu „Kay“ laut DDB, die ersten 5:

Ortsname

GesichertSprachschicht: germanisch

Dem ursprünglichen Flurnamen liegt der Begriff für Hegung, gehegter Wald, gehegtes Fischwasser zugrunde.

28Beleg anzeigen
  • 28 „Dem ursprünglichen Flurnamen liegt der Begriff für Hegung, gehegter Wald, gehegtes Fischwasser zugrunde.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)

Ersterwähnung

Der Ort wird erstmals im Jahr 1120 erwähnt.

29Beleg anzeigen
  • 29 „Erstmals erschien der Ortsname Kay in den Traditions-Büchern des Klosters Baumburg (bei Altenmarkt) im Jahre 1120.“ – Wikipedia: Kay (Tittmoning)

Das nächste runde Jubiläum: 2070 (950 Jahre).

Historische Ansichten

Quellen dieser Akte (28 Quellen aus 11 Einrichtungen)

Aktenvermerk

Quellen dieser Akte

28 Quellen aus 11 Einrichtungen

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Für Kay ausgewertet: 28 Quellen · 2 Archivfunde · 2 historische Ansichten · Ersterwähnung (1120) belegt in Wikipedia: Kay (Tittmoning).

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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Kay_(Tittmoning) (CC BY-SA 4.0).

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Vorschau des Kartenblatts von Kay: oben der Stadtplan, unten Ortsname, Koordinaten und die Herrschaften des Ortes
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