Kempen
Das Überraschende
Kempen war von 1970 bis 1974 so groß, dass auch der heutige Krefelder Stadtteil Hüls dazugehörte.
Die große Zahl
Seit 1186 gehörte Kempen zu 3 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 30 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Franzose gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): (nicht belegt)
- Dein Großvater (1930): (nicht belegt)
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0014929
Auch bekannt alsKempen, Kreis Viersen, Kempen, Viersen, Kempen <Viersen>, Кемпен, Kempenas
Heute: Kreis Viersen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Kempen (Kreis Viersen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken. Dort leben rund 33.897 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Kempen liegt am Niederrhein und gehört zur Metropolregion Rhein-Ruhr. Dein Ort wurde bereits um 890 in Heberegistern erwähnt und erhielt im 13. Jahrhundert Stadtrechte. Dein Ort ist als Mittelzentrum ausgewiesen und verlor 1975 den Kreissitz an Viersen.
Lage
Lage: Kreis Viersen, Deutschland · 51,366° N, 6,419° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 13 v. Chr. – 455RömerungefährSeit etwa 13 v. Chr. stand das linke Rheinufer wahrscheinlich unter römischer Kontrolle; nach etwa 455 folgten Alamannen und Franken.
5Beleg anzeigen
- 5 „Mit den augusteischen Feldzügen ab 13/12 v. Chr. gelangten die linksrheinischen Gebiete unter römische Kontrolle.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Nach etwa 455 traten dann Alamannen und schließlich die merowingischen Franken die Nachfolge der römischen Herrschaft am Rhein an: Als Chlodwig I. um 482 seinem Vater als rex nachfolgte, wurde er formal zugleich administrator der Provinz Germania Prima, die sich dann schrittweise in fränkisches Kronland verwandeln sollte.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 413 – 436BurgunderungefährUm 413 wurden burgundische Krieger wahrscheinlich am Rhein angesiedelt; 436 scheiterte ihr Reich am Rhein.
6Beleg anzeigen
- 6 „Ergänzt werden die spärlichen literarischen Hinweise auf ein Burgundenreich am Rhein ansonsten nur durch die Notiz des Chronisten Prosper Tiro von Aquitanien zum Jahr 413 über die Ansiedlung von burgundischen Kriegern am Rhein.“ – Wikipedia: Burgunden
- 6 „Zuvor war der Versuch, ein burgundisches regnum am Rhein zu etablieren, im Jahr 436 gescheitert.“ – Wikipedia: Burgunden
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs.
8Beleg anzeigen
- 8 „Das Gebiet der Stadt Kempen wurde bereits um 890 in den Heberegistern der Benediktinerabtei Werden als „Campunni“ erwähnt.“ – Wikipedia: Kempen
Grenz-Zeitleiste
- 1186 – 1798Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1186 bis 1798 gehörte Kempen zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1296EreignisEreignis
Archivale zu Kempen: „Kollation der Kapelle St. Antonius und St. Nikolai im Amt Kempen; Abschrift des Verkaufs des Patronats“.
10Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 10 „Kollation der Kapelle St. Antonius und St. Nikolai im Amt Kempen; Abschrift des Verkaufs des Patronats (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1296“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1345EreignisEreignis
Archivale zu Kempen: „Vor den Schöffen zu Kempen verkauft Tilmannus dictus Torsken, Bürger in Kempen, eine Rente von 19“.
11Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 11 „Vor den Schöffen zu Kempen verkauft Tilmannus dictus Torsken, Bürger in Kempen, eine Rente von 19 (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1345“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1363EreignisEreignis
Archivale zu Kempen: „Vor den Schöffen zu Kempen verkauft Johannes in den Holt dem Adam de Leuennich, Mönch des“.
12Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 12 „Vor den Schöffen zu Kempen verkauft Johannes in den Holt dem Adam de Leuennich, Mönch des (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1363“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1372EreignisEreignis
Kempen erhielt 1372 das wirtschaftlich bedeutende Marktrecht.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Im Jahr 1372 wurde Kempen das wirtschaftlich bedeutende Marktrecht verliehen.“ – Wikipedia: Kempen
- 1579EreignisEreignis
Die Pest erreichte 1579 Kempen und forderte fast die Hälfte der Einwohner.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1579 erreichte die Pest die Stadt; fast die Hälfte der Einwohner starb.“ – Wikipedia: Kempen
- 1642EreignisEreignis
Hessische Truppen belagerten, eroberten und besetzten Kempen 1642 nach der Schlacht auf der Kempener Heide.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Im Dreißigjährigen Krieg, nach der Schlacht auf der Kempener Heide, wurde Kempen 1642 durch hessische Truppen belagert, eingenommen und besetzt.“ – Wikipedia: Kempen
- 1798 – 1814FrankreichFrankreich
Von 1798 bis 1814 gehörte Kempen zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1798EreignisEreignis
Kempen wurde 1798 Hauptort des Canton Kempen im französischen Département de la Roer.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Kempen wurde 1798 Hauptort (chef-lieu) des 'Canton Kempen' im Département de la Roer und bildete eine Mairie nach französischem Vorbild, zu der auch die westlich der Stadt gelegene alte Honnschaft Schmalbroich gehörte.“ – Wikipedia: Kempen
- 1815 – 1974keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1816EreignisEreignis
Preußen machte Kempen 1816 zum Kreissitz des Kreises Kempen.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Kempen wurde 1816 Kreissitz des Kreises Kempen und gelangte wieder zu wirtschaftlicher Bedeutung, unter anderem durch die Anbindung an die Bahnlinie Krefeld–Kleve.“ – Wikipedia: Kempen
- 1859EreignisEreignis
Kempen erhielt 1859 die Rheinische Städteordnung.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 7. Februar 1859 erhielt die Stadt Kempen die Rheinische Städteordnung.“ – Wikipedia: Kempen
- 1970EreignisEreignis
Die Gemeinden Schmalbroich, St. Hubert und Tönisberg kamen 1970 zu Kempen.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Durch die Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen kamen am 1. Januar 1970 die bis dahin selbständigen Gemeinden Schmalbroich, St. Hubert und Tönisberg zu Kempen.“ – Wikipedia: Kempen
- 1975 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1975 gehört Kempen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Kempen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Kempen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Kempen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Kempen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
90.737 Objekte zu „Kempen“ laut DDB, die ersten 5:
- Kempen (Rhld) (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Kempen (Rhld) (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Kempen (Rhld) (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Kempen (Rhld) (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Burg Kempen, Kempen (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Kreisarchiv Kleve
Ortsname
Der Name Kempen leitet sich von „Campunni“ in den Heberegistern der Benediktinerabtei Werden um 890 ab.
20Beleg anzeigen
- 20 „Das Gebiet der Stadt Kempen wurde bereits um 890 in den Heberegistern der Benediktinerabtei Werden als „Campunni“ erwähnt.“ – Wikipedia: Kempen
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
bäuerliche Siedler um einen Herrenhof des Kölner Erzbischofs
21Beleg anzeigen
- 21 „Ab der Jahrtausendwende entstand rund um einen Herrenhof des Kölner Erzbischofs eine bäuerliche Siedlung.“ – Wikipedia: Kempen
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1186 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Die älteste erhaltene Urkunde trägt die Jahreszahl 1186.“ – Wikipedia: Kempen
Das nächste runde Jubiläum: 2036 (850 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Roei-, steiger- en schuitenvoerdersgilde van Amsterdam, gildepenning van Gerrit Kempen, ligplaats Kalkmarkt · Rijksmuseum · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Karte des Deutschen Reiches 1:100 000 - 401. Kempen · Library of the Wroclaw University · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Gezien in de richting van de Augustijnenstraat. Met op de achtergrond de toren van de St. Augustinuskerk. Links een stukje hoekgebouw van de eerste Walstraat : het latere Hotel, Café-Restaurant 't Rondeel van Van Kempen. · Regional Archive Nijmegen · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Hotel-Café-Restaurant 't Rondeel van A.J.J van Kempen met twee koetsen en mensen op het balkon en in de deuropening; links oude huisjes aan de Eerste Walstraat · Regional Archive Nijmegen · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Amtsgericht, Kempen: Nord- und Westansicht 1:100 · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Amtsgericht, Kempen: Grundriss DG 1.100, Lageplan 1:500 · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (30 Quellen aus 11 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
30 Quellen aus 11 Einrichtungen
Für Kempen ausgewertet: 30 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1186) belegt in Wikipedia: Kempen.
Archive
- Kollation der Kapelle St. Antonius und St. Nikolai im Amt Kempen; Abschrift des Verkaufs des Patronats (1296, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
- Vor den Schöffen zu Kempen verkauft Tilmannus dictus Torsken, Bürger in Kempen, eine Rente von 19 (1345, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
- Vor den Schöffen zu Kempen verkauft Johannes in den Holt dem Adam de Leuennich, Mönch des (1363, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
Bibliotheken
- Werben für eine Ausgabe von Thomas à Kempis in guter Übersetzung. / L. Schwann'sche Verlagshandlung (1849) (1849, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Kempen“: 35 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Brief an [Alphons Dürr] / Jos: R. v Führich (1866) (1866, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Brief an Alphons Dürr / L Richter (1870) (1870, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4773] = 2772. Kempen in Posen (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 401. Kempen; [Ausg. D] (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 248.026 Treffer bis 1950, älteste 1639 in „Ordentliche wochentliche Post-Zeitungen : dises ... Jahrs“ (1639, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Ordentliche wochentliche Post-Zeitungen : dises ... Jahrs“, 1639-06-28 (Bayerische Staatsbibliothek) (1639, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Liber conventus S. Annae in Kempen (1467) (1467, Kassel University Library, gemeinfrei)
- ALlegationes venerabilis et egregij viri dñi Gerardi Systrop de Kempen Artiũ pariter [et] ciuilis iuris doctoris cõsultissimi ac [con]sistorij Colonieñ causa[ru (1503) (1503, Heidelberg University Library, gemeinfrei)
- Albuminscriptie / van Eggertus á Kempen (1571-1636), magistraat van Dantzig, voor [Johannes Naeranus (1608-1679)] (1632) (1632, KB, National Library of the Netherlands, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q14929: Kempen (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Kempen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Kempen und 8 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Roei-, steiger- en schuitenvoerdersgilde van Amsterdam, gildepenning van Gerrit Kempen, ligplaats Kalkmarkt (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1811“
- Karte des Deutschen Reiches 1:100 000 - 401. Kempen (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1890“
- Gezien in de richting van de Augustijnenstraat. Met op de achtergrond de toren van de St. Augustinuskerk. Links een stukje hoekgebouw van de eerste Walstraat : het latere Hotel, Café-Restaurant 't Rondeel van Van Kempen. (europeana.eu, CC0)„Datum laut Europeana: 1895“
- Hotel-Café-Restaurant 't Rondeel van A.J.J van Kempen met twee koetsen en mensen op het balkon en in de deuropening; links oude huisjes aan de Eerste Walstraat (europeana.eu, CC0)„Datum laut Europeana: 1900“
- Amtsgericht, Kempen: Nord- und Westansicht 1:100 (CC0)„Quelle: Europeana“
- Amtsgericht, Kempen: Grundriss DG 1.100, Lageplan 1:500 (CC0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Kempen (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.