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GrenzArchiv
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Kirchanschöring

Auf einen Blick

Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren.

Die große Zahl

Seit 962 gehörte Kirchanschöring zu 8 verschiedenen Herrschaften.

Belegt mit 23 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen

Mehr als 85 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.

Zeitreise

Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Bayer gewesen.

  • Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Bayer
  • Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
  • Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen

Ortsakte · Nr. GA-0265312

Auch bekannt alsКирханшёринг

Heute: Landkreis Traunstein, Deutschland

Die Kurzfassung

Dein Ort ist Kirchanschöring (Landkreis Traunstein). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dort leben rund 3.332 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Rupertiwinkel und grenzt mit seinen Gemeindeteilen Wolkersdorf und Lampoding an das Ostufer des Waginger Sees. Dein Ort gehört zur Interkommunalen Kooperation Salzachtal, einer von 21 bundesweiten Modellregionen für regionale Daseinsvorsorge.

Lage

Lage: Landkreis Traunstein, Deutschland · 47,95° N, 12,833° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)

Vor der ersten Erwähnung – ungefähr

  1. ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
    1Beleg anzeigen
  2. ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
    2Beleg anzeigen
    • 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
    • 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
  3. ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
    3Beleg anzeigen
    • 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
    • 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
  4. ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
    4Beleg anzeigen
    • 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
    • 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
  5. ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
    5Beleg anzeigen
    • 5 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
    • 5 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
  6. ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
    6Beleg anzeigen
    • 6 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
    • 6 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
  7. ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name geht wahrscheinlich auf Ansheri oder Anskar zurück, einen Mann, der mit seinen Leuten hier siedelte.
    7Beleg anzeigen
    • 7 „Der Name geht wahrscheinlich auf den Namen Ansheri oder Anskar zurück, das bedeutet, der Ort wurde nach einem Mann benannt, der so hieß und der mit seinen Leuten hier siedelte.“ – Wikipedia: Kirchanschöring

Grenz-Zeitleiste

  1. 798 – 961

    Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.

  2. 798
    Ereignis

    Kirchanschöring wird 798 erstmals erwähnt.

    8Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 8 „Kirchanschöring wurde erstmals 798/800 als „Ansheringen“ in den Breves Notitiae erwähnt.“ – Wikipedia: Kirchanschöring
  3. 962 – 1180
    Heiliges Römisches Reich

    Von 962 bis 1180 gehörte Kirchanschöring zum Heiligen Römischen Reich.

    9Beleg anzeigen
    • 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
    • 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
  4. 962
    Ereignis

    Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.

    10Beleg anzeigen
    • 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
    • 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
  5. 1180 – 1623
    Herzogtum Bayern

    Von 1180 bis 1623 gehörte Kirchanschöring zum Herzogtum Bayern.

    11Beleg anzeigen
    • 11 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
    • 11 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
  6. 1180
    Ereignis

    Seit 1180 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns. 1623 stieg das Herzogtum Bayern zum Kurfürstentum auf.

    12Beleg anzeigen
    • 12 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
    • 12 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
  7. 1623 – 1806
    Kurfürstentum Bayern

    Von 1623 bis 1806 gehörte Kirchanschöring zum Kurfürstentum Bayern.

    13Beleg anzeigen
    • 13 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
    • 13 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
  8. 1623
    Ereignis

    Herzog Maximilian I. von Bayern erhielt 1623 die persönliche Kurfürstenwürde. Die bayerische Kurwürde erlosch 1806.

    14Beleg anzeigen
    • 14 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
    • 14 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
  9. 1685
    Ereignis

    In Kirchanschöring wurde die erste Schule erwähnt.

    15Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 15 „Schon 1685 wurde in Kirchanschöring die erste Schule erwähnt.“ – Wikipedia: Kirchanschöring
  10. 1806 – 1811
    Bayern

    Von 1806 bis 1811 gehörte Kirchanschöring zu Bayern.

    16Beleg anzeigen
    • 16 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
    • 16 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
  11. 1806
    Ereignis

    Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.

    17Beleg anzeigen
    • 17 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
    • 17 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
  12. 1806
    Ereignis

    Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.

    18Beleg anzeigen
    • 18 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
    • 18 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
  13. 1808
    Ereignis

    Archivale zu Kirchanschöring: „Kirchanschöring: Frühe Kataster ab 1808. Besitzfassionen (Gewerbefassionen)“.

    19Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
    • 19 „Kirchanschöring: Frühe Kataster ab 1808. Besitzfassionen (Gewerbefassionen) (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1808“ – DDB: Staatsarchiv München
  14. 1811 – 1817
    Pfalz-Baiern

    Von 1811 bis 1817 gehörte Kirchanschöring zu Pfalz-Baiern.

    Quelle: GOV
  15. 1814
    Ereignis

    Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.

    20Beleg anzeigen
    • 20 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
    • 20 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
  16. 1816
    Ereignis

    Als Salzburg zum zweiten Mal an Österreich angegliedert wurde, blieb das Gebiet westlich von Saalach und Salzach bei Bayern und wurde später Rupertiwinkel genannt.

    21Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 21 „Als Salzburg 1816 zum zweiten Mal an Österreich angegliedert wurde, trennte man das Gebiet westlich von Saalach und Salzach, in dem Kirchanschöring liegt, ab. Dieses Gebiet blieb bei Bayern und wurde später Rupertiwinkel genannt.“ – Wikipedia: Kirchanschöring
  17. 1817 – 1862
    Bayern

    Von 1817 bis 1862 gehörte Kirchanschöring zu Bayern.

    22Beleg anzeigen
    • 22 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
    • 22 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
  18. 1853
    Ereignis

    Archivale zu Kirchanschöring: „Kirchanschöring: Grundsteuerkataster 1853. Grundsteuerkataster-Umschreibheft“.

    23Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
    • 23 „Kirchanschöring: Grundsteuerkataster 1853. Grundsteuerkataster-Umschreibheft (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1853“ – DDB: Staatsarchiv München
  19. 1862 – 1870
    Pfalz-Baiern

    Von 1862 bis 1870 gehörte Kirchanschöring zu Pfalz-Baiern.

    Quelle: GOV
  20. 1871 – 1945
    Deutsches Reich

    Von 1871 bis 1945 gehörte Kirchanschöring zum Deutschen Reich.

    Quelle: GOV
  21. 1929
    Ereignis

    Archivale zu Kirchanschöring: „Kirchanschöring: Erneuertes Grundsteuerkataster 1929. Grundsteuerkataster-Umschreibheft“.

    24Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
    • 24 „Kirchanschöring: Erneuertes Grundsteuerkataster 1929. Grundsteuerkataster-Umschreibheft (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1929“ – DDB: Staatsarchiv München
  22. 1945
    Ereignis

    Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Kirchanschöring lag in der US-Besatzungszone.

    25Beleg anzeigen
    • 25 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
    • 25 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
  23. 1946 – 1949
    US-Besatzungszone

    Von 1946 bis 1949 gehörte Kirchanschöring zur US-Besatzungszone.

    Quelle: GOV
  24. 1949 – heute
    Bundesrepublik Deutschland

    Seit 1949 gehört Kirchanschöring zur Bundesrepublik Deutschland.

    Quelle: GOV
  25. 1949
    Ereignis

    Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.

    26Beleg anzeigen
    • 26 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
    • 26 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
  26. 1972
    Ereignis

    Kirchanschöring wurde vom aufgelösten Landkreis Laufen in den Landkreis Traunstein umgegliedert.

    27Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 27 „Am 1. Juli 1972 wurde Kirchanschöring vom aufgelösten Landkreis Laufen in den Landkreis Traunstein umgegliedert.“ – Wikipedia: Kirchanschöring
  27. 1972
    Ereignis

    Die Gemeinde Lampoding wurde nach Kirchanschöring eingegliedert.

    28Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 28 „Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Lampoding eingegliedert.“ – Wikipedia: Kirchanschöring
  28. 2005
    Ereignis

    Kirchanschöring erhielt die Goldmedaille im Bundesentscheid Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat Zukunft.

    29Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 29 „Im Jahre 2005 erhielt Kirchanschöring im Bundesentscheid Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat Zukunft die Goldmedaille.“ – Wikipedia: Kirchanschöring

Findbuch · Verweise

Weiter forschen

Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Kirchanschöring liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.

Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek

224 Objekte zu „Kirchanschöring“ laut DDB, die ersten 5:

Ortsname

WahrscheinlichSprachschicht: germanisch

Der Name geht wahrscheinlich auf Ansheri oder Anskar zurück, einen Mann, der mit seinen Leuten hier siedelte. Die Endung „ing“ weist den Ort als bajuwarische Gründung aus.

30Beleg anzeigen
  • 30 „Der Name geht wahrscheinlich auf den Namen Ansheri oder Anskar zurück, das bedeutet, der Ort wurde nach einem Mann benannt, der so hieß und der mit seinen Leuten hier siedelte.“ – Wikipedia: Kirchanschöring

Siedlung

  • FrühmittelalterWahrscheinlich

    Bajuwaren

    31Beleg anzeigen
    • 31 „Die Endung „ing“ weist den Ort als bajuwarische Gründung aus.“ – Wikipedia: Kirchanschöring

Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.

Ersterwähnung

Der Ort wird erstmals im Jahr 798 erwähnt.

32Beleg anzeigen
  • 32 „Kirchanschöring wurde erstmals 798/800 als „Ansheringen“ in den Breves Notitiae erwähnt.“ – Wikipedia: Kirchanschöring

Das nächste runde Jubiläum: 2048 (1.250 Jahre).

Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 6 Einrichtungen)

Aktenvermerk

Quellen dieser Akte

23 Quellen aus 6 Einrichtungen

Automatisch erstellt

Für Kirchanschöring ausgewertet: 23 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (798) belegt in Wikipedia: Kirchanschöring.

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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Kirchanschöring (CC BY-SA 4.0).

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Der Stadtplan von Kirchanschöring mit Gebäuden, Straßen und Gewässern aus echten OpenStreetMap-Daten. Darunter stehen Ortsname, Koordinaten und die Herrschaften aus der Ortsakte. Nichts davon ist KI-gezeichnet.

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