Kittlitz
Das Überraschende
Kittlitz war vom 18. bis zum 28. April sowie vom 6. bis zum 12. Mai 1945 vollständig entvölkert.
Die große Zahl
Seit 1160 gehörte Kittlitz zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 21 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0160874
Auch bekannt alsKetlicy
Heute: Löbau, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Kittlitz (Löbau). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 2.057 Menschen (Stand 2017). Dein Ort Kittlitz liegt in der Oberlausitz und ist seit 2003 Ortsteil von Löbau. Das Pfarrdorf wurde 1160 erstmals erwähnt und war Stammsitz der Herren von Kittlitz. Die Ortschaft umfasst heute 15 Ortsteile und hat einen eigenen Ortschaftsrat.
Lage
Lage: Löbau, Deutschland · 51,133° N, 14,675° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 2200 – 800 v. Chr.Jungsteinzeit bis frühe EisenzeitbelegtFunde jungsteinzeitlicher und bronzezeitlicher Werkzeuge sowie aus der frühen Eisenzeit belegen eine frühe Besiedlung der Umgebung.
1Beleg anzeigen
- 1 „Funde jungsteinzeitlicher und bronzezeitlicher Werkzeuge sowie aus der frühen Eisenzeit belegen, dass die Kittlitzer Umgebung schon in der Frühzeit besiedelt war.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
- ca. 1300 – 500 v. Chr.Lausitzer Kultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 500 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Lausitzer Kultur der Bronze- und frühen Eisenzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Lausitzer Kultur wird von etwa 1300 v. Chr. (Bronzezeit) bis ca. 500 v. Chr. (Eisenzeit) datiert.“ – Wikipedia: Lausitzer Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
3Beleg anzeigen
- 3 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 3 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 500 – 1031MilzenerbelegtNach der Völkerwanderung siedelten die Milzener in der Oberlausitz und legten das Dorf Kittlitz mit einem Burgwall an.
4Beleg anzeigen
- 4 „Nach der Völkerwanderung siedelte der westslawische Stamm der Milzener in der Oberlausitz und legte auch das Dorf Kittlitz mit einem Burgwall an.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
- 4 „Kittlitz war bereits im 10. Jahrhundert vermutlich Standort einer slawischen Befestigungsanlage, aus der sich später eine Wasserburg und im 18. Jahrhundert das noch heute erhaltene Schloss Kittlitz entwickelte.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
- 4 „Spätestens im frühen 8. Jahrhundert dürften die Milzener aus dem heutigen Polen in das beschriebenen Gebiet eingewandert sein.“ – Wikipedia: Milzener
- 4 „Sie waren die Vorfahren der bis heute in der Oberlausitz ansässigen Sorben.“ – Wikipedia: Milzener
- 4 „Dieser Beschluss wurde wohl 1018 im Frieden von Bautzen erneuert, bis das Milzenerland 1031 wieder an die Mark Meißen und 1076 an Herzog Vratislav II. von Böhmen fiel.“ – Wikipedia: Milzener
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
5Beleg anzeigen
- 5 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 5 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name geht auf einen Personennamen zurück.
6Beleg anzeigen
- 6 „Als Ursprung für den deutschen wie für den sorbischen Ortsnamen gehen Jan Meschgang (1973) sowie Hans Walther und Ernst Eichler (1975) von einem Personennamen aus.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
Grenz-Zeitleiste
- 1160 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1160 bis 1423 gehörte Kittlitz zur Markgrafschaft Meißen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1160EreignisEreignis
Kittlitz wird 1160 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Das Pfarrdorf wurde 1160 erstmals erwähnt und war der Stammsitz der Herren von Kittlitz, die zu den ältesten Adelsgeschlechtern der Oberlausitz zählen.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
- 1348EreignisEreignis
König Karl IV. bestätigte Heinrich von Kittlitz die Steuerfreiheit und die Gerichtsbarkeit.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „König Karl IV. bestätigte am 17. April 1348 Heinrich von Kittlitz die Steuerfreiheit sowie die niedere und die hohe Gerichtsbarkeit, letztere ging jedoch im gleichen Jahrhundert an die Stadt Löbau über.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Kittlitz zu Sachsen.
10Beleg anzeigen
- 10 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 10 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 10 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 10 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
11Beleg anzeigen
- 11 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1482EreignisEreignis
Die Familie von Gussigk wird als Besitzer von Kittlitz genannt.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Ende des 14. Jahrhunderts ging die Herrschaft Kittlitz an die Familie von Nostitz über, ab 1482 wird die Familie von Gussigk als Besitzer genannt.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
- 1593EreignisEreignis
Kittlitz kam in den Besitz der Familie von Gersdorff.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Von 1593 bis 1704/1750 war Kittlitz im Besitz der Familie von Gersdorff.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
14Beleg anzeigen
- 14 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 14 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Kittlitz zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Kittlitz zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Kittlitz lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Kittlitz zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Kittlitz zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Kittlitz liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Kittlitz (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Kittlitz (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Kittlitz (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.991 Objekte zu „Kittlitz“ laut DDB, die ersten 5:
- Schanze Kittlitz : Landschaft bei Kittlitz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schanze Kittlitz : Landschaft bei Kittlitz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schanze Kittlitz : Landschaft bei Kittlitz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schanze Kittlitz : Fluss Dobrau bei Kittlitz (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Kittlitz (öffnet in neuem Tab) · Text · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name geht auf einen Personennamen zurück. Jan Meschgang schließt einen Ursprung vom sorbischen koteł "Kessel" aufgrund der Schreibweise mit -e- und -i- aus.
17Beleg anzeigen
- 17 „Als Ursprung für den deutschen wie für den sorbischen Ortsnamen gehen Jan Meschgang (1973) sowie Hans Walther und Ernst Eichler (1975) von einem Personennamen aus.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
Milzener
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der Völkerwanderung siedelte der westslawische Stamm der Milzener in der Oberlausitz und legte auch das Dorf Kittlitz mit einem Burgwall an.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
- HochmittelalterGesichert
deutsche Siedler
19Beleg anzeigen
- 19 „In der Zeit der deutschen Ostsiedlung wurde Kittlitz durch deutsche Siedler vergrößert und als Missionsstation zur Christianisierung der Sorben genutzt.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1160 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Das Pfarrdorf wurde 1160 erstmals erwähnt und war der Stammsitz der Herren von Kittlitz, die zu den ältesten Adelsgeschlechtern der Oberlausitz zählen.“ – Wikipedia: Kittlitz (Löbau)
Das nächste runde Jubiläum: 2060 (900 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Kittlitz · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (21 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
21 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Kittlitz ausgewertet: 21 Quellen · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung (1160) belegt in Wikipedia: Kittlitz (Löbau).
Bibliotheken
- Ludwig Glock aus Darmstadt tritt als Teilhaber ein. / F. v. Kittlitz-Schott (1878) (1878, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Kittlitz“: 26 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [5153] = 106. Section Waltersdorf (1882) (1882, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4854] = 56. [Section Kittlitz] (1884) (1884, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4854] = No. 56. Section Löbau-Reichenbach; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von J. Hazard (1893) (1893, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5153] = 106. Section Waltersdorf (1893) (1893, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
Normdaten
- Wikidata Q160874: Kittlitz (CC0)
- GND 104322050X: Löbau-Kittlitz (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Gründung/Errichtung laut GND: 01.01.2003“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Kittlitz (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Kittlitz (HOV Sachsen)„1160: als Henricus Chideliz erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Kittlitz (Löbau) und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Kittlitz (gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Kittlitz_(Löbau) (CC BY-SA 4.0).
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