Kleinbrembach
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Kleinbrembach zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 18 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Sachsen-Weimar-Eisenach
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0556486
Auch bekannt alsКлайнбрембах
Heute: Buttstädt, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Kleinbrembach (Buttstädt). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 304 Menschen (Stand 2017). Dein Ort war lange in zwei Anteile geteilt, die unterschiedlichen Herren dienten. Dein Ort gehörte einst zum französischen Fürstentum Erfurt.
Lage
Lage: Buttstädt, Deutschland · 51,126° N, 11,272° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von einem Bach namens Brembach ab.
7Beleg anzeigen
- 7 „Erstmals wurde der Ort im Breviarium Sancti Lulli, dem Hersfelder Güterverzeichnis von 775 bis 786, als Brembach urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Kleinbrembach
Grenz-Zeitleiste
- 775 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 775EreignisEreignis
Kleinbrembach wird 775 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Erstmals wurde der Ort im Breviarium Sancti Lulli, dem Hersfelder Güterverzeichnis von 775 bis 786, als Brembach urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Kleinbrembach
- 962 – 1131Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1131 gehörte Kleinbrembach zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
10Beleg anzeigen
- 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1131 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1131 bis 1485 gehörte Kleinbrembach zur Landgrafschaft Thüringen.
11Beleg anzeigen
- 11 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 11 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1131EreignisEreignis
Eine Urkunde König Lothars III. nannte Ludwig 1131 Landgraf von Thüringen. Mit der Leipziger Teilung zerschlugen die Wettiner 1485 die Landgrafschaft Thüringen.
12Beleg anzeigen
- 12 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 12 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1386EreignisEreignis
Der Rat der Stadt Erfurt erhielt den Orlamündischen Anteil von Kleinbrembach.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Der Orlamündische Anteil gelangte an den Grafen von Schwarzburg und von diesem 1386 an den Rat der Stadt Erfurt, die Lehen und Zinsen aber an das Kartäuserkloster Erfurt.“ – Wikipedia: Kleinbrembach
- 1483EreignisEreignis
Der Erfurtische Anteil kam zum Amt Vippach.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1483 kam der Erfurtische Anteil von Kleinbrembach zum "Amt Vippach", welches aus den drei Exklaven Schloßvippach, Berlstedt und Kleinbrembach bestand.“ – Wikipedia: Kleinbrembach
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Kleinbrembach zum Heiligen Römischen Reich.
15Beleg anzeigen
- 15 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 15 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1807 – 1814keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1815 – 1870Sachsen-Weimar-EisenachSachsen-Weimar-Eisenach
Von 1815 bis 1870 gehörte Kleinbrembach zu Sachsen-Weimar-Eisenach.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Kleinbrembach zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Kleinbrembach zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Kleinbrembach lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Kleinbrembach zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Kleinbrembach zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 2019EreignisEreignis
Kleinbrembach wurde zur Landgemeinde Buttstädt zusammengeschlossen.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Kleinbrembach mit den weiteren Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Buttstädt zur Landgemeinde Buttstädt zusammengeschlossen.“ – Wikipedia: Kleinbrembach
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Kleinbrembach liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Kleinbrembach (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Kleinbrembach (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Kleinbrembach (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
38 Objekte zu „Kleinbrembach“ laut DDB, die ersten 5:
- Kleinbrembach (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Bauhaus-Universität Weimar. Universitätsbibliothek
- Grundstücke, Gerechtigkeiten und Erbzinsen zu Kleinbrembach (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landesarchiv Sachsen-Anhalt
- 30. Kleinbrembach (öffnet in neuem Tab) · Gliederung · Landesarchiv Sachsen-Anhalt
- Kleinbrembach (ev.) (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
- Kleinbrembach (ev.) (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
Ortsname
Der Name leitet sich von einem Bach namens Brembach ab.
19Beleg anzeigen
- 19 „Erstmals wurde der Ort im Breviarium Sancti Lulli, dem Hersfelder Güterverzeichnis von 775 bis 786, als Brembach urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Kleinbrembach
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 775 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Erstmals wurde der Ort im Breviarium Sancti Lulli, dem Hersfelder Güterverzeichnis von 775 bis 786, als Brembach urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Kleinbrembach
Das nächste runde Jubiläum: 2075 (1.300 Jahre).
Quellen dieser Akte (18 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
18 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Kleinbrembach ausgewertet: 18 Quellen · Ersterwähnung (775) belegt in Wikipedia: Kleinbrembach.
Bibliotheken
- [4833] = 2806. Cölleda (1904) (1904, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Kleinbrembach“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 172 Treffer bis 1950, älteste 1801 in „Kaiserlich privilegirter Reichs-Anzeiger“ (1801, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Kaiserlich privilegirter Reichs-Anzeiger“, 1801-09-17 (Bayerische Staatsbibliothek) (1801, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Kleinbrembach (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Kleinbrembach und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Kleinbrembach (CC BY-SA 4.0).
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