Kmiecin
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Goten, später Prußen.
Die große Zahl
Seit 1332 gehörte Kmiecin zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 22 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Untertan von Danzig, Freie Stadt
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0958739
Auch bekannt alsFürstenau
Heute: Gmina Nowy Dwór Gdański, Polen
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Kmiecin (Gmina Nowy Dwór Gdański). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Goten, später Prußen. Dort leben rund 598 Menschen (Stand 1905). Dein Ort liegt im Großen Werder, einer Landschaft, die während der Ordenszeit vom Deutschen Orden mit Dämmen bewirtschaftet wurde. Schon vor 1332 bestand das Dorf, wie eine Erwähnung in einer Verschreibung für Mausdorf zeigt. Um 1818 gab es bei dir eine lutherische Kirche, drei Wasserabmahl-Windmühlen und neun Handwerksbetriebe.
Lage
Lage: Gmina Nowy Dwór Gdański, Polen · 54,188° N, 19,143° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 100 v. Chr. – 200GotenungefährIm letzten Jahrhundert vor der Zeitenwende siedelten Goten an der unteren Weichsel; ab etwa 200 n. Chr. zogen sie nach Südosten ab.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Goten siedelten im letzten Jahrhundert vor der christlichen Zeitenwende in das Gebiet um die untere Weichsel, wanderten aber ab etwa 200 n. Chr. nach Südosten ab.“ – Wikipedia: Ostpreußen
- ca. 800 – 1231Prußen (Balten)ungefährDanach lebten hier wahrscheinlich die Prußen, so ab dem 9. Jahrhundert genannt; der Deutsche Orden unterwarf sie seit 1231.
2Beleg anzeigen
- 2 „Diese waren aller Wahrscheinlichkeit nach die Vorgänger der ab dem 9. Jahrhundert als Prußen bezeichneten westbaltischen Stämme.“ – Wikipedia: Ostpreußen
- 2 „Mit der Unterwerfung der Prußen durch den Deutschen Orden seit dem Jahr 1231 wurden die Prußen christianisiert.“ – Wikipedia: Prußen
Grenz-Zeitleiste
- 1332 – 1466DeutschordensstaatDeutschordensstaat
Von 1332 bis 1466 gehörte Kmiecin zu Deutschordensstaat.
3Beleg anzeigen
- 3 „Im Jahr 1226 rief der polnische Herzog aus dem Geschlecht der Piasten, Konrad I. von Masowien, den Deutschen Orden zu Hilfe in seinem Kampf gegen die Prußen um das Kulmerland.“ – Wikipedia: Deutscher Orden
- 3 „Die Geschichte des Ordens zwischen 1230 und 1525 ist eng mit dem Schicksal des Deutschordensstaats verknüpft, aus dem später das Herzogtum Preußen, Lettland und Estland hervorgingen.“ – Wikipedia: Deutscher Orden
- 3 „Nach mehreren Kriegen zwischen Polen und dem Preußischen Bund einerseits und dem Orden andererseits wurde der Deutschordensstaat im Zweiten Thorner Frieden 1466 geteilt.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 1376EreignisEreignis
1376 brach ein Damm des Ordens im Werder; Hochmeister Winrich von Kniprode nahm die Dörfer in den Dammverband auf.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Nachdem 1376 einer der vom Orden im Werder angelegten Dämme brach und die städtischen Dörfer großen Schaden erlitten hatten, wurden sie auf Betreiben des Rats der Stadt Elbing vom Hochmeister Winrich von Kniprode in den Dammverband des Großen Werders aufgenommen.“ – Wikipedia: Kmiecin
- 1466 – 1772PolenPolen
Von 1466 bis 1772 gehörte Kmiecin zu Polen.
5Beleg anzeigen
- 5 „Das übrige Gebiet gliederte sich ab 1466 in die Woiwodschaften Culm, Marienburg und Pommern.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 5 „Durch die Erste Teilung Polen-Litauens 1772 wurde das Preußen Königlichen Anteils als Provinz Westpreußen dem Preußischen Staat einverleibt und damit das unter dem Preußischen Bund abgefallene westpreußische Gebiet wieder mit Preußen vereinigt.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 1466EreignisEreignis
Nach 1466 gliederte sich das übrige Gebiet in die Woiwodschaften Culm, Marienburg und Pommern. 1772 fiel das Preußen Königlichen Anteils bei der Ersten Teilung Polen-Litauens an Preußen.
6Beleg anzeigen
- 6 „Das übrige Gebiet gliederte sich ab 1466 in die Woiwodschaften Culm, Marienburg und Pommern.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 6 „Durch die Erste Teilung Polen-Litauens 1772 wurde das Preußen Königlichen Anteils als Provinz Westpreußen dem Preußischen Staat einverleibt und damit das unter dem Preußischen Bund abgefallene westpreußische Gebiet wieder mit Preußen vereinigt.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 1772 – 1870PreußenPreußen
Von 1772 bis 1870 gehörte Kmiecin zu Preußen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Durch die Erste Teilung Polen-Litauens 1772 wurde das Preußen Königlichen Anteils als Provinz Westpreußen dem Preußischen Staat einverleibt und damit das unter dem Preußischen Bund abgefallene westpreußische Gebiet wieder mit Preußen vereinigt.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 1772EreignisEreignis
1772 fiel das Preußen Königlichen Anteils bei der Ersten Teilung Polen-Litauens an Preußen.
8Beleg anzeigen
- 8 „Durch die Erste Teilung Polen-Litauens 1772 wurde das Preußen Königlichen Anteils als Provinz Westpreußen dem Preußischen Staat einverleibt und damit das unter dem Preußischen Bund abgefallene westpreußische Gebiet wieder mit Preußen vereinigt.“ – Wikipedia: Westpreußen
- 1818EreignisEreignis
Um 1818 gab es in Fürstenau eine lutherische Kirche, drei Wasserabmahl-Windmühlen und neun Handwerksbetriebe.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Um 1818 gab es in dem Dorf eine lutherische Kirche, drei Wasserabmahl-Windmühlen (Wasserschöpfwerke), eine Grützmühle, eine Hakenbude (Krämer- oder Verkaufsbude), drei Schänken und neun Handwerksbetriebe.“ – Wikipedia: Kmiecin
- 1871 – 1919Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1919 gehörte Kmiecin zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1919EreignisEreignis
Das Deutsche Reich musste den größten Teil der Provinz Posen 1919 an Polen abtreten. Auch Teile Westpreußens kamen an Polen.
10Beleg anzeigen
- 10 „Nach dem erfolgreichen polnischen Posener Aufstand und dem Versailler Vertrag gelangte der größte Teil der Provinz Posen 1919 an die wiedererrichtete Republik Polen.“ – Wikipedia: Provinz Posen
- 10 „Der Verlust Posens und Westpreußens verringerte die landwirtschaftliche Nutzfläche um 15 %, die Getreideernte um 17 % und den Viehbestand um 12 %.“ – Wikipedia: Friedensvertrag von Versailles
- 10 „Die Provinz Posen (1848–1920), vorher das autonome Großherzogtum Posen (1815–1848), war eine von 1815 bis 1919“ – Wikipedia: Provinz Posen
- 1920 – 1939Danzig, Freie StadtDanzig, Freie Stadt
Von 1920 bis 1939 gehörte Kmiecin zu Danzig, Freie Stadt.
Quelle: GOV - 1939 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1939 bis 1945 gehörte Kmiecin zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – heutePolenPolen
Seit 1945 gehört Kmiecin zu Polen.
11Beleg anzeigen
- 11 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 11 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 11 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 11 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1945EreignisEreignis
Das Deutsche Reich hatte 1939 Polen überfallen; die Siegermächte legten 1945 auf der Potsdamer Konferenz seine Gebietsverluste im Osten fest. Es folgten Flucht und Vertreibung von rund 12 bis 14 Millionen Deutschen bis 1950; Kmiecin liegt seitdem in Polen.
12Beleg anzeigen
- 12 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 12 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 12 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 12 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1990EreignisEreignis
Am 14. November 1990 bestätigten Deutschland und Polen im Grenzvertrag die gemeinsame Grenze.
13Beleg anzeigen
- 13 „am 14. November 1990 zwischen Deutschland und Polen geschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der die Unverletzlichkeit der Staatsgrenze garantiert“ – Wikipedia: Deutsch-polnischer Grenzvertrag
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Kmiecin liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1332 erwähnt.
14Beleg anzeigen
- 14 „Das Dorf muss schon vor 1332 bestanden haben, weil es in der Verschreibung für Mausdorf erwähnt wird.“ – Wikipedia: Kmiecin
Das nächste runde Jubiläum: 2032 (700 Jahre).
Historische Ansichten
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Königlicher Marstall, Berlin. Erzbischöfliches Schloss Mainz. Fürstenhof, Wismar. Schloss Fürstenau: Ansicht Marstall, Grundriss, Ansicht Mainz, Ansicht, Details Wismar, perspektivische Ansicht Fürstenau (aus: Baukunst d. Renaissance in Deutschland, hrsg. v. Zeichenaussch. d. Stud. d. TH Berlin, 1875) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Weggun Kr. Templin, Mutterkirche (HOL VIII S. 1061), mit Arnimshain (bis 1853), Fürstenau (bis 1860), Mellenau (1853) · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Arnimshain (seit 1951 Buchenhain) Kr. Templin, eingekircht in Weggun bzw. Tochterkirche von Weggun (HOL VIII S. 153), mit Fürstenau und Mellenau · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Schloss Fürstenau im Odenwald: Durchzeichnung: Perspektivische Ansicht des Schlosses mit dem Torbogen zwischen den beiden westlichen Ecktürmen, nach: Illustrirte Zeitung, 1875, S. 97 · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Ambrosius Fürstenau zu Prenzlau bekundet, dem Pfarrer der Nikolaikirche Paul Wendland 50 Gulden aus einem vom Rat der Stadt Prenzlau abgelösten Jahreszins schuldig zu sein. · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Königliche Oper (auch: Staatsoper unter den Linden, Lindenoper), Berlin Umbau: Grundriss Logen mit Einzeichnung des alten Grundrisses vom Umbau 1787 (durch C. G. Langhans); einschließlich einer Expertise von Fürstenau 1928 · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (22 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
22 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Kmiecin ausgewertet: 22 Quellen · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1332) belegt in Wikipedia: Kmiecin.
Bibliotheken
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 1 Treffer bis 1950, älteste 1899 in „Neueste Nachrichten“ (1899, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Neueste Nachrichten“, 1899-12-05 (Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden) (1899, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Von dem Umfang der Oberlandesherrschaft, und des derselben anklebenden Reformationsrechtes gegen die von der Stadt Fürstenau im Hochstifte Osnabrück bey dem Eva (1788) (1788, Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, gemeinfrei)
- Brief von Louis Spohr an Moritz Fürstenau (1854) (1854, Kassel University Library, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Kmiecin (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Kmiecin und 9 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Königlicher Marstall, Berlin. Erzbischöfliches Schloss Mainz. Fürstenhof, Wismar. Schloss Fürstenau: Ansicht Marstall, Grundriss, Ansicht Mainz, Ansicht, Details Wismar, perspektivische Ansicht Fürstenau (aus: Baukunst d. Renaissance in Deutschland, hrsg. v. Zeichenaussch. d. Stud. d. TH Berlin, 1875) (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Weggun Kr. Templin, Mutterkirche (HOL VIII S. 1061), mit Arnimshain (bis 1853), Fürstenau (bis 1860), Mellenau (1853) (europeana.eu, CC0)
- Arnimshain (seit 1951 Buchenhain) Kr. Templin, eingekircht in Weggun bzw. Tochterkirche von Weggun (HOL VIII S. 153), mit Fürstenau und Mellenau (europeana.eu, CC0)
- Schloss Fürstenau im Odenwald: Durchzeichnung: Perspektivische Ansicht des Schlosses mit dem Torbogen zwischen den beiden westlichen Ecktürmen, nach: Illustrirte Zeitung, 1875, S. 97 (CC0)
- Ambrosius Fürstenau zu Prenzlau bekundet, dem Pfarrer der Nikolaikirche Paul Wendland 50 Gulden aus einem vom Rat der Stadt Prenzlau abgelösten Jahreszins schuldig zu sein. (europeana.eu, CC0)
- Königliche Oper (auch: Staatsoper unter den Linden, Lindenoper), Berlin Umbau: Grundriss Logen mit Einzeichnung des alten Grundrisses vom Umbau 1787 (durch C. G. Langhans); einschließlich einer Expertise von Fürstenau 1928 (CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Kmiecin (CC BY-SA 4.0).
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