Kula
Auf einen Blick
Dein Ort Kula liegt in der türkischen Ägäisregion und war einst Hauptort des Beyliks Germiyan.
Die große Zahl
Kula gehörte zu 0 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 10 Quellen aus Bibliotheken und Normdaten
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Ortsakte · Nr. GA-0064831
Auch bekannt alsKoula, Кула, Kulas
Heute: Manisa, Türkei
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Kula (Manisa). Dort leben rund 44.410 Menschen (Stand 2018). Dein Ort Kula liegt in der türkischen Ägäisregion und war einst Hauptort des Beyliks Germiyan. Seit 2012 gehört Kula zur Großstadtgemeinde Manisa.
Lage
Lage: Manisa, Türkei · 38,546° N, 28,649° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der antike Name Katakekaumene bedeutet 'Verbrannte (Gegend)' und bezieht sich auf die vulkanische Landschaft.
1Beleg anzeigen
- 1 „Kula (Antike: Katakekaumene) ist eine Stadtgemeinde (Belediye) im gleichnamigen Ilçe (Landkreis) der Provinz Manisa in der türkischen Ägäisregion und gleichzeitig eine Gemeinde der 2012 geschaffenen Büyükşehir Belediyesi Manisa (Großstadtgemeinde/Metropolprovinz).“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
Grenz-Zeitleiste
- 1233 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1233EreignisEreignis
Das Kula-Gebiet stand unter seldschukischer Herrschaft.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „Das Kula Gebiet stand unter anderem 1233 unter seldschukische Herrschaft und 1306 eroberten die Byzanztiner mit dem Söldner Roger de Flor Kula zurück.“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
- 1306EreignisEreignis
Die Byzantiner eroberten Kula mit dem Söldner Roger de Flor zurück.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „Das Kula Gebiet stand unter anderem 1233 unter seldschukische Herrschaft und 1306 eroberten die Byzanztiner mit dem Söldner Roger de Flor Kula zurück.“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
- 1388EreignisEreignis
Bayezid I. annektierte das Beylik Germiyan samt Kula in das Osmanische Reich.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Der Beylikherrscher von Germiyan, Süleyman Şah, verstarb 1388 und sein Beyliknachfolger/Sohn Yakup Bey wollte die abgegebenen Städte zurückerobern, was zur Folge hatte Bayezid I., zu der Zeit zum osmanischen Sultan aufstieg, annektierte das Beylik Germiyan samt seinem Hauptort Kula in das Osmanische Reich.“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
- 1428EreignisEreignis
Bey Yakup II. vermachte das Beylik Germiyan samt Kula an Sultan Murad II.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „Nach osmanischer Geschichtsschreibung ging der Bey Yakup II. 1428 in die osmanische Hauptstadt Edirne und vermachte das Beylik Germiyan samt Kula an den osmanichen Sultan Murad II.; Bey Yakup II. verstarb im Folgejahr.“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
- 1920EreignisEreignis
Griechische Truppen besetzten Kula im Juni 1920.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Waffenstillstand von Moudros aus dem Jahr 1918 kamen im Zerfall des osmanischen Reiches 1919 griechische Invasoren der Megali Idea und wollten die anatolische Ägäisregion besetzen, dabei wurde Kula im Juni 1920 vom griechischen Generalleutnant Konstantinos Nider besetzt.“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
- 1922EreignisEreignis
Fahrettin Altay befreite Kula im September 1922 von der griechischen Besatzung.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Im Griechisch-Türkischen Krieg zwischen 1919 und 1922 wurde Kula nach der Schlacht von Dumlupınar im August 1922 im Folgemonat durch den osmanischen Offizier Fahrettin Altay der türkischen Nationalbewegung von der griechischen Besatzungsmacht endgültig befreit.“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Kula liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Kula (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Kula (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Kula (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
418 Objekte zu „Kula“ laut DDB, die ersten 5:
- Kula (öffnet in neuem Tab) · Kopfschmuck · Ethnologisches Museum
- Laukie Kula (öffnet in neuem Tab) · Blattstreifen · Ethnologisches Museum
- Ngalengale Kula (öffnet in neuem Tab) · Blattstreifen · Ethnologisches Museum
- Jungmännerwerk 'Kula' (öffnet in neuem Tab) · Akte · Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck. Landeskirchliches Archiv
- Kula ... damals (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
Ortsname
Der antike Name Katakekaumene bedeutet 'Verbrannte (Gegend)' und bezieht sich auf die vulkanische Landschaft.
8Beleg anzeigen
- 8 „Kula (Antike: Katakekaumene) ist eine Stadtgemeinde (Belediye) im gleichnamigen Ilçe (Landkreis) der Provinz Manisa in der türkischen Ägäisregion und gleichzeitig eine Gemeinde der 2012 geschaffenen Büyükşehir Belediyesi Manisa (Großstadtgemeinde/Metropolprovinz).“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
Siedlung
- 11. JahrhundertGesichert
Turkvölker
9Beleg anzeigen
- 9 „Nach Ankunft der Seldschuken im Laufe des 11. Jahrhunderts besiedelten Turkvölker Kula.“ – Wikipedia: Kula (Manisa)
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Kula · Upplands Museum · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (10 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
10 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Kula ausgewertet: 10 Quellen · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Bibliotheken
- [5763] = Zone 23 Kol. XXI = 3. Új-(Neu)-Verbász / Geripp: Oberjgr. Spaczek ; Terrain: Oberleut. Bressa (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Kula“: 7 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 6155. Gospič und Korenica / Geripp: Mulacz ; Terrain: Offizial Leitner (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6156. Donji Lapac und Kulen-Vakuf / Geripp: Fwkr. Heller ; Terrain: Offizial Pflügl (1916) (1916, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nutzbarmachung von Waldfrüchten (1916) (1916, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6469. Kula / Geripp: Feldw. A. Müller ; Terrain: Offiz. A. Härtel (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 11.821 Treffer bis 1950, älteste 1716 in „Hamburger Relations-Courier“ (1716, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1716-09-07 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1716, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q64831: Kula (CC0)
Lexika
- Wikipedia: Kula (Manisa) (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Kula (CC0)„Quelle: Europeana“
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Kula_(Manisa) (CC BY-SA 4.0).
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