Laßnitzhöhe
Auf einen Blick
Dein Ort liegt im Laßnitztal und verdankt seine Entwicklung der Eisenbahn, die das Tal erschloss.
Die große Zahl
Seit 2013 gehörte Laßnitzhöhe zu 1 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 9 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0696552
Auch bekannt alsLassnitzhöhe, Ласницхеэ, Ласницхёэ
Heute: Bezirk Graz-Umgebung, Österreich
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Laßnitzhöhe (Bezirk Graz-Umgebung). Dort leben rund 2.817 Menschen (Stand 2018). Dein Ort liegt im Laßnitztal und verdankt seine Entwicklung der Eisenbahn, die das Tal erschloss. Seit 1929 ist Laßnitzhöhe als Luftkurort anerkannt und bietet Heilklimatherapie.
Lage
Lage: Bezirk Graz-Umgebung, Österreich · 47,077° N, 15,582° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 50 v. Chr. – 476RömerbelegtDas Gebiet gehörte zum Weströmischen Reich bis zu dessen Zusammenbruch.
1Beleg anzeigen
- 1 „Das Gebiet um Laßnitzhöhe war einst Teil des Weströmischen Reiches, nach dessen Zusammenbruch (476 n. Chr.) die provinzialrömische Bevölkerung größtenteils abzog.“ – Wikipedia: Laßnitzhöhe
- ca. 1150 – 1200mittelalterliche SiedlerbelegtDie Besiedelung des Gebiets erfolgte in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.
2Beleg anzeigen
- 2 „Während große Teile der Oststeiermark schon in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts mit Dörfern und Siedlungen angereichert waren, erfolgte die Besiedelung im Gebiet von Laßnitzhöhe erst in der 2. Hälfte des Jahrhunderts.“ – Wikipedia: Laßnitzhöhe
- ungefährOrtsname (slawisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung slawischen Ursprungs. Laßnitz kommt aus dem Slawischen und wird mit „Waldbach" übersetzt.
3Beleg anzeigen
- 3 „Laßnitz kommt aus dem Slawischen (ursprünglich z. B. Lieznica, Luosniza) und wird mit „Waldbach" übersetzt. In der Sprachwissenschaft wird für Laßnitz (aus dem Jahr 890: Luonzniza) auch *loNč'nica „Wiesenbach" diskutiert, als weitere Möglichkeit (aus dem Jahr 1345: Lesniz, Laßnitz bei Murau oder im Jahr 1080 im Paltental Laznich) *laz'nica „Gereutbach" oder „Rodebach".“ – Wikipedia: Laßnitzhöhe
Grenz-Zeitleiste
- 476EreignisEreignis
Nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches zog die provinzialrömische Bevölkerung größtenteils ab.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Das Gebiet um Laßnitzhöhe war einst Teil des Weströmischen Reiches, nach dessen Zusammenbruch (476 n. Chr.) die provinzialrömische Bevölkerung größtenteils abzog.“ – Wikipedia: Laßnitzhöhe
- 1938EreignisEreignis
Das Deutsche Reich besetzte Österreich im März 1938 und gliederte es am 13. März 1938 ein.
5Beleg anzeigen
- 5 „Durch das am 13. März 1938 durch die Bundesregierung beschlossene Bundesverfassungsgesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich endete die rechtliche Existenz des diktatorischen österreichischen Bundesstaates“ – Wikipedia: Anschluss Österreichs
- 1984EreignisEreignis
1984 ernannte man Laßnitzhöhe zum Heilklimatischen Kurort.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Trotzdem wurde Laßnitzhöhe 1984 zum Heilklimatischen Kurort ernannt.“ – Wikipedia: Laßnitzhöhe
- 2013ÖsterreichÖsterreich
Von 2013 bis 2013 gehörte Laßnitzhöhe zu Österreich.
Quelle: GOV - 2014 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Laßnitzhöhe liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Laßnitzhöhe (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Laßnitzhöhe (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Laßnitzhöhe (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
18 Objekte zu „Laßnitzhöhe“ laut DDB, die ersten 5:
- Freiwillige Feuerwehr Laßnitzhöhe - das Buch : herausgegeben anlässlich 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Laßnitzhöhe (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- Wiedersehen mit Laßnitzhöhe, Teil 1.. Ein Bildband in alten Ansichten aus den Jahren 1900-1950 (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- Brief von B B Robert in Laßnitzhöhe (Kriegskamerad) an Karl-Heinz Müller in Karlsruhe (öffnet in neuem Tab) · Dokument · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Nobilitierungen unter der Regentschaft Kaiser Karl I/IV. Károly király (1916-1921) (öffnet in neuem Tab) · Biografie · Deutsche Nationalbibliothek
- Grenzblumen : Bauernkrimi (öffnet in neuem Tab) · Fiktionale Darstellung · Deutsche Nationalbibliothek
Ortsname
Laßnitz kommt aus dem Slawischen und wird mit „Waldbach" übersetzt. In der Sprachwissenschaft wird auch *loNč'nica „Wiesenbach" oder *laz'nica „Gereutbach" bzw. „Rodebach" diskutiert.
7Beleg anzeigen
- 7 „Laßnitz kommt aus dem Slawischen (ursprünglich z. B. Lieznica, Luosniza) und wird mit „Waldbach" übersetzt. In der Sprachwissenschaft wird für Laßnitz (aus dem Jahr 890: Luonzniza) auch *loNč'nica „Wiesenbach" diskutiert, als weitere Möglichkeit (aus dem Jahr 1345: Lesniz, Laßnitz bei Murau oder im Jahr 1080 im Paltental Laznich) *laz'nica „Gereutbach" oder „Rodebach".“ – Wikipedia: Laßnitzhöhe
Siedlung
- HochmittelalterGesichert
Siedler
8Beleg anzeigen
- 8 „Während große Teile der Oststeiermark schon in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts mit Dörfern und Siedlungen angereichert waren, erfolgte die Besiedelung im Gebiet von Laßnitzhöhe erst in der 2. Hälfte des Jahrhunderts.“ – Wikipedia: Laßnitzhöhe
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Quellen dieser Akte (9 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
9 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Laßnitzhöhe ausgewertet: 9 Quellen · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Bibliotheken
- Philatelisten-Adressbuch Österreichs und der Tschechoslowakei ... (1920-1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Laßnitzhöhe“: 3 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 10. Quarzporphyre aus den pannonischen Schottern von der Platte und von Laßnitzhöhe-Schemmerl (Steiermark) (1958) (1958, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 11. Petrographie der Gerölle aus den pannonischen Schottern von Laßnitzhöhe, speziell Grube Griessl (1959) (1959, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 25 Treffer bis 1950, älteste 1901 in „Hamburgischer Correspondent : Morgen-Zeitung d. Börsen-Halle, Abendausgabe“ (1901, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburgischer Correspondent : Morgen-Zeitung d. Börsen-Halle, Abendausgabe“, 1901-11-06 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1901, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Laßnitzhöhe (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Laßnitzhöhe und 1 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Laßnitzhöhe (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.