Laub
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken.
Die große Zahl
Seit 1806 gehörte Laub zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 33 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Pfalz-Baiern gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-130243804
Auch bekannt alsLaub <Munningen>, Laube
Heute: Munningen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Laub (Munningen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dort leben rund 492 Menschen (Stand 1987). Dein Ort Laub liegt im Fraischbezirk des brandenburg-ansbachischen Oberamtes Hohentrüdingen. Dein Ort wurde am 1. Mai 1978 nach Munningen eingemeindet.
Lage
Lage: Munningen, Deutschland · 48,904° N, 10,656° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
5Beleg anzeigen
- 5 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 5 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 6 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 6 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1806 bis 1806 gehörte Laub zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
8Beleg anzeigen
- 8 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 8 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1807 bis 1870 gehörte Laub zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
9Beleg anzeigen
- 9 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 9 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1818EreignisEreignis
Mit dem Gemeindeedikt von 1818 bildete Bayern die Ruralgemeinde Laub.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Mit dem Gemeindeedikt von 1818 wurde die Ruralgemeinde Laub gebildet, zu der Eulenhof gehörte.“ – Wikipedia: Laub (Munningen)
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Laub zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Laub lag in der US-Besatzungszone.
11Beleg anzeigen
- 11 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 11 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Laub zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – 1978Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1949 bis 1978 gehörte Laub zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
12Beleg anzeigen
- 12 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 12 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1978EreignisEreignis
Am 1. Mai 1978 eingemeindete Bayern Laub nach Munningen.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Mai 1978 die Gemeinde Laub nach Munningen eingemeindet.“ – Wikipedia: Laub (Munningen)
- 1979 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Laub liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
7.043 Objekte zu „Laub“ laut DDB, die ersten 5:
- Laub (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Laub (öffnet in neuem Tab) · Graffiti · Universität Paderborn. Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft
- LAUB (öffnet in neuem Tab) · Graffiti · Universität Paderborn. Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft
- Bildnis Philipp Anton Laub (öffnet in neuem Tab) · Frontispiz · Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
- Laub, Rudolph (öffnet in neuem Tab) · Akte · Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Laube · TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Laube, Frieda · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Laub, Rudolph · Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Laub, Stephan · Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Laub, Salomon · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Laub, Samuel · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (33 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
33 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Laub ausgewertet: 33 Quellen · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Bibliotheken
- Die Stärke- und Wertzunahme des Laubstammholzes / von Heck (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Laub“: 9 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erntebericht über Laub- und Nadelholzsamen für 1912/13 von Conrad Appel, Forstsamen-Etablissement, Darmstadt / von Conrad Appel (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Original-Erntebericht 1915/16 über Laub- und Nadelholzsamen von Conrad Appel, Forstsamenwerke, Darmstadt (1916) (1916, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Zur Umwandlung von Laub-in Nadelholz / von Schüpfer (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Über den Rest-N und seine Fraktionen in der Leber beim experimentellen Pankreasdiabetes / von H. Elias, H. Kaunitz, R. Laub (1934) (1934, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 513.621 Treffer bis 1950, älteste 1694 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“ (1694, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“, 1694-03-20 (Bayerische Staatsbibliothek) (1694, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- [Laub- und Bandelwerk] (1700) (1700, TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library, gemeinfrei)
- [Kartuschen mit Laub- und Bandelwerk] (1720) (1720, TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library, gemeinfrei)
- Gantz Neu Inventiertes Laub und Bandelwerck (1726) (1726, TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q130243804: Laub (CC0)
- GND 4267411-6: Munningen-Laub (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Laub (Munningen) · Gründung/Errichtung laut GND: 01.05.1978“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Laub (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Laub (Munningen) und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Laube (gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Laube, Frieda (europeana.eu, CC0)
- Laub, Rudolph (europeana.eu, gemeinfrei)
- Laub, Stephan (europeana.eu, gemeinfrei)
- Laub, Salomon (europeana.eu, CC0)
- Laub, Samuel (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Laub_(Munningen) (CC BY-SA 4.0).
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